Pressemitteilung von: bimoz
bimoz ist ein innovativer Pedelec-Antrieb mit vielen Vorteilen, der ab dem 16. März erstmals über eine Crowdfundingkampagne angeboten wird. Geräuschlos, effizient und extrem leicht - einfach genial.
Der Markt
Menschen leben gesünder, wenn sie Fahrrad fahren. Diese simple Weisheit resultiert aus einer Vielzahl an Statistiken, die unterschiedliche Stellen und Institutionen erheben ließen.
Gerade bei Berufspendlern in großen Städten, wo der Weg zur Arbeit in moderater Entfernung liegt (Hamburg oder Berlin 11 km) ist der Teilumstieg - im Sommer auf den Drahtesel - eine machbare und wünschenswerte Option - denn die Überwindung der Distanz von Wohnort zur Arbeit dauert oftmals mit dem Auto viel länger, mit entsprechenden Folgen für die Pendler. Nach dem Fehlzeitenreport der Krankenkasse AOK aus dem Jahr 2012 gehören Magen-Darm-Probleme, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen zu den häufigen Nebenerscheinungen des morgendlichen Wegs zur Arbeit. Auch bei der Verkehrsplanung spielen die Fahrräder mit Motorunterstützung eine strategische Rolle. Elektrofahrräder sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, ermöglichen sie doch durch Tretkraftunterstützung ein leichtes Fahren mit geringem Kraftaufwand. Der Trend geht zum Elektrofahrrad - und mit diesem Trend die Akzeptanz auch sportferner Zielgruppen und Pendler ("aufgewärmt, aber nicht verschwitzt ins Büro"), auf das Rad umzusteigen. Diese erfreuliche Tendenz kann sich für Städte positiv auswirken. In Berlin beträgt der Anteil der Radfahrer im Stadtverkehr bereits rund 40 %, und durch die Motorisierung wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Der noch relativ junge Markt der Elektrofahrräder ist recht unübersichtlich. Nicht nur im Volksmund, sondern auch innerhalb der Branche kursieren die unterschiedlichsten Kategorien der Elektrofahrräder. So ist per Definition ein E-Bike ein Fahrrad, das auch fährt, ohne dass der Fahrer in die Pedale treten muss, bei dem der elektrische Zusatzantrieb auch völlig unabhängig von der Beinkraft funktioniert. Ein Pedelec (Abkürzung für Pedal Electric Cycle) hingegen ist ein Elektrofahrrad, welches die Fahrerin oder den Fahrer unterstützt. Der Motor arbeitet im Zusammenspiel mit der aufgebrachten Muskelkraft oder der Tretkurbelbewegung. Die Pedelecs haben unter den Elektrofahrrädern einen Marktanteil von über 90 %. Die Nachfrage an Pedelecs steigt jedes Jahr, und dies, obwohl diese Räder oft sehr teuer sind und nicht gerade als Leichtgewicht daherkommen. Solche Fahrräder jeden Tag in die Wohnung oder in den Keller zu schleppen, ist eine wahre Tortour - im Schnitt wiegen Elektrofahrräder 20 kg. Die Preise für ein normales Fahrrad liegen bei durchschnittlich 600 €, ein qualitativ erträgliches Pedelec fängt bei 1500 € an. Trotzdem sind Elektrofahrräder im Trend. Zuwachsraten von bis zu 20 % pro Jahr werden von der Branche erwartet (2015 wurden allein in Deutschland mehr als 510.000 Elektrofahrräder verkauft!) - und ein Ende dieser erfreulichen Entwicklung ist nicht abzusehen.
Die Innovation
Der Markt
Menschen leben gesünder, wenn sie Fahrrad fahren. Diese simple Weisheit resultiert aus einer Vielzahl an Statistiken, die unterschiedliche Stellen und Institutionen erheben ließen.
Gerade bei Berufspendlern in großen Städten, wo der Weg zur Arbeit in moderater Entfernung liegt (Hamburg oder Berlin 11 km) ist der Teilumstieg - im Sommer auf den Drahtesel - eine machbare und wünschenswerte Option - denn die Überwindung der Distanz von Wohnort zur Arbeit dauert oftmals mit dem Auto viel länger, mit entsprechenden Folgen für die Pendler. Nach dem Fehlzeitenreport der Krankenkasse AOK aus dem Jahr 2012 gehören Magen-Darm-Probleme, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen zu den häufigen Nebenerscheinungen des morgendlichen Wegs zur Arbeit. Auch bei der Verkehrsplanung spielen die Fahrräder mit Motorunterstützung eine strategische Rolle. Elektrofahrräder sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, ermöglichen sie doch durch Tretkraftunterstützung ein leichtes Fahren mit geringem Kraftaufwand. Der Trend geht zum Elektrofahrrad - und mit diesem Trend die Akzeptanz auch sportferner Zielgruppen und Pendler ("aufgewärmt, aber nicht verschwitzt ins Büro"), auf das Rad umzusteigen. Diese erfreuliche Tendenz kann sich für Städte positiv auswirken. In Berlin beträgt der Anteil der Radfahrer im Stadtverkehr bereits rund 40 %, und durch die Motorisierung wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Der noch relativ junge Markt der Elektrofahrräder ist recht unübersichtlich. Nicht nur im Volksmund, sondern auch innerhalb der Branche kursieren die unterschiedlichsten Kategorien der Elektrofahrräder. So ist per Definition ein E-Bike ein Fahrrad, das auch fährt, ohne dass der Fahrer in die Pedale treten muss, bei dem der elektrische Zusatzantrieb auch völlig unabhängig von der Beinkraft funktioniert. Ein Pedelec (Abkürzung für Pedal Electric Cycle) hingegen ist ein Elektrofahrrad, welches die Fahrerin oder den Fahrer unterstützt. Der Motor arbeitet im Zusammenspiel mit der aufgebrachten Muskelkraft oder der Tretkurbelbewegung. Die Pedelecs haben unter den Elektrofahrrädern einen Marktanteil von über 90 %. Die Nachfrage an Pedelecs steigt jedes Jahr, und dies, obwohl diese Räder oft sehr teuer sind und nicht gerade als Leichtgewicht daherkommen. Solche Fahrräder jeden Tag in die Wohnung oder in den Keller zu schleppen, ist eine wahre Tortour - im Schnitt wiegen Elektrofahrräder 20 kg. Die Preise für ein normales Fahrrad liegen bei durchschnittlich 600 €, ein qualitativ erträgliches Pedelec fängt bei 1500 € an. Trotzdem sind Elektrofahrräder im Trend. Zuwachsraten von bis zu 20 % pro Jahr werden von der Branche erwartet (2015 wurden allein in Deutschland mehr als 510.000 Elektrofahrräder verkauft!) - und ein Ende dieser erfreulichen Entwicklung ist nicht abzusehen.
Die Innovation
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