Auf dem neuen Bull HPC-FF (High-Performance Computing for Fusion) Supercomputer mit einer Kapazität von über 100 Teraflops werden Anwendungen für das Fusionsprojekt der europäischen Union laufen. Zusammen mit dem 2008 in Betrieb genommenen Bull JuRoPA Supercomputer (Jülich Research on Petaflop Architectures) verfügt das Forschungszentrum dann über eine Gesamtrechenkapazität von über 300 Teraflops und damit über einen der stärksten Supercomputer in Europa. Der HPC-FF soll die Kernforschung beschleunigen und Europa eine führende wissenschaftliche Rolle beim ITER-Projekt sichern.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Jeannette Peters () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Stuttgart, den 21.08.2026 Die Zahnmedizin entwickelt sich kontinuierlich weiter. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, digitale Technologien und moderne Therapiekonzepte verändern Diagnostik, Prävention und Behandlung nachhaltig. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Zahnärztinnen und Zahnärzte, aktuelle Forschungsergebnisse richtig einzuordnen und mit Ihrem Erfahrungswissen kombiniert beides ... | mehr
PRESSEMITTEILUNG _(Coverabbildung liegt als Grafik bei)_ Hamburg, 20. August 2026 Brain Fry in der Chefetage Eine aktuelle Harvard-Studie zeigt: Wer KI-Tools intensiv überwacht, trifft mehr Fehlentscheidungen - gerade die Leistungsträger. Ein neues Buch setzt dagegen auf eine 2.500 Jahre alte Gegenstrategie. Ab 26. ... | mehr
Von außen wirkt alles normal. Innerhalb des Systems kann jedoch selbst eine kleine Leckage stillschweigend die Wirtschaftlichkeit des Betriebs verändern, indem es den Energieverbrauch erhöht, die Evakuierungszeiten verlängert und Vakuumpumpen zu stärkerer Belastung zwingt. In Prozessen, die auf kontrollierte Atmosphären ... | mehr
Die Seite wird geladen.