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Kinder sicher im Internet

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c't: Eltern wichtiger als technische Aufpasser


Wenn der Nachwuchs das Internet für sich entdeckt, hilft spezielle Kindersoftware, ihn vor Gefahren zu bewahren. Wichtiger als Filter- oder Kontrollprogramme sind jedoch Mama und Papa, die mit ihren Sprösslingen gemeinsam das Netz erkunden und sich mit...

Hannover, 19.09.2014 - Wenn der Nachwuchs das Internet für sich entdeckt, hilft spezielle Kindersoftware, ihn vor Gefahren zu bewahren. Wichtiger als Filter- oder Kontrollprogramme sind jedoch Mama und Papa, die mit ihren Sprösslingen gemeinsam das Netz erkunden und sich mit den Einstellungen der Geräte auseinandersetzen. Darüber hinaus sollten Eltern speziell bei Mobilgeräten auf dem Laufenden bleiben, damit sich Kinder nicht darüber jeglicher Kontrolle entziehen, rät das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 21/2014.

Kinder wollen die Homepages ihrer Idole besuchen, auf dem Tablet spielen und per WhatsApp mit den Freunden quatschen - alles kein Problem. Aber im Netz lauern auch Gewalt, Hass, Pornografie, Abzocke und andere Gefahren. Gesucht ist also ein wirksamer Schutz, der den Nachwuchs aber nicht zu sehr gängelt.

Web-Filterprogramme halten den gröbsten Schmutz von Kinderaugen fern. Für jüngere Kinder empfiehlt sich ein Filter, der eine sogenannte Whitelist einsetzt. Browser wie Fragfinn lassen Kinder nur auf Seiten surfen, die von Pädagogen für Kinder von 6 bis 12 Jahren als geeignet eingestuft wurden. Ein sicherer Surfplatz für Jüngere ist auch die Webseite Meine-Startseite.de, bei der Eltern URLS der Whitelist hinzufügen können. Bei älteren Kindern blockieren Blacklist-Filter alles, was auf einer Liste nicht kindgerechter Sites steht.

Auf Mobilgeräten müssen Eltern zusätzlich aktiv werden und das Gerät so abschotten, dass ihr Nachwuchs nicht selbst Apps installieren kann, um Schutzverfahren auszuhebeln. Im c't-Test lieferte Apples Betriebssystem iOS mit seinem eingebauten Filter und der K9 Web Protection Browser für Android-Geräte über­zeugende Ergebnisse. Auf PCs unter Windows hat c't neben Standalone-Webfiltern auch die Filterfunktionen von Security-Suiten untersucht. Die meisten von ihnen bieten einen effektiven Schutz.

Abseits technischer Aufpasser verhindern klare Absprachen zur Nutzungsdauer eine Dauerberieselung. "Wer seinem Kind von klein auf immer mal wieder über die Schulter schaut, bleibt automatisch auf dem Laufenden", sagt c't-Redakteur Jo Bager. Besorgte Eltern, die mit Technik nicht viel am Hut haben, können sich auf der Webseite schau-hin.info schlau machen. Ein speziell für Eltern entwickeltes 30-Tage-Programm sendet alle zwei Tage eine Mail mit Tipps, die auf das Alter des Kindes abgestimmt sind.


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