Pressemitteilung von: Handelsagentur Matthias Holzmann
Das soziale Netzwerk Google+ bietet mit Google Hangout die Möglichkeit eines Videochats, das neue Wege in der Kommunikation öffnet. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.
Als Google Hangout werden Videochatkonferenzen über Youtube, Google+ und in Google Mail bezeichnet. Die Teilnehmer können per Computer über den Browser oder per Smartphone-App an einem Hangout teilnehmen, benötigen jedoch ein "Google+"-Konto. Die Einrichtung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist bisher auf zehn begrenzt. Eine zweite Variante ist es, ein Hangout als öffentlich zu deklarieren. Dann erlaubt es auch die Teilnahme "Google+"-Nutzern, die den Initiator des Hangouts nicht kennen.
Ein "Hangout On Air" ist die öffentliche Live-Übertragung in einen frei zugänglichen Video-Stream. Es ist also möglich, diese Applikation auch für kostenlose Webinare, Online-Seminare oder Schulungen zu nutzen. Die Kanäle des "Hangout On Air" können in "Google+" und auf YouTube gefunden werden. Somit haben Sie die Möglichkeit, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung über dieses Medium einer breiteren Masse vorzustellen. Für Hangouts gibt es interessante Erweiterungen und Applikationen, welche Zusatzfunktionen ermöglichen. Diese Erweiterungen findet man im "Google Chrome Web Store".
Bei dieser zweiten Variante gibt es bei Google Hangout on Air in Deutschland jedoch ein rechtliches Problem. Da es technisch wie eine Fernseh- oder Rundfunksendung funktioniert, kann im Einzelfall der Besitz einer Sendelizenz bzw. die Beantragung einer Bestätigung der rundfunkrechtlichen Unbedenklichkeit bei jeweils zuständigen Landesmedienanstalt für jedes einzelne Hangout on air notwendig sein. Die Materie ist nicht ganz einfach. Leider steht die Rechtslage einer spontanen Nutzung des Google-Videochats zur Zeit noch im Wege. Es gibt aber folgende Möglichkeit, die praktikabel ist. Man nutzt das normale Hangout und zeichnet es auf. Als Aufzeichnung kann es dann wieder jeder auf Youtube sehen und seine Kommentare dazu abgeben.
Als Google Hangout werden Videochatkonferenzen über Youtube, Google+ und in Google Mail bezeichnet. Die Teilnehmer können per Computer über den Browser oder per Smartphone-App an einem Hangout teilnehmen, benötigen jedoch ein "Google+"-Konto. Die Einrichtung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist bisher auf zehn begrenzt. Eine zweite Variante ist es, ein Hangout als öffentlich zu deklarieren. Dann erlaubt es auch die Teilnahme "Google+"-Nutzern, die den Initiator des Hangouts nicht kennen.
Ein "Hangout On Air" ist die öffentliche Live-Übertragung in einen frei zugänglichen Video-Stream. Es ist also möglich, diese Applikation auch für kostenlose Webinare, Online-Seminare oder Schulungen zu nutzen. Die Kanäle des "Hangout On Air" können in "Google+" und auf YouTube gefunden werden. Somit haben Sie die Möglichkeit, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung über dieses Medium einer breiteren Masse vorzustellen. Für Hangouts gibt es interessante Erweiterungen und Applikationen, welche Zusatzfunktionen ermöglichen. Diese Erweiterungen findet man im "Google Chrome Web Store".
Bei dieser zweiten Variante gibt es bei Google Hangout on Air in Deutschland jedoch ein rechtliches Problem. Da es technisch wie eine Fernseh- oder Rundfunksendung funktioniert, kann im Einzelfall der Besitz einer Sendelizenz bzw. die Beantragung einer Bestätigung der rundfunkrechtlichen Unbedenklichkeit bei jeweils zuständigen Landesmedienanstalt für jedes einzelne Hangout on air notwendig sein. Die Materie ist nicht ganz einfach. Leider steht die Rechtslage einer spontanen Nutzung des Google-Videochats zur Zeit noch im Wege. Es gibt aber folgende Möglichkeit, die praktikabel ist. Man nutzt das normale Hangout und zeichnet es auf. Als Aufzeichnung kann es dann wieder jeder auf Youtube sehen und seine Kommentare dazu abgeben.
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Herr Matthias Holzmann |
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