Studie zeigt Zweifel an der Stabilität des Marktes in Krisenzeiten
Sulzbach/Ts., 5. Februar 2002 Weltweit glauben über zwei Drittel aller Versorgungsunternehmen, dass die Deregulierung des Energiemarktes ein Erfolg war - selbst wenn die Akzeptanz in vielen Ländern in den Kinderschuhen steckt. Trotzdem herrscht Unsicherheit darüber, wie man unter den neuen Umständen bei unerwarteten Krisen reagieren soll. Aufgrund des stärkeren Wettbewerbs stehen die Reduzierung von Kosten und die Leistungsoptimierung im Vordergrund. Dies ergab die erste internationale Studie in der Versorgungswirtschaft von Cap Gemini Ernst & Young.
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Nicoletta Köhler () verantwortlich.
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