Pressemitteilung von: Busch Group
Normen wie die EN ISO 20484 definieren die Leckagerate als die Menge eines bestimmten Fluids, die unter festgelegten Bedingungen durch ein Leck strömt.
Folglich kann sich dieser Leckagefluss je nach Betriebsbedingungen wie Druck, Temperatur und anderen Umweltfaktoren ändern. Diese Unterscheidung ist in der Praxis von Bedeutung, denn ein Leck, das unter bestimmten Bedingungen tragbar erscheint, kann unter anderen Umständen zu erheblicher Ineffizienz oder Prozessinstabilität führen. Wer einen Vakuumprozess betreibt oder instand hält, sollte verstehen, was die Leckagerate genau beschreibt, wie sie gemessen wird und welche Faktoren sie beeinflussen. Ebenso wichtig ist, wie sie sich auf die Prozessstabilität und die Auslegung des Systems auswirkt.
Die Einheit der Leckagerate
Die für die Leckagerate am häufigsten verwendete Einheit ist mbar·l/s (Millibar-Liter pro Sekunde). Um Leckageraten zu verstehen, müssen wir zunächst das Verhalten von Gasen betrachten. Da sich Gase verdichten können, lässt sich die Gasmenge, die durch ein Leck strömen kann, nicht allein durch Volumen oder Druck beschreiben. Wenn Gas aus der Umgebung in ein Vakuumsystem mit niedrigerem Druck gelangt, dehnt es sich aus. Aus diesem Grund wird die Gasmenge als Produkt aus Druck multipliziert mit dem Volumen (p·V) in der Einheit mbar·l angegeben.
Folglich kann sich dieser Leckagefluss je nach Betriebsbedingungen wie Druck, Temperatur und anderen Umweltfaktoren ändern. Diese Unterscheidung ist in der Praxis von Bedeutung, denn ein Leck, das unter bestimmten Bedingungen tragbar erscheint, kann unter anderen Umständen zu erheblicher Ineffizienz oder Prozessinstabilität führen. Wer einen Vakuumprozess betreibt oder instand hält, sollte verstehen, was die Leckagerate genau beschreibt, wie sie gemessen wird und welche Faktoren sie beeinflussen. Ebenso wichtig ist, wie sie sich auf die Prozessstabilität und die Auslegung des Systems auswirkt.
Die Einheit der Leckagerate
Die für die Leckagerate am häufigsten verwendete Einheit ist mbar·l/s (Millibar-Liter pro Sekunde). Um Leckageraten zu verstehen, müssen wir zunächst das Verhalten von Gasen betrachten. Da sich Gase verdichten können, lässt sich die Gasmenge, die durch ein Leck strömen kann, nicht allein durch Volumen oder Druck beschreiben. Wenn Gas aus der Umgebung in ein Vakuumsystem mit niedrigerem Druck gelangt, dehnt es sich aus. Aus diesem Grund wird die Gasmenge als Produkt aus Druck multipliziert mit dem Volumen (p·V) in der Einheit mbar·l angegeben.
Artikel bewerten
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google und KI.
39,- € zzgl. MwSt.
Service befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und die zunehmende Digitalisierung verändern nicht nur die Kommunikation mit Kunden, sondern auch die Gestaltung und Organisation von Serviceleistungen. Für Unternehmen wird es deshalb immer wichtiger, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen ... | mehr
The treasure hunt at Minkowskie Castle has reached an intriguing stage. The reported signals at a depth of eight metres are encouraging, but they do not yet prove that valuable objects are buried below. Precision work at extreme depths The former orangery ... | mehr
"Bildung und Raum - wie innovativer Bildungsbau die Schule verändert": Unter diesem Titel bringt das 6. Bausymposium St.Gallen am 5. und 6. November 2026 Fachleute aus Architektur, Planung, Schulbehörden, Schulpraxis und Forschung zusammen. Veranstaltet wird die Konferenz von der Baukaderschule ... | mehr
Die Seite wird geladen.