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Wahl des Readers bestimmt auch den Lesestoff

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Computermagazin c't testet E-Book-Reader ab 45 Euro (Mit Infografik)


E-Book-Reader sind perfekte Weihnachtsgeschenke für Lesehungrige, selbst für Technik-Laien. Bei der Wahl des Readers sollten Schenkende jedoch die Zwangsbindung an einen Online-Buchladen beachten, schreibt das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe...

Hannover, 02.12.2013 - E-Book-Reader sind perfekte Weihnachtsgeschenke für Lesehungrige, selbst für Technik-Laien. Bei der Wahl des Readers sollten Schenkende jedoch die Zwangsbindung an einen Online-Buchladen beachten, schreibt das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 26/13.

Mit dem Kauf eines Lesegeräts entscheidet man gleichzeitig, in welchen Shops man einkaufen darf und wie einfach man neue E-Books auf das Gerät bekommt. Dabei gibt es beim Angebot deutschsprachiger Literatur kaum noch Unter­schiede zwischen Kindle-Format und Epub. Anders sieht es bei englischen Buchtiteln aus.

Die neue Generation der E-Book-Reader mit Preisen ab 45 Euro und einfacher Handhabung eignet sich ideal zum Verschenken, auch wenn der Beschenkte bereits ein schickes Tablet sein Eigen nennt. Denn die handlichen Reader punkten durch das geringe Gewicht und die Akkuleistung. Echte Leseratten, die sich gern von spannenden Büchern fesseln lassen, schätzen zudem den Purismus eines eBook-Readers: Anders als beim Tablet werden sie hier nicht von auf­poppenden Nachrichten abgelenkt. (siehe Infografik)

Im c't-Test zeigte sich, dass Amazon bei den E-Book-Readern weiterhin die Nase vorn hat. Der Einsteiger-Kindle bietet für 50 Euro das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, und der Kindle Paperwhite überzeugte mit dem rundesten Gesamt­paket für 130 Euro. Da der Online-Riese für seine E-Books ein eige­nes Format einsetzt, ist hier die Bindung jedoch besonders eng. "Wer das nicht mag, findet aber inzwischen Kon­kurren­ten auf Augenhöhe" erläutert c't-Redakteur Achim Barczok. So bietet der Kobo Aura einen ähnlichen Shop-Komfort und ist trotzdem offen für andere Formate und Buchhändler - nur ist er mit 150 Euro etwas teuer.

Der Tolino Shine, vom Verbund einiger Buchhändler und der Telekom angeboten, hat sich dank Software-Upgrades zum ernsthaften Kindle-Konkurrenten gemausert - Kostenpunkt 100 Euro. Die Buchhändler Thalia, Hugendubel, Weltbild und Club Bertelsmann verwenden gemeinsame Hardware und Software, binden aber jeweils ihren eigenen E-Book-Shop ein. Weil man den integrierten Shop später nicht ändern kann, sollte man sich vorher überlegen, wo man den Tolino kauft. Das E-Book-Angebot der vier Buchhändler ist in etwa gleich, die Telekom hat eine deutlich kleinere Auswahl.


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