Online-PR 2014 - Was ist neu?
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Online-PR 2014 - Was ist neu?

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Der Bereich der Online-PR spaltet sich in zwei Lager. Die einen machen klassische PR-Arbeit, andere wiederum haben den Begriff Suchmaschinenoptimierung für sich entdeckt. PR-Arbeit bedeutet immer gleichzeitig auch Suchmaschinenoptimierung und sollte deshalb bewusst angegangen werden. Es macht keinen Sinn gute Inhalte zu schaffen, wenn diese nicht bei der Google-Suche entsprechende Besucherzahlen generieren. Das ist ganz einfach und kein großer Aufwand. … wenn man weiß wie es geht…

"Man kann nicht nicht kommunizieren."
Paul Watzlawick

Während die Google-Updates der letzen Jahre den Suchmaschinenoptimierern das Leben schwer gemacht haben, so spielen Google-Panda, Google-Pinguin und Google-Hummingbird (so heißen die großen Updates) der PR-Branche nun in die Hände. Früher war Suchmaschinenoptimierung technisch kompliziert und vor allen Dingen teuer. Heute hat Google nur einen bescheidenen Wunsch: gute Inhalte.

Backlinks, PageRank und Co.


Was ist aus Backlinks, PageRank und Co. geworden? Diese existieren heute immer noch, stützen sich nun aber auf andere Parameter. Der gute alte PageRank ist heute faktisch bedeutungslos. Ein Backlink, also ein Link auf die eigene Seite, ist heute nur noch etwas wert, wenn er mit einem hochwertigen und einzigartigen Inhalt kombiniert ist. Das ist genau das, was eine Pressemitteilung bedeutet: Ein guter informativer Inhalt mit Link zu der Unternehmung. (Bei uns ist dies ein wertvoller do-follow Backlink)

unique content is king


Was sich allerdings geändert hat ist, dass das Verteilen in 200 Presseportale kontraproduktiv ist. Google spricht von duplicate content, also doppelten Inhalten. Dies wird heute häufig noch beworben, ist aber ganz offiziell schädlich. Google sieht dies als Manipulationsversuch an und es kommt zur Abstrafung. Leider verkauft sich das System immer noch wie geschnitten Brot, da dies gegenüber dem Kunden toll klingt (200 Presseportale!?). Google hingegen „argumentiert", dass es keinen Sinn macht, dass eine Information 200-mal identisch vorhanden ist und demnach nur einmal angezeigt werden muss. Im Umkehrschluss wird Ihnen eine einzigartige Pressemitteilung umso mehr Klicks und ein besseres Ergebnis in den Google-Ergebnissen bringen. Die Profis wissen das.

Das Team von PortalDerWirtschaft.de ist regelmäßig auf den großen SEO-Konferenzen. Unique content ist hier absoluter Standard. Niemand, wirkliche niemand verteilt in mehr als eine Quelle.

bad neighbourhood - die schlechte Nachbarschaft


Ein weiterer Schaden kommt noch hinzu. Google prüft ganz genau, in welchem Umfeld Sie sich bewegen. Man spricht hier von der „bad neighbourhood“, der schlechten Nachbarschaft. Ist der Ort an dem veröffentlicht wird ein guter Ort? Welche negativen Begriffe erscheinen dort? Online Casinos, Dating, Erotik und Kredite sind hier klassische Themen. PortalDerWirtschaft.de wendet jeden Tag viele Stunden damit auf, Pressemitteilungen aus dem System zu filtern. Wenn Sie automatisiert in 200 Presseportale eintragen, haben sie keinerlei Kontrolle darüber wo Sie Ihre Unternehmung präsentieren. Die meisten Portale prüfen die Einträge nicht auf Seriosität.

Nachteil: Werbung


Verschärft wird diese Problematik durch Werbung. Häufig arbeiten hier Portalbetreiber mit Google-Adwords & Co., da der Aufwand sehr gering ist. Google-Adwords & Co. bindet dann selbstständig die passende Werbung ein. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass wenn jemand auf Ihrer Pressemitteilung landet, er zuvor nach dem Thema gesucht hat. Sucht jemand beispielsweise nach einer Druckerei, so wird mit hoher Wahrscheinlichkeit direkt neben Ihrer Pressemitteilung mit einem Konkurrenten geworben. Der bitterste Fall tritt ein, wenn neben Ihrer Pressemitteilung mit unseriösen Angeboten geworben wird. Häufig sieht man hier Potenzmittel oder ein Online-Casino. Dies ist sicherlich nicht im Sinne des Auftraggebers.

Wenn Sie sich anschauen möchten, wo Ihre alten Pressemitteilungen überall eingestellt wurden, finden Sie hier eine Anleitung dazu.

Was ist mit PageRank, Keyworddichte, Sichtbarkeit?


Dies sind alles veraltete oder ungenaue Werkzeuge. Die SEOs rechneten Im Jahr 2013 damit, dass der PageRank abgeschaltet würde. Im Dezember kam dann unerwartet ein Update. Der PageRank ist trotzdem inzwischen bedeutungslos. Das Prinzip ist veraltet und Google aktualisiert ihn immer seltener. Dies präzise zu begründen, würde hier den Rahmen sprengen. Die Keyworddichte ist ein Märchen von vorgestern. Google erkennt heute Synonyme und Semiotik. Eine besonders hohe Keyworddichte wird als Spam erkannt und abgestraft. Man überlege, dass bei einer Keyworddichte von 5% und einer Satzlänge von 10 Wörtern, ein 100 Wörter langer Text, in jedem zweiten Satz das Wort „Sommerreifen“ aufweisen müsste. Wer will so etwas lesen? Google erkennt dies. Auch die verschienen Sichtbarkeitsindezes, wie zum Beispiel von Sistrix und Xovi, sind nicht immer zuverlässig. Hierzu Schrieb Marius Fröchling einen schönen Artikel. Sein Projekt hatte einen Sichtbarkeitsindex von 2,52 und ganze 7 Besucher. Den Artikel finden Sie hier.

Schreiben Sie einfach lesenswerte Texte. Google erkennt zB. wie lange ein Besucher auf der Seite verweilt und kann so beurteilen, ob der Text gelesen wurde und leitet davon die Qualität ab..

WDF*IDF ersetzt die Keyworddichte


Ein paar Tricks gibt es dennoch. Die neue Zauberformel heisst WDF*IDF. Dies funktioniert unglaublich gut, möchte man einen Artikel bei Google ganz vorne sehen. Was macht WDF*IDF? Sie geben in das WDF*IDF-Tool Ihre Schlüsselbegriffe ein. Das Tool analysiert dann die Artikel, welche in der Google-Suche dazu auf den ersten Plätzen liegen. Es folgt eine Liste an Begriffen mit Angabe der Anzahl, welche Sie dann versuchen nachzubilden. Der Fertige Text wird dann mit einem weiteren WDF*IDF-Tool geprüft. Dies zeigt dann eine Liste von Begriffen an, die im Text noch fehlen oder gestrichen werden sollen. Dieses WDF*IDF ist eine fantastische Sache. Diese Erklärung ist stark vereinfacht, letztlich ist die Berechnung sehr kompliziert, da viele Faktoren beachtet werden. Aber wir müssen nur wissen, dass es funktioniert. Eine genaue Anleitung finden Sie hier: Texte richtig optimieren mit WDF*IDF

Wie viel SEO ist notwendig?


Was die ganzen SEO-Spezialthemen angeht: bleiben Sie bei dem, was Sie selbst leisten können. Zu 99% wird Suchmaschinenoptimierung für kleine und mittelständische Unternehmen betrieben. Vergleichen wir dies mit einem solidem VW Golf.

Wir nehmen nun den Golf und rüsten ihn mit einem Sportfahrwerk , Breitreifen, Sportluftfilter und Spoiler aus. Davon abgesehen, dass der Golf nun vollkommen albern aussieht, wird er auf der Autobahn einige km/h schneller sein. Dafür haben wir viel Geld ausgeben. Gelohnt hat es sich aber nicht. Es ist immer noch ein Golf.

Machen Sie sauberes SEO, bringen Sie den Golf zum Ölwechsel und einmal in der Woche zur Waschstraße. Das ganze High-Tech-Equipment überlassen Sie bitte der Formel 1. Dort macht es Sinn, die können sich das leisten. Das ist nämlich der Haken an High-End-Suchmaschinenoptimierung: Sie müssen jeden Tag viele Parameter prüfen, ändern und angleichen, damit das Ganze funktioniert. Funktioniert ein Rädchen nicht, steht das Ganze still. Genauso wie der Formel 1 arbeitet man in der High-Tech-Suchmaschinenoptimierung in Teams, mit eigenen Spezialisten. Mit riesigem Aufwand werden minimale Verbesserungen erzielt. In der Formel 1 lohnt sich das.

Google zieht zur Bewertung über 200 Faktoren heran. Kleine und mittelständische Unternehmen sind schlichtweg nicht in der Lage, diese 200, sich ständig ändernden Faktoren zu erfüllen. Genau das ist die Aufgabe von PortalDerWirtschaft.de. Wir haben ein ganzes Team an Spezialisten, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als das Portal zu optimieren. Deshalb ranken Ihre Texte bei uns auch so gut. Sinn und Zweck von PortalDerWirtschaft.de ist es, die bestmögliche Basis für Ihre Artikel zu liefern. Die Sichtbarkeit in der Google-Suche bringt Ihnen dann, über den Umweg Ihrer Artikel, Ihre Neukunden. Deshalb ist es auch wichtig, dass das Portal werbefrei ist. Es gilt einen seriösen Eindruck zu hinterlassen und Ihrer Unternehmung eine Empfehlung auszusprechen. Auch andere Dinge sind wichtig. Zum Beispiel die Optimierung auf mobile Endgeräte, die heute ca. 40% des Internettraffics ausmachen. Aktuell können wir keinen Konkurrenten ausfindig machen, der diese Optimierung auf mobile Endgeräte anbietet. Google belohnt dies.

Worüber soll ich denn Schreiben?


Eine Frage, welche wir bei PDW häufig hören. Fragen Sie sich welchen Mehrwert Ihr Produkt oder Dienstleitung in der Wertschöpfungskette des Kunden darstellt. Schreiben Sie Artikel darüber. So erreichen Sie Ihre Zielgruppe mit den richtigen Keywords. Gleichzeitig belegen Sie Ihren potentiellen Neukunden Ihre Kompetenz. Denken Sie dabei unbedingt praktisch. Nehmen wir als Beispiel das Thema Zelt.

• Welche verschieden Zelttypen gibt es?

• Welche Vor- und Nachteile bietet Zelttyp XY?

• Reise nach XY, welcher Zelttyp ist geeignet?

• Worauf ist beim Zeltkauf zu achten und woran erkenne ich Qualität?

• Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Materialien?

• Wie lagere ich ein Zelt richtig ein oder mache es Winterfest?

• Wie repariere ich ein Zelt und was kostet eine Reparatur?

• Welche neuen Maschinen haben Sie und was können Sie nun (besser) anbieten?

Geben Sie praktischen Rat und schreiben Sie Anleitungen. Der Leser wird nun wissen, wie Problem XY gelöst wird, sich diese Aufgabe wahrscheinlich nicht zutrauen oder keine Zeit haben. Somit kann er sich nur an Sie wenden. Sie haben Ihre Kompetenz bewiesen.

Sie sehen, es gibt unzählige Themen. Nicht jede Pressemitteilung muss für einen Pulitzer-Preis nominiert werden. Wichtig ist, dass Sie Fragestellungen Ihrer Zielgruppe beantwortet. Verzichten Sie dabei auf jegliches Werbeblabla. Platzieren Sie dabei den Verweis auf Ihr Produkt dezent. Es ist nicht notwendig, dass in jedem dritten Satz Ihr Markenname erwähnt wird. Solche Texte werden wenig seriös wirken, geschweige denn ein potentieller Neukunde wird Sie für kompetent halten. Schreiben Sie Pressemitteilungen. Haben Sie Geduld und plötzlich sehen Sie, wie Sie in den Suchergebnissen steigen werden. Wichtig ist, dass diese Texte alle an einem Ort stehen, da die Texte miteinander technisch verbunden werden und Google somit genau erkennt, was zusammen gehört.

Googles mächtigstes Werkzeug gegen Manipulation ist Trägheit


Googles mächtigstes Werkzeug gegen Manipulation ist Trägheit. Google wartet und beobachtet. Es ist wie im wahren Leben. Gute Dinge benötigen Fleiß und Geduld. Mit jeder Information über Ihr Unternehmen, wird Google Sie mehr und mehr als Spezialist Ihrer Branche ansehen. Im besten Fall sind dann, die ersten Seiten der Google-Suchergebnisse, mit Ihren Informationen zugepflastert. Dies mit Recht, da Sie Google in vielen Artikeln gezeigt haben, worin Ihre Kernkompetenzen liegen. Google kennt ja auch Ihre Fähigkeiten, Partner und ggf. Maschinen.

Wenn Sie Ihre Pressemitteilung erstellt haben, sorgen Sie dafür, dass sie gesehen wird. Posten Sie den Link auf Facebook. Schicken Sie Ihn Freunden und Geschäftspartnern. Verteilen Sie ihn in Foren etc. Gleichzeitig bekommen Sie dann eine Rückmeldung, wie "gut" Ihr Artikel ist, da die Leser Sternbewertungen abgeben können. Auch dies erhöht Ihre Sichtbarkeit enorm. Google liebt Sternbewertungen und zeigt bewertete Artikel deutlich höher in den Suchergebnissen an. Die Erklärung ist simpel: Ihr Text wurde mit einer Bewertung, also einer zusätzlichen Information, versehen. Diese Sternbewertungen werden dann auch in der Voransicht der Google-Suche angezeigt. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Suchende dieses Suchergebnis vor anderen Artikeln auswählt. Weiterhin sollte eine Pressemitteilung für den Online-Bereich nie kürzer als 500 Wörter sein.

Beispiel Sichtbarkeit der Sternbewertungen


Abschließend finden Sie hier ein Beispiel von A bis Z. Ein Sudienfreund hatte mich gebeten SEO für seine Kanzlei zu machen. Das Budget war knapp, geschafft haben wir es trotzdem. zum Artikel -> "Die neue Kanzlei."



Auf geht’s!


Mit diesem Artikel haben Sie nun all das Wissen, welches Sie benötigen, um sinnvolles SEO und somit Marketing zu betreiben. Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Es lohnt sich also gelegentlich reinzuschauen. Das ist sauberes, nachhaltiges SEO, wovon eine Unternehmung langfristig profitiert. Alles andere sind bunte und laute Zaubertricks der Formel 1.

Manchmal klemmt es einfach…


Die Absprungquote im Webshop ist zu hoch? Das wichtige Keyword kommt nicht zum ranken? Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht? Für diese Fälle bieten wir uns geballtes Wissen in Form unseres SEO-Consulting an. Der Vorteil für Sie ist, dass Sie keine langfristige Vertragsbindung haben, sondern unsere Hilfe auf Stundenbasis in Anspruch nehmen. Häufig ist es viel günstiger einen Profi das Problem in einer Stunde lösen zu lassen, als einen mittelmäßigen Entwickler tagelang nach einer Lösung suchen zu lassen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail!


Update:


Das Hummingbird-Update:


Das Hummingbird-Update ist das letzte große Update und wird viel diskutiert. Das besondere am Hummingbird-Update ist, dass es kein eigentliches Update, sondern ein komplett neuer Suchalgorhitmus ist. Seitens Google heisst es, dass es dabei um Suchanfragen geht, die via Spracheingabe vorgenommen werden. Statt "Winterjacke + XL" heisst die Suchanfrage nun "Ich suche eine winddichte Winterjacke in XL." Es ist davon auszugehen, dass damit weitere Parameter dazukommen: GPS-Daten, Uhrzeit etc.. Das betrifft dann nicht nur Spracheingaben sondern alle Suchanfragen zu denen Google beispielsweise Ihren Standort kennt. Was kompliziert klingt ist es ganz einfach. Die Anzahl der Suchbegriffe einer Suche nehmen zu. Wir sprechen also von einem Longtail. Wie bildet man einen Longtail ab? Durch viele Texte zum Selben oder ähnlichen Thema. Das ist genau das, was Pressemitteilungen sind. Wir sehen, dass wir mit unserem Verfahren auch nach dem großen Update wieder gewinnen. Die die darin Zeit investiert haben profitieren davon jetzt umso mehr.







Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Leonhard SEO-Consulting Team PortalDerWirtschaft.de (Tel.: 02635 / 9224 - 19), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 1940 Wörter, 14568 Zeichen. Als Spam melden

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Kommentare:

1. Martin, 01.10.2014, 16:11 Uhr
Sehr schöner Artikel! Guten Content zu erstellen benötigt aber seine Zeit, das merke ich selbst immer, wenn ich schreibe. Vor allem die Recherche frisst viel Zeit. Wer noch mehr Infos zum Thema Content für Webseiten sucht, sollte auch mal dieses Whitepaper lesen: https://www.online-solutions-group.de/online-marketing/seo-suchmaschinenoptimierung/seo-whitepaper/seo-whitepaper-seo-content.html
2. Huberta Weigl, 03.09.2014, 11:24 Uhr
Ein ausgezeichneter Artikel, der mir aktuell bei einem Kundenproblem sehr hilft.

Vielen Dank!
Huberta Weigl


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