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Prism und Tempora schaden der Deutschen Wirtschaft

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Was genau ist geschehen? Tipps zum Schutz für Deutsche Unternehmen


Dateien der Deutschen Wirtschaft im Visier Gezielt wurden Deutsche Telefon- und Internetdaten vom britischen Nachrichtendienst "Government Communications Headquater (GCHQ)" abgehört. Dabei liegt deren Augenmerk offensichtlich besonders auf dem Datenverkehr...

Koblenz, 25.06.2013 - Dateien der Deutschen Wirtschaft im Visier

Gezielt wurden Deutsche Telefon- und Internetdaten vom britischen Nachrichtendienst "Government Communications Headquater (GCHQ)" abgehört. Dabei liegt deren Augenmerk offensichtlich besonders auf dem Datenverkehr Deutscher Unternehmen.

Wie genau erfolgt der Datenklau durch das Tempora-Programm?

Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung hat das GCHQ ein Glasfaserkabel angezapft. Das Unterseekabel mit dem Namen TAT-14 verläuft zwischen der deutschen Stadt Norden in Ostfriesland zur britischen Küstenstadt Bude. Von dort gehen Daten seit dem Jahr 2001 von Deutschland über Großbritannien in die USA. Das Kabel wurde von einem internationalen Konsortium in Betrieb genommen, unter anderem Vodafone und für Deutschland die Deutsche Telekom. In der britischen Stadt Bude wurden die Daten offensichtlich abgezapft und an die Dienste weitergeleitet. Was diese damit weiter tun, ist ungewiss.

Vodafone als Helfer beim Datenklau?

In anderen Ländern gelten wesentlich niedrigere Anforderungen an den Schutz von Personen- und Unternehmensdaten. Selbst innerhalt Europas kann man aus Sicht des Datenschutzes von zum Beispiel vor Anbietern aus UK nur warnen. Angeblich sollen Vodafone und die British Telcommunications bei der Abhöraktion behilflich sein. Der Kommentar von Vodafone treibt Deutsche Unternehmen in die Arme von Providern mit Deutschen Datacentern, zum Beispiel solche, die von der deutschen Prüfstelle German Cloud empfohlen werden (www.german.cloud.de). Die erste Stellungnahme gegenüber der SZ: Man halte sich immer an die Gesetze der Länder, in denen man tätig sei. Unter dieser Maßgabe ist es natürlich möglich auf dem Boden von UK Daten an Dritte weiterzugeben.

Deutschland ist der wahre sichere Hafen!

Dies Vorfälle zeigen einmal mehr, dass die Erstellung einer EU Datenschutzverordnung erstens weiter entfernt ist als jemals zuvor und zweitens der deutsche Datenschutz weltweit unangefochten der sicherste Standard der Welt ist. Die Zertifizierungsstelle German Cloud überprüft Anbieter auf die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und setzt geprüfte Vertrauensmaßstäbe bei der Datensicherheit. Cloudprovider mit dem Siegel GERMAN CLOUD garantieren, dass die Daten in Deutschland liegen und keine Personendaten ohne Auftrag an Dritte weitergegeben werden.

Kostenfreie Hilfe bei der Auswahl sicherer Anbieter

Auf der Internetseite www.german-cloud.de können Unternehmen ihre Anforderungen an den künftigen Cloudprovider definieren. Diese Anforderungen werden von der Zertifikatsstelle mit der Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit möglicher Anbieter kombiniert. Anschließend erfolgt eine Empfehlungsliste geeigneter und sicherer Anbieter. Dieser Service ist kostenfrei.

Kontakt:

GERMAN CLOUD

info@german-cloud.de

Universitätsstraße 3

56070 Koblenz


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