Die fünf zentralen Megatrends, die unsere Zukunft bestimmen, sind demografischer Wandel, Globalisierung, Digitalisierung, Neue Arbeitswelt und Gesundheit.
Der Zukunftsforscher John Naisbitt hat 1982 den Begriff "Megatrend" geprägt. Megatrends sind Entwicklungen, die sich in den nächsten 30 Jahren oder mehr ergeben und die sich massiv auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt auswirken - und das in der Regel weltweit. Megatrends verändern und durchdringen Wertesysteme, Zivilisationsformen, Technologie und Ökonomie und zeigen Auswirkungen in allen menschlichen Lebensbereichen.
1. Demografischer Wandel
Geburtenrate, Mortalität und Migration bestimmen die Bevölkerungsstruktur. Global gesehen verläuft die demografische Entwicklung zwischen den Kontinenten sehr unterschiedlich. Weltweit rechnen die Vereinten Nationen bis 2050 mit einer Bevölkerungszunahme von derzeit rund 7,5 Milliarden Menschen auf etwa 9,7 Milliarden Menschen. Dabei verschieben sich geografisch die Bevölkerungsanteile massiv. Während in asiatischen und afrikanischen Ländern die Bevölkerung stark wächst, zeichnet sich in Europa der gegenläufige Trend ab. Lag in Europa der Gesamtanteil an der weltweiten Bevölkerung im Jahr 1950 noch bei fast 22 % und im Jahr 2000 bei 12 %, ist für das Jahr 2050 nur noch ein Anteil von 7,3 % zu erwarten.
Der Zukunftsforscher John Naisbitt hat 1982 den Begriff "Megatrend" geprägt. Megatrends sind Entwicklungen, die sich in den nächsten 30 Jahren oder mehr ergeben und die sich massiv auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt auswirken - und das in der Regel weltweit. Megatrends verändern und durchdringen Wertesysteme, Zivilisationsformen, Technologie und Ökonomie und zeigen Auswirkungen in allen menschlichen Lebensbereichen.
1. Demografischer Wandel
Geburtenrate, Mortalität und Migration bestimmen die Bevölkerungsstruktur. Global gesehen verläuft die demografische Entwicklung zwischen den Kontinenten sehr unterschiedlich. Weltweit rechnen die Vereinten Nationen bis 2050 mit einer Bevölkerungszunahme von derzeit rund 7,5 Milliarden Menschen auf etwa 9,7 Milliarden Menschen. Dabei verschieben sich geografisch die Bevölkerungsanteile massiv. Während in asiatischen und afrikanischen Ländern die Bevölkerung stark wächst, zeichnet sich in Europa der gegenläufige Trend ab. Lag in Europa der Gesamtanteil an der weltweiten Bevölkerung im Jahr 1950 noch bei fast 22 % und im Jahr 2000 bei 12 %, ist für das Jahr 2050 nur noch ein Anteil von 7,3 % zu erwarten.
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