Seit vier Wochen dauert eine Expedition im bosnischen Tal der Pyramiden nahe Sarajevos an mit dem Ziel, den verschollen geglaubten Nachlass Alexander des Großen aufzuspüren.
Sarajevo: Wer heute glaubt, Schatzsuche sei etwas für Kinder und waghalsige Spinner, wird regelmäßig von Funden überall auf der Welt eines Besseren belehrt. Denn in der Tat melden die Medien in regelmäßigen Abständen von Bergungen versunkener Schiffsgüter, Goldmünzenfunde im heimischen Deutschland oder Milliardenschätzen in Indien. Meist handelt es sich um zufällige Funde wie auch bei der Entdeckung 2011 im Sri-Padmanabhaswamy-Tempel durch einen ahnungslosen Spaziergänger. Doch es gibt annähernd 60 Unternehmen weltweit, die gezielt den historischen Indizien folgen, um vergessenes Gut wieder aufzuspüren.
Ein solches Unternehmen ist Lontovia Ltd. aus Zypern. Deren Initiatoren und Mitarbeiter werden sicherlich einerseits beflügelt von zahlreichen Entdeckungen der Kollegen und zufälliger Funde. Andererseits jedoch verfolgt das Unternehmen einen seit Jahren ausgearbeiteten Plan: das Vermächtnis Alexanders des Großen nach dessen Tod 323 v.Chr. aufzuspüren.
In Anbetracht des Zeitraumes von nunmehr 2315 Jahren scheint das Vorhaben, die Krone, das Schwert, die Rüstung und die Beute aus zahlreichen Feldzügen Alexanders zu suchen, mehr als tollkühn. Jedoch erstaunlicher ist die grundsätzliche Frage, wo ist das Vermächtnis geblieben und warum hat es bis heute keiner gefunden - denn gegeben haben muss es diese Güter.
Versetzt man sich in das Wesen eines passionierten, neugierigen Schatzsuchers, so kann man ungefähr erahnen, welche Faszination diese Fragen auf ihn haben müssen. Es ist davon auszugehen und heute auch teilweise belegt, dass in den vergangenen 2000 Jahren zahlreiche Schatzsucher gar ganze Expeditionsteams, teilweise finanziert von Regierungen, dieser Frage nachgegangen sind - Bis heute erfolglos.
Sarajevo: Wer heute glaubt, Schatzsuche sei etwas für Kinder und waghalsige Spinner, wird regelmäßig von Funden überall auf der Welt eines Besseren belehrt. Denn in der Tat melden die Medien in regelmäßigen Abständen von Bergungen versunkener Schiffsgüter, Goldmünzenfunde im heimischen Deutschland oder Milliardenschätzen in Indien. Meist handelt es sich um zufällige Funde wie auch bei der Entdeckung 2011 im Sri-Padmanabhaswamy-Tempel durch einen ahnungslosen Spaziergänger. Doch es gibt annähernd 60 Unternehmen weltweit, die gezielt den historischen Indizien folgen, um vergessenes Gut wieder aufzuspüren.
Ein solches Unternehmen ist Lontovia Ltd. aus Zypern. Deren Initiatoren und Mitarbeiter werden sicherlich einerseits beflügelt von zahlreichen Entdeckungen der Kollegen und zufälliger Funde. Andererseits jedoch verfolgt das Unternehmen einen seit Jahren ausgearbeiteten Plan: das Vermächtnis Alexanders des Großen nach dessen Tod 323 v.Chr. aufzuspüren.
In Anbetracht des Zeitraumes von nunmehr 2315 Jahren scheint das Vorhaben, die Krone, das Schwert, die Rüstung und die Beute aus zahlreichen Feldzügen Alexanders zu suchen, mehr als tollkühn. Jedoch erstaunlicher ist die grundsätzliche Frage, wo ist das Vermächtnis geblieben und warum hat es bis heute keiner gefunden - denn gegeben haben muss es diese Güter.
Versetzt man sich in das Wesen eines passionierten, neugierigen Schatzsuchers, so kann man ungefähr erahnen, welche Faszination diese Fragen auf ihn haben müssen. Es ist davon auszugehen und heute auch teilweise belegt, dass in den vergangenen 2000 Jahren zahlreiche Schatzsucher gar ganze Expeditionsteams, teilweise finanziert von Regierungen, dieser Frage nachgegangen sind - Bis heute erfolglos.
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