Wissenschaftler in Entwicklungsländern haben fünf Jahre lang Zugriff auf ScienceDirect und Scopus
Elsevier, der weltweit führende Verlag für wissenschaftliche, technische und medizinische Informationsprodukte sowie -dienstleistungen, und das Königliche Tropeninstitut in Amsterdam (KIT) haben ihre Zusammenarbeit ausgebaut. Künftig erhalten 150 Wissenschaftler in Entwicklungs- und Niedriglohnländern wie Benin, Mosambik, Äthiopien oder Togo Zugang zu Elseviers Wissenschaftsportal ScienceDirect sowie Scopus, der weltweit größten bibliografischen Datenbank und Flaggschiffprodukt von Elsevier. Die Wissenschaftler, die unter anderem in den Bereichen Tropenmedizin und nachhaltige Entwicklung tätig sind, können so die Informationen aus ScienceDirect und Scopus nutzen, um die Behandlung und Prävention von Krankheiten wie HIV/Aids, Malaria oder Tuberkulose voranzutreiben. Auch sorgen sie damit in ländlichen Regionen für nachhaltige Verbesserungen in der Trinkwasserversorgung, der Hygiene und der Ernährungssicherheit ? Themen, die Bestandteil der Millennium-Entwicklungsziele der UN sind.\r\n
![]() |
K. Bohn k.bohn@elsevier.com |
|
![]() |
K. Bohn k.bohn@elsevier.com |
|
Bewerten Sie diesen Artikel
Hinweis: Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Agata Jablonka () verantwortlich.
Diese Pressemitteilung wurde erstellt, um bei Google besser gefunden zu werden.
Inhalt der Pressemitteilung nicht korrekt?
* einmalig 39€ zzgl. MwSt. Freischaltung der Funktion erfolgt innerhalb 1-2 Arbeitstage nach Zahlungseingang.
Das Weiterbildungsangebot der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH erweitert sich im Bereich Elektrotechnik um eine bedeutende Neuerung: Ab sofort können Elektrofachkräfte mit der Qualifikation ... | mehr
Die SDL Akademie bietet hierzu schon am 17. September 2025 ein kompaktes Live-Online-Seminar an. Unter Leitung von Frank Wörner (Mitglied im aba-Arbeitskreis Sozialversicherungsrecht) werden die ... | mehr
ChatGPTs Upgrade! - Bildungsinstitut Wirtschaft Signifikante Leistungsverbesserungen? GPT-5 scheint mit verbessertem logischen Denken, mehr Präzision, sowie auch schnelleren Antworten zu punkten. Ebenso wird die Tendenz zu "Halluzinationen" ... | mehr