info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Trend Micro Deutschland GmbH |

Outsourcing im kriminellen Online-Business: Trend Micro prognostiziert weiteren Anstieg der Angriffe

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 2)


+++ Trend Micro Newsalert +++


+++ Trend Micro Newsalert +++ Hallbergmoos, den 05. November 2010 - Cyberkriminelle nutzen einen neuen Ansatz für die Distribution ihrer Schädlinge: das Outsourcing. Kürzlich entdeckten die Sicherheitsexperten von Trend Micro einen solchen Fall. ...

Hallbergmoos, den 05. November 2010 - Cyberkriminelle nutzen einen neuen Ansatz für die Distribution ihrer Schädlinge: das Outsourcing. Kürzlich entdeckten die Sicherheitsexperten von Trend Micro einen solchen Fall. Dabei bot der Autor einer Schadsoftware für den Datendiebstahl drei Versionen seines Machwerks auf seiner Webseite kostenlos an. "Rangniedrigere" Kriminelle können diese Software herunterladen und übernehmen sowohl die Erstellung der Binärdateien, die an die Opfer verteilt werden, als auch die tatsächliche "Kampagne", um sie zu verbreiten. Der Profit des ursprünglichen Autors: Er bekommt einen Teil der gestohlenen Daten.

Zahl der Angriffe wird steigen

Für die Anwender steigt damit die Gefahr, denn künftig werden sich die Angriffe mehren, wenn auch Möchtegern-Kriminelle nun die "Verkaufstools" kostenlos erwerben können. Diese sind zwar nicht so raffiniert wie die von erfahrenen Kriminellen, doch wird die Menge der Bedrohungen dies wettmachen.

Auch für Cybergangster gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Natürlich verlassen sich die Schädlingsautoren nicht auf die Ehrlichkeit ihrer Distributoren: Die Überprüfung des Quellcodes der drei entdeckten Versionen ergab, dass nicht alle Codeteile direkt zugänglich sind. Der ursprüngliche Autor hatte die Hauptroutinen seines Machwerks mithilfe einer Delphi-Kompilierung geschützt oder versteckt. .PAS-Dateien im Paket dienten lediglich dazu, die E-Mail-Adresse einzufügen, an die die Daten der Opfer geschickt werden. Bei der Vorstellung der ersten Version machte der Kriminelle auch darauf aufmerksam, dass alle Daten, die die Schadsoftware sammelt, nicht nur an die Downloader gesendet werden, sondern auch an ihn selbst. Zu den angepriesenen Funktionen der Schädlinge gehören etwa die Tatsache, dass sie unter Windows XP, Vista und Windows 7 funktioniert und Screenshots festhält. Auch werden die Banken und Browser aufgelistet, von denen die Schadsoftware Informationen stehlen kann. Schließlich kann sie verschiedene Sicherheitsanwendungen abschalten.

Trend Micro schützt

Anwender von Trend Micro-Lösungen sind vor den Attacken über das Trend Micro? Smart Protection Network? geschützt. Denn dieses sorgt mit seinen eingebauten Web-, Mail- und Dateireputationsdiensten dafür, dass die Weiterleitung auf die bösartigen Webseiten unterbunden wird, und erkennt bösartige Dateien, mit denen die Content-Sicherheitsinfrastruktur entsprechend verfährt.



Trend Micro Deutschland GmbH
Hana Goellnitz
Zeppelinstraße 1
85399 Hallbergmoos
+4981188990863

www.trendmicro.de



Pressekontakt:
phronesis PR GmbH
Marcus Ehrenwirth
Ulmer Straße 160
86156
Augsburg
ehrenwirth@phronesis.de
0821444800
http://www.phronesis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marcus Ehrenwirth, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 331 Wörter, 2750 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Trend Micro Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Trend Micro Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 06.12.2016

Die schlechten Vorsätze fürs neue Jahr: Was Cyberkriminelle 2017 vorhaben

Hallbergmoos, 06.12.2016 - Nachdem 2016 als das Jahr der Online-Erpressung in die Geschichte eingehen wird, wird sich Ransomware im kommenden Jahr in mehrere Richtungen weiterentwickeln. Zu den neuen Varianten zählt „Business Email Compromise“, ...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 22.11.2016

IT-Entscheider und Ransomware: Fast ein Viertel unterschätzt noch immer die Gefahr

Hallbergmoos, 22.11.2016 - Fast ein Viertel (23 Prozent) der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern unterschätzt noch immer die Gefahr, die von Erpressersoftware ausgeht. Das hat eine vom japanischen IT-Sicherheitsan...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Deutschland im Visier: Neues Exploit Kit verbreitet Erpressersoftware

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt vor einem neuen Exploit Kit, das die Erpressersoftware „Locky“ verbreitet: „Bizarro Sundown“. Mit fast zehn Prozent der Opfer rangiert Deutschland im internati...