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Doktorarbeit = Zeitproblem

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Äußerst eff. Erstellung der Dissertation für die Promotion


Wer sich vorgenommen hat zu promovieren, der hat sich mit der Doktorarbeit bzw. der Dissertation viel Arbeit vorgenommen. Er kann vieles falsch oder zu umständlich machen oder aber äußerst effizient vorgehen. Sie können sich die wissenschaftliche Arbeit vom Ghostwriter schreiben lassen. Dann können Sie die Doktorarbeit umformulieren. Dazu gibt es eine professionelle Anleitung.



Ein anfangs geeignetes Thema stellt sich erst nach einer ganzen Weile als ungeeignet heraus. Oder ein Anderer kommt Ihnen zuvor. Der Doktorvater kann eine Schnarchnase sein oder ziemlich desinteressiert nur noch an seinen bald bevorstehenden Ruhestand denken. Die Fülle an Zitaten bzw. Fußnoten und Querverweisen kann Sie als Doktoranden letztlich bis zum Blackout herausfordern. Deshalb hier ein paar wertvolle Tipps zum Umgehen der gefährlichsten Klippen auf dem Weg zum Dr. jur.

Zu Beginn der Dissertation zum Dr. iur. steht die Entscheidung, sie selbst zu erstellen oder die Doktorarbeit zu delegieren. Aber die erste Frage ist immer, woher das passende Thema nehmen? Ein Doktorarbeits-Thema, das interessant und wichtig genug ist, um den zukünftigen Aufwand zu rechtfertigen.

Eine geeignete juristische Fragestellung ergibt sich oft aus der öffentlichen Diskussion. Wirtschaftsmagazine und anspruchsvolle Zeitungsartikel können einen Anreiz geben. 

Komplexe Problemstellungen lassen oft keine einfache und kurze Antwort zu. Bei allem, was Zeit, Beharrungsvermögen und Ausführlichkeit oder sogar empirische Untersuchung verlangt, um zur Antwort zu gelangen, eignet sich zur Dissertation bzw. Doktorarbeit.

Also, auch die tollste Dissertation startet mit dem ersten Schritt, der Themensuche.

Allerdings sei bei Praxisthemen Vorsicht geboten: denn oft reicht der sogenannte „Strich des Gesetzgebers". Ein sehr vielversprechendes Doktorarbeits-Thema wird ganz plötzlich gesetzlich geregelt und „der Kas is biss’n“ und das bisger ach so tolle Thema ist erledigt.

Wer mit Professoren oder Fach-Dozenten in regem Austausch steht, stößt mit ein bisschen Glück auf hervorragende Ideen für gute Themen. Vergangene Semester sind oft eine wertvolle Fundgrube. Auch die Seminararbeit, an der jemand mit Herzblut in seinem Studium schrieb, könnte eine gute Grundlage für eine Wiederaufnahme des gleichen oder Ausbau dieses Themas sein.

Für viele frische Doktoranden, die etwas Neues mit der Doktorarbeit entdecken wollen, muss dies kein Grund zur Verzweiflung sein. Die Dissertation soll auf intelligente Art und Weise einen ausgewählten Forschungsstand zusammenfassen. Oft tut sich hierbei eine Lücke auf oder kann historisch neu vergleichend gestaltet sein. Gute Arbeiten können zur neuen und erweiternden Gesetzgebung anregen oder bisherig Geregeltes deutlich als ungenügend und nicht ausreichend Geregeltes in Frage stellen.

Das Wichtigste ist hierbei der Doktorvater

Wer zu bequem oder phantasielos ist, dem sei gesagt, dass es Doktorväter gibt, die einen Karteikasten mit Themenideen haben aus der ständigen Beschäftigung mit ihrem Wissensgebiet. Zum Beispiel ergibt es sich oft, wie der Doktorand im Gespräch mit mehreren Doktorvätern schnell fündig werden kann bei seiner Suche nach einem Dissertationsthema. Den passenden Doktorvater bekommt der Doktorand dann quasi „gratis“ dazu geliefert.

Hier ergibt sich folgerichtig der Hinweis festzustellen, ob der ausgesuchte Betreuer schon Doktoranden promoviert hat. Der zukünftige Doktorand kann einfach mit diesen Leuten in Kontakt treten und wertvolle Hinweise bekommen. Zum Beispiel kann er sich ein Bild machen, ob der Doktorvater motiviert ist, seinen Doktoranden zu helfen.

Er kann die Intensität der Publikationen des Instituts herausfinden und die Häufigkeit der Publikationen feststellen, sowie die Beteiligung früherer Doktoranden an den Publikationen feststellen,auch ob Drittmittel an den wissenschaftlichen Nachwuchs geflossen sind.

Auch findet der Doktorand Einblicke über die Dauer der bereits abgeschlossenen Promotionen, woraus er schließen kann, was von ihm erwartet wird.

Vielleicht ist ein Prädikatsexamen nicht so unbedingt dringent notwendig

Nicht immer sind Bestnoten zwangsläufig eine Bedingung fürs Promovieren. Oft ist es die Regel, aber manchmal gibt es Ausnahmen. Die Promotionsordnung der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität in München fordert, „wer das Referendarexamen oder das Assessor-Examen in Bayern mindestens mit dem Prädikat 'voll befriedigend' bestanden hat, ist vorbehaltlich der sonstigen Zulassungsvoraussetzungen zugelassen“.

Aber auch wer keine herausragenden Examensnoten vorweisen kann, mag gute Ideen für wissenschaftliche Erkenntnisgewinne haben. Ein vollbefriedigend in mindestens einem der Examen muss nicht der einzige Schlüssel zum wissenschaftlichen Erfolg sein. Auch wer  keine Spitzennoten im ersten Staatsexamen haben sollte, kann ein Promotionsvorhaben ins Auge fassen.

Jede Fakultät hat ihre eigene Prüfungsordnung, die manchmal  Ausnahmen von starren Notenvorgaben vorsehen. Schlimmstenfalls sollte man auch nicht vergessen, einen sogenannten Universitätsbeschluss herbeizuführen. Hierbei geben die Professoren ihr Votum ab, ob jemand vielleicht doch promovieren darf.

Sie haben also Ihr Thema gefunden. Sie haben Ihren Doktorvater bzw. Ihre Doktormutter von Ihrem Thema und sich überzeugt. Sie sind startbereit.  Es geht los und zwar an die zweifache Arbeit. Wussten Sie, dass Sie eine hervorragende Dissertation mindestens zwei Mal schreiben müsseen?

Der erste Durchgang ist die Gliederung. Sie formulieren Ihren Rohentwurf, besprechen und berücksichtigen in Rücksprache mit dem Betreuer Doktorvater bestimmte Passagen. Im zweiten Durchgang geht es dann um das eigentliche Schreiben, Fußnoten und Formalien werden festgelegt.

Hierzu ein Tipp. Besorgen Sie sich ein Exemplar der besten Doktorarbeit beim Doktorvater mit ähnlichem Thema. Sie brauchen das Rad nicht neu zu erfinden. Ihre Doktorarbeit soll einfach Ihrem Vorbild ähnlich sein, das ist alles.

Sie sind ein kluger Doktorand, drucken Ihre Fußnoten getrennt aus und machen Kopien aller Quellen und Fundstellen. Das ergibt schnell Stapel von Kopien. Bedenken Sie immer eines. Sorgen müssen Sie sich keine machen. Nur eines sollten Sie sich nie vorwerfen lassen: Plagiatsvorwurf. Das ist das Einzige, worauf Sie strengstens achten sollten. Die goldene Regel lautet: Immer so streng wie möglich zitieren.

Nun gibt es Momente in der Doktorarbeit, wie im Leben ja auch, die den Nerven stark zusetzen. Wer dazu neigt, sich zu verzetteln, ist oft schnell verwirrt. Das kann jeder Motivation den Garaus machen. Zum Beispiel, wer ein Thema gewählt hatte, das sich als nicht ausbaufähig oder wissenschaftlich zu dünn erweist, leider durch die Entwicklung überholt oder sogar gegenstandslos wurde.

Oder Sie als Doktorand finden so viele gute Quellen, dass Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen können. Solche Motivations- und Produktivitätslöcher zu vermeiden, haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie haben das Doktorandenseminar. Und Sie arbeiten am Lehrstuhl des Professors mit. Oder Sie arbeiten in einer Kanzlei für einen Tag oder so in der Woche. Sie wissen, die knappe Zeit treibt und motiviert Sie für die kostbare Zeit, die für Ihre Dissertation übrig bleibt.

Auch wenn man sein Thema in der Promotion manchmal phasenweise hasst, will man es doch keinesfalls von einem anderen auch wissenschaftlich bearbeitet sehen.

Thema „Themenklau“

Immer ist die Angst vorm Themenklau allgegenwärtig. Oft hört man, wie man sein Promotionsthema gegenüber einer Inanspruchnahme durch andere für sich "reservieren" könnte, damit einem kein anderer in die Quere kommt. Hiergegen gibt es keine wirklich wirksame Absicherung gegen diese Gefahren, nur ein wachsamer Doktorvater, der Publikationen im Blick behält und Parallelforschung zu vermeiden sucht. Somit herrscht ein echter Wettbewerb ohne Schutzmechanismen vor Konkurrenz. Alles andere würde auch wissenschaftlichen Fortschritt klar behindern.

Arbeitstitel

Ein Themenklau bei Jura-Doktorarbeiten erscheint als eher theoretisches Problem, da jede Doktorarbeit ihre eigene Problemstellung, Schwerpunkte und Strukturen hat. Außerdem können Sie in Abstimmung mit dem Doktorvater einen Arbeitstitel bis zur Veröffentlichung wählen, der dann am Schluss auf das wirkliche Thema geändert wird.

Der jahrelange, manchmal steinige Weg kann es leider mit sich bringen, dass ein in Ehren ergrauter Doktorvater emeritiert und seine Dienstverpflichtungen auslaufen in die Pension. Der Doktorvater kann die angefangene Doktorarbeit noch weiter betreuen, sagen viele Promotionsordnungen. Stirbt ein Doktorvater während der Promotion, kann der Doktorand normalerweise darauf vertrauen, dass ein anderer Professor die Betreuung weiter macht.

Sollten Sie als Erfolgreicher mit extremer Vollzeit im Beruf stehen und keine Zeit, aber das Geld haben, Ihr Vorhaben „Doktorarbeit“ zu delegieren, gelten andere Regeln.

Wer einen Ghostwriter engagiert, sollte einen Profi engagieren. Der Profi zeigt Ihnen, wie Sie die Arbeit fachmännisch umformulieren.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, WHB-Consult (Tel.: 089-6939 6099), verantwortlich.


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Über 30 Jahre Praxiserfahrung liegen vor, in denen WHB-Consult vielen gestandenen Managern und Firmeninhabern zu einer beträchtlichen Zeitersparnis verhelfen konnte. Die präzise Gedanken- und Zielführungstechnik erleichtern Fertigstellung der Arbeit und effektive Vorbereitung auf das Rigorosum. Mit Unterstützung Ihrer Vorbereitung anhand einer Verständnistechnik und einer Strukturmethode verringert sich für Sie der Zeitaufwand beträchtlich.


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