Pressemitteilung von: KiteWorldWide
Noch vor einem Jahrzehnt galt Kitesurfen als extremes Hobby für Fitnessfreaks. Heute kann Kitesurfen leicht und sicher jeder lernen der gesund ist und über eine normale körperliche Fitness verfügt.
Damit ist das Zusammenspiel zwischen Board, Drachen, Wind und Wellen zum Familiensport und idealen Aktivurlaub geworden - ob für Paare, Singles, Freundinnen, Vater und Sohn oder gleich die ganze Meute. Auf etwa 500.000 Aktive schätzen Experten die globale Kitsurfgemeinde, Tendenz weiter steigend. Der Verband Deutscher Wassersportschulen e.V. (VDWS) bildet in seinen weltweit 207 Kiteschulen pro Jahr rund 13.500 Schüler aus. "Das ist ein sehr hohes Niveau", sagt Dirk Muschenich, Geschäftsführer der VDWS Service GmbH. Durch die heute einfach und intuitiv bedienbare Ausrüstung ist Kiten für jeden leicht zu lernen. Schon nach etwa einer Woche können die meisten Anfänger von ihrem Kite gezogen übers Wasser gleiten. "Kiten kann man schneller lernen als Windsurfen und bis ins hohe Alter dabeibleiben. Es ist ein bisschen wie Fahrrad fahren", erklärt der fünffache deutsche Meister Linus Erdmann. "Wer es einmal kann, der verlernt es nicht wieder". Das bestätigt auch Jürgen Sievers, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer des Hamburger Kitereiseveranstalters KiteWorldWide.
Sievers ist auch Initiator der weltweit größten Kitesurf Community mit mehr als 160.000 Kitebegeisterten auf Facebook und verfolgt die Erfolgsgeschichte der Sportart sehr genau.
"Als wir 2009 gestartet sind war Kiten gerade erst im Aufwind. Inzwischen haben sich die Qualität der Ausbildung und das Material extrem verbessert. Mehrere Tausend Menschen lernen mit uns jährlich das Kiten. Inzwischen ist von Jugendlichen bis zu weit über 70-Jährigen alles dabei", sagt Sievers.
Damit ist das Zusammenspiel zwischen Board, Drachen, Wind und Wellen zum Familiensport und idealen Aktivurlaub geworden - ob für Paare, Singles, Freundinnen, Vater und Sohn oder gleich die ganze Meute. Auf etwa 500.000 Aktive schätzen Experten die globale Kitsurfgemeinde, Tendenz weiter steigend. Der Verband Deutscher Wassersportschulen e.V. (VDWS) bildet in seinen weltweit 207 Kiteschulen pro Jahr rund 13.500 Schüler aus. "Das ist ein sehr hohes Niveau", sagt Dirk Muschenich, Geschäftsführer der VDWS Service GmbH. Durch die heute einfach und intuitiv bedienbare Ausrüstung ist Kiten für jeden leicht zu lernen. Schon nach etwa einer Woche können die meisten Anfänger von ihrem Kite gezogen übers Wasser gleiten. "Kiten kann man schneller lernen als Windsurfen und bis ins hohe Alter dabeibleiben. Es ist ein bisschen wie Fahrrad fahren", erklärt der fünffache deutsche Meister Linus Erdmann. "Wer es einmal kann, der verlernt es nicht wieder". Das bestätigt auch Jürgen Sievers, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer des Hamburger Kitereiseveranstalters KiteWorldWide.
Sievers ist auch Initiator der weltweit größten Kitesurf Community mit mehr als 160.000 Kitebegeisterten auf Facebook und verfolgt die Erfolgsgeschichte der Sportart sehr genau.
"Als wir 2009 gestartet sind war Kiten gerade erst im Aufwind. Inzwischen haben sich die Qualität der Ausbildung und das Material extrem verbessert. Mehrere Tausend Menschen lernen mit uns jährlich das Kiten. Inzwischen ist von Jugendlichen bis zu weit über 70-Jährigen alles dabei", sagt Sievers.
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