Auf dem neuen Bull HPC-FF (High-Performance Computing for Fusion) Supercomputer mit einer Kapazität von über 100 Teraflops werden Anwendungen für das Fusionsprojekt der europäischen Union laufen. Zusammen mit dem 2008 in Betrieb genommenen Bull JuRoPA Supercomputer (Jülich Research on Petaflop Architectures) verfügt das Forschungszentrum dann über eine Gesamtrechenkapazität von über 300 Teraflops und damit über einen der stärksten Supercomputer in Europa. Der HPC-FF soll die Kernforschung beschleunigen und Europa eine führende wissenschaftliche Rolle beim ITER-Projekt sichern.
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