Pressemitteilung von: IU Internationale Hochschule GmbH
- Klare Mehrheit (72%): Professionellere Kommunikation durch KI möglich - Ergebnisse als Basis für einen KI-gestützten PR-Assistenten für gemeinnützige Organisationen
Berlin, 13. Dezember 2024 - Ermöglicht Künstliche Intelligenz eine professionellere und effizientere Öffentlichkeitsarbeit? Zeit und Personal sind bei gemeinnützigen Organisationen meist knapp. Um die fehlenden Ressourcen zu kompensieren, bauen Vereine und Stiftungen in ihrer Kommunikation verstärkt auf KI und setzen große Hoffnungen in sie. Ihr Hauptziel: Mehr öffentliche Aufmerksamkeit, um ihre Zielgruppen möglichst gut zu erreichen. Dafür setzen sie insbesondere bei der Social Media-Arbeit sowie beim Überarbeiten von Texten auf KI-Tools. Gleichzeitig sind sie sich der Risiken durchaus bewusst.
Das ergab die Studie "Comms4Good" von der IU Internationale Hochschule sowie der Phineo gAG - gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der "Civic Innovation Platform". Etwa 1.300 Vertreterinnen und Vertreter von gemeinnützigen Organisationen aus ganz Deutschland haben sich an der Umfrage beteiligt; ergänzt wurde die Untersuchung durch qualitative Leitfadeninterviews.
"Die Leistungen von gemeinnützigen Organisationen in Deutschland sichtbarer machen - das ist das Ziel unseres Forschungsprojekt", sagt Prof. Dr. Josef Arweck, Initiator von Comms4Good. "Die Studie beleuchtet nicht nur den Status quo, sondern liefert die Basis für ein pragmatisches Instrument, das auch Laien professionelle Kommunikation ermöglicht. Ergebnis ist der Prototyp eines KI-basierten PR-Assistenten, der gemeinnützigen Organisationen kostenlos für ihre Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung steht."
Berlin, 13. Dezember 2024 - Ermöglicht Künstliche Intelligenz eine professionellere und effizientere Öffentlichkeitsarbeit? Zeit und Personal sind bei gemeinnützigen Organisationen meist knapp. Um die fehlenden Ressourcen zu kompensieren, bauen Vereine und Stiftungen in ihrer Kommunikation verstärkt auf KI und setzen große Hoffnungen in sie. Ihr Hauptziel: Mehr öffentliche Aufmerksamkeit, um ihre Zielgruppen möglichst gut zu erreichen. Dafür setzen sie insbesondere bei der Social Media-Arbeit sowie beim Überarbeiten von Texten auf KI-Tools. Gleichzeitig sind sie sich der Risiken durchaus bewusst.
Das ergab die Studie "Comms4Good" von der IU Internationale Hochschule sowie der Phineo gAG - gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der "Civic Innovation Platform". Etwa 1.300 Vertreterinnen und Vertreter von gemeinnützigen Organisationen aus ganz Deutschland haben sich an der Umfrage beteiligt; ergänzt wurde die Untersuchung durch qualitative Leitfadeninterviews.
"Die Leistungen von gemeinnützigen Organisationen in Deutschland sichtbarer machen - das ist das Ziel unseres Forschungsprojekt", sagt Prof. Dr. Josef Arweck, Initiator von Comms4Good. "Die Studie beleuchtet nicht nur den Status quo, sondern liefert die Basis für ein pragmatisches Instrument, das auch Laien professionelle Kommunikation ermöglicht. Ergebnis ist der Prototyp eines KI-basierten PR-Assistenten, der gemeinnützigen Organisationen kostenlos für ihre Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung steht."
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