Neuronale Implantate stellen eine direkte Verbindung zwischen dem menschlichen Gehirn und externen Geräten her und werden sowohl von Personalverantwortlichen als auch von Mitarbeitern als die wichtigste neue Technologie angesehen, die bis 2050 am Arbeitsplatz Einzug halten wird (33% bzw. 26%).
Virtuelle Realität (VR): 70% glauben, dass VR/AR die meisten traditionellen Interaktionen im Büro ersetzen wird.
Das Ende des klassischen Acht-Stunden-Arbeitstags: 69% der Personalverantwortlichen sagen voraus, dass lange tägliche Pendelwege in den nächsten 25 Jahren verschwinden werden.

VR ist eine der am meisten erwarteten Innovationen für das Büro 2050 © MARCO
Laut einer neuen Studie von IWG sind neuronale Implantate, die das menschliche Gehirn direkt mit externen Geräten verbinden, die wichtigste neue Technologie, die Arbeitnehmer weltweit bis zum Jahr 2050 am Arbeitsplatz erwarten.
Die Studie „IWG’s Work Reimagined: The Office of 2050“ verdeutlicht, wie rasant fortschreitende Technologien den Arbeitsplatz in den nächsten 25 Jahren verändern werden. Die International Workplace Group ist die weltweit größte Plattform für Arbeitsräume mit Marken wie Spaces und Regus.
Sowohl Personalverantwortliche als auch Mitarbeitende glauben, dass sich die Technologie am Arbeitsplatz bis zum Jahr 2050 grundlegend verändern wird (68% bzw. 72%), da Innovationen wie beispielsweise die Neurotechnologie immer näher an die praktische Anwendung rücken. Es wird zudem erwartet, dass intelligente Systeme künftig komplexe Arbeitsabläufe automatisieren, Arbeitsumgebungen individuell anpassen und Entscheidungsprozesse erheblich beschleunigen werden.
KI wird den Arbeitsplatz auch zukünftig verändern. HR-Führungskräfte und Arbeitnehmer glauben gleichermaßen, dass Künstliche Intelligenz und Automatisierung die meisten Bürotätigkeiten neu gestalten werden (71% bzw. 73%). Rund zwei Drittel denken, dass KI den optimalen Ort und Zeitpunkt für Zusammenarbeit bestimmen wird (64% der Mitarbeiter, bei den Führungskräften sind es sogar 69%). Diese Verlagerung hin zu intelligenter Unterstützung wird durch eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung untermauert, die zu dem Schluss kommt, dass KI in erster Linie dazu dienen wird, die kognitive Belastung zu verringern, sodass Mitarbeiter sich mehr auf ihre empathischen und leitenden Aufgaben konzentrieren können1.
KI-gestützte Weiterbildungen beschleunigen den Lernprozess und ermöglichen es jungen Menschen, die Lernkurve weitaus schneller zu durchlaufen als frühere Generationen.
Infolgedessen wird sich das Geschäftstempo beschleunigen: 74% der Personalverantwortlichen sagen voraus, dass die Arbeitsgeschwindigkeit in den kommenden Jahrzehnten deutlich zunehmen wird.
Die Studie betont außerdem, dass sich die Arbeitsmuster in den nächsten 25 Jahren grundlegend verändern werden. Fast sieben von zehn Personalverantwortlichen und Beschäftigten glauben, dass lange tägliche Pendelwege und der traditionelle achtstündige Arbeitstag bis 2050 der Vergangenheit angehören werden (69% bzw. 68%). Diese Ergebnisse decken sich mit den „Arbeitswelt 2050“-Szenarien der Bertelsmann Stiftung, die einen Übergang zu „Liquid Work“ beschreiben. In dieser Zukunft lösen sich feste Arbeitszeiten zugunsten einer flexiblen Produktivität auf, wodurch ein dezentrales Netzwerk professioneller Arbeitsräume zu einer unverzichtbaren Infrastruktur für eine selbstbestimmte Belegschaft wird2.
Stattdessen wird die Arbeit zunehmend über ein Netz verteilter Standorte erfolgen. 64% der Beschäftigten gehen davon aus, dass hybrides Arbeiten zum Standardmodell wird, während 66% der Personalverantwortlichen der Meinung sind, dass strenge Vorschriften zur Rückkehr ins Büro verschwinden werden, da Unternehmen Flexibilität in den Vordergrund stellen.
Neben der Neurotechnologie werden immersive Tools für kollaboratives Arbeiten in Zukunft voraussichtlich eine zentrale Rolle bei der Gestaltung künftiger Arbeitswelten spielen.
Besprechungsräume mit Virtual- und Augmented-Reality-Technologie, die Mitarbeiter vor Ort und im Homeoffice zusammenbringen, rangieren auf Platz zwei der am meisten erwarteten Innovationen. Während VR die routinemäßige digitale Interaktion dominiert, deuten Studien des Fraunhofer IAO darauf hin, dass das physische Büro ein unverzichtbarer „sozialer Knotenpunkt“ bleiben und sich zu einem hochwertigen Multispace entwickeln wird, der speziell für komplexe kreative Zusammenarbeit und intensive soziale Bindungen konzipiert ist3.
Den Angaben der Beschäftigten zufolge werden Arbeitsplätze zudem responsiver, intuitiver und besser auf die menschlichen Bedürfnisse abgestimmt sein. Bürolandschaften sollen die Beleuchtung und die Umgebungsbedingungen automatisch an die innere Uhr jedes Einzelnen anpassen (28%); sie sollen über Systeme verfügen, die Müdigkeit erkennen und zu Pausen oder Erholung auffordern (30%); und sie sollen vollständig interaktive, mit der Cloud verbundene Arbeitsbereiche bieten, in denen Wände als digitale, berührungsempfindliche Oberflächen fungieren (24%).
Während die Technologie die Art und Weise, wie gearbeitet wird, grundlegend verändern wird, sollen zukünftige Arbeitsräume stärker auf den Menschen ausgerichtet sein und das Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellen.
Zu den beliebten Konzepten für zukünftige Arbeitsräume zählen: familienfreundliche Räume einschließlich betriebseigener Kinderbetreuungsbereiche (23% der Führungskräfte und 30% der Mitarbeiter) sowie multifunktionale Umgebungen, die sich im Laufe des Tages an die jeweiligen Bedürfnisse wie Arbeit, Lernen, Geselligkeit und Erholung anpassen (23% bzw. 30%).
Viele stellen sich zudem Büros vor, die sich an der Natur orientieren und mit begrünten Wänden, Innengärten und Bereichen mit Tageslicht ausgestattet sind, um sowohl für Führungspersonen als auch für Mitarbeitende gesündere und inspirierendere Arbeitsumgebungen zu schaffen.
Mit Blick auf die Zukunft ist davon auszugehen, dass Flexibilität ein entscheidender Faktor für die Gewinnung und Bindung von Talenten sein wird. Drei Viertel der HR-Führungskräfte und Mitarbeiter glauben, dass dies für Unternehmen im Jahr 2050 von entscheidender Bedeutung sein wird, da immer mehr Arbeitnehmer Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie auf ihr Wohlbefinden legen (jeweils 75%).
Mark Dixon, CEO und Gründer der International Workplace Group plc, sagt: „Technologie hat schon immer unsere Arbeitsweise geprägt. Der Unterschied heute liegt in der Geschwindigkeit, mit der sich dieser Wandel vollzieht. Fortschritte im Bereich der KI beschleunigen die Arbeitswelt in einem Tempo, das die meisten Unternehmen und Einzelpersonen derzeit kaum nachvollziehen können.
KI ist Teil einer exponentiellen Innovationskurve und damit wohl die bedeutendste Veränderung, die ich seit meinen Anfängen in der Wirtschaft vor sechs Jahrzehnten erlebt habe. Innovationen wie KI und Neurotechnologie treiben eine Zukunft voran, in der Arbeit schneller, intuitiver und genau dann und dort erfolgt, wo sie gebraucht wird. Exponentieller Wandel verändert nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch das Tempo der Wirtschaft selbst. Die Arbeitswelt wird bis 2050 eine ganz andere sein.“
Befragung: 3. März – 11. März 2026, durchgeführt von Censuswide. Die Daten zur DACH-Region basieren auf Untersuchungen von GPPi, Fraunhofer IAO, der Bertelsmann Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung aus den Jahren 2025/2026.
Zielgruppe: 2.002 HR-Führungskräfte und Mitarbeiter (1.002 HR-Führungskräfte und 1.000 Mitarbeiter) im Alter von mindestens 18 Jahren aus Großbritannien und den USA (1.000 bzw. 1.002 Befragte). Die Befragung berücksichtigt Alter, Geschlecht und Region.

VR ist eine der am meisten erwarteten Innovationen für das Büro 2050 © MARCO
Laut einer neuen Studie von IWG sind neuronale Implantate, die das menschliche Gehirn direkt mit externen Geräten verbinden, die wichtigste neue Technologie, die Arbeitnehmer weltweit bis zum Jahr 2050 am Arbeitsplatz erwarten.
Die Studie „IWG’s Work Reimagined: The Office of 2050“ verdeutlicht, wie rasant fortschreitende Technologien den Arbeitsplatz in den nächsten 25 Jahren verändern werden. Die International Workplace Group ist die weltweit größte Plattform für Arbeitsräume mit Marken wie Spaces und Regus.
Sowohl Personalverantwortliche als auch Mitarbeitende glauben, dass sich die Technologie am Arbeitsplatz bis zum Jahr 2050 grundlegend verändern wird (68% bzw. 72%), da Innovationen wie beispielsweise die Neurotechnologie immer näher an die praktische Anwendung rücken. Es wird zudem erwartet, dass intelligente Systeme künftig komplexe Arbeitsabläufe automatisieren, Arbeitsumgebungen individuell anpassen und Entscheidungsprozesse erheblich beschleunigen werden.
KI wird den Arbeitsplatz auch zukünftig verändern. HR-Führungskräfte und Arbeitnehmer glauben gleichermaßen, dass Künstliche Intelligenz und Automatisierung die meisten Bürotätigkeiten neu gestalten werden (71% bzw. 73%). Rund zwei Drittel denken, dass KI den optimalen Ort und Zeitpunkt für Zusammenarbeit bestimmen wird (64% der Mitarbeiter, bei den Führungskräften sind es sogar 69%). Diese Verlagerung hin zu intelligenter Unterstützung wird durch eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung untermauert, die zu dem Schluss kommt, dass KI in erster Linie dazu dienen wird, die kognitive Belastung zu verringern, sodass Mitarbeiter sich mehr auf ihre empathischen und leitenden Aufgaben konzentrieren können1.
KI-gestützte Weiterbildungen beschleunigen den Lernprozess und ermöglichen es jungen Menschen, die Lernkurve weitaus schneller zu durchlaufen als frühere Generationen.
Infolgedessen wird sich das Geschäftstempo beschleunigen: 74% der Personalverantwortlichen sagen voraus, dass die Arbeitsgeschwindigkeit in den kommenden Jahrzehnten deutlich zunehmen wird.
Die Studie betont außerdem, dass sich die Arbeitsmuster in den nächsten 25 Jahren grundlegend verändern werden. Fast sieben von zehn Personalverantwortlichen und Beschäftigten glauben, dass lange tägliche Pendelwege und der traditionelle achtstündige Arbeitstag bis 2050 der Vergangenheit angehören werden (69% bzw. 68%). Diese Ergebnisse decken sich mit den „Arbeitswelt 2050“-Szenarien der Bertelsmann Stiftung, die einen Übergang zu „Liquid Work“ beschreiben. In dieser Zukunft lösen sich feste Arbeitszeiten zugunsten einer flexiblen Produktivität auf, wodurch ein dezentrales Netzwerk professioneller Arbeitsräume zu einer unverzichtbaren Infrastruktur für eine selbstbestimmte Belegschaft wird2.
Stattdessen wird die Arbeit zunehmend über ein Netz verteilter Standorte erfolgen. 64% der Beschäftigten gehen davon aus, dass hybrides Arbeiten zum Standardmodell wird, während 66% der Personalverantwortlichen der Meinung sind, dass strenge Vorschriften zur Rückkehr ins Büro verschwinden werden, da Unternehmen Flexibilität in den Vordergrund stellen.
Neben der Neurotechnologie werden immersive Tools für kollaboratives Arbeiten in Zukunft voraussichtlich eine zentrale Rolle bei der Gestaltung künftiger Arbeitswelten spielen.
Besprechungsräume mit Virtual- und Augmented-Reality-Technologie, die Mitarbeiter vor Ort und im Homeoffice zusammenbringen, rangieren auf Platz zwei der am meisten erwarteten Innovationen. Während VR die routinemäßige digitale Interaktion dominiert, deuten Studien des Fraunhofer IAO darauf hin, dass das physische Büro ein unverzichtbarer „sozialer Knotenpunkt“ bleiben und sich zu einem hochwertigen Multispace entwickeln wird, der speziell für komplexe kreative Zusammenarbeit und intensive soziale Bindungen konzipiert ist3.
Den Angaben der Beschäftigten zufolge werden Arbeitsplätze zudem responsiver, intuitiver und besser auf die menschlichen Bedürfnisse abgestimmt sein. Bürolandschaften sollen die Beleuchtung und die Umgebungsbedingungen automatisch an die innere Uhr jedes Einzelnen anpassen (28%); sie sollen über Systeme verfügen, die Müdigkeit erkennen und zu Pausen oder Erholung auffordern (30%); und sie sollen vollständig interaktive, mit der Cloud verbundene Arbeitsbereiche bieten, in denen Wände als digitale, berührungsempfindliche Oberflächen fungieren (24%).
Während die Technologie die Art und Weise, wie gearbeitet wird, grundlegend verändern wird, sollen zukünftige Arbeitsräume stärker auf den Menschen ausgerichtet sein und das Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellen.
Zu den beliebten Konzepten für zukünftige Arbeitsräume zählen: familienfreundliche Räume einschließlich betriebseigener Kinderbetreuungsbereiche (23% der Führungskräfte und 30% der Mitarbeiter) sowie multifunktionale Umgebungen, die sich im Laufe des Tages an die jeweiligen Bedürfnisse wie Arbeit, Lernen, Geselligkeit und Erholung anpassen (23% bzw. 30%).
Viele stellen sich zudem Büros vor, die sich an der Natur orientieren und mit begrünten Wänden, Innengärten und Bereichen mit Tageslicht ausgestattet sind, um sowohl für Führungspersonen als auch für Mitarbeitende gesündere und inspirierendere Arbeitsumgebungen zu schaffen.
Mit Blick auf die Zukunft ist davon auszugehen, dass Flexibilität ein entscheidender Faktor für die Gewinnung und Bindung von Talenten sein wird. Drei Viertel der HR-Führungskräfte und Mitarbeiter glauben, dass dies für Unternehmen im Jahr 2050 von entscheidender Bedeutung sein wird, da immer mehr Arbeitnehmer Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie auf ihr Wohlbefinden legen (jeweils 75%).
Mark Dixon, CEO und Gründer der International Workplace Group plc, sagt: „Technologie hat schon immer unsere Arbeitsweise geprägt. Der Unterschied heute liegt in der Geschwindigkeit, mit der sich dieser Wandel vollzieht. Fortschritte im Bereich der KI beschleunigen die Arbeitswelt in einem Tempo, das die meisten Unternehmen und Einzelpersonen derzeit kaum nachvollziehen können.
KI ist Teil einer exponentiellen Innovationskurve und damit wohl die bedeutendste Veränderung, die ich seit meinen Anfängen in der Wirtschaft vor sechs Jahrzehnten erlebt habe. Innovationen wie KI und Neurotechnologie treiben eine Zukunft voran, in der Arbeit schneller, intuitiver und genau dann und dort erfolgt, wo sie gebraucht wird. Exponentieller Wandel verändert nicht nur die Arbeitsplätze, sondern auch das Tempo der Wirtschaft selbst. Die Arbeitswelt wird bis 2050 eine ganz andere sein.“
Befragung: 3. März – 11. März 2026, durchgeführt von Censuswide. Die Daten zur DACH-Region basieren auf Untersuchungen von GPPi, Fraunhofer IAO, der Bertelsmann Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung aus den Jahren 2025/2026.
Zielgruppe: 2.002 HR-Führungskräfte und Mitarbeiter (1.002 HR-Führungskräfte und 1.000 Mitarbeiter) im Alter von mindestens 18 Jahren aus Großbritannien und den USA (1.000 bzw. 1.002 Befragte). Die Befragung berücksichtigt Alter, Geschlecht und Region.
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Herr Sebastian Paulus iwg-germany@marco.ag... 021181997063 |
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Herr Sebastian Paulus iwg-germany@marco.ag... 021181997063 |
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Sebastian Paulus (021181997063) verantwortlich.
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