info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
MarkMonitor |

MarkMonitor gibt 5 Tipps für ein erfolgreiches Partner Compliance Programm

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
2 Bewertungen (Durchschnitt: 5)


Die Präsenz von Marken in digitalen-Kanälen hängt zunehmend von Partnernetzwerken ab. Allerdings kann selbst ein versehentlicher missbräuchlicher Einsatz der Marke Channel-Konflikte verursachen, die Marketing-Kosten erhöhen und den Profit senken. Deswegen ist es wichtig dafür zu sorgen, dass Partner markenkonform agieren. Dies erfordert jedoch ein ganz anderes Vorgehen als etwa der Kampf gegen Markenpiraten. Stefan Moritz, Regional Director DACH bei MarkMonitor, gibt fünf Tipps für ein erfolgreiches, markenkonformes Partner-Compliance-Programm:



1. Schaffen Sie klaren rechtliche Grundlagen für die Partnerschaft  
Mit Partnerschaftsvereinbarungen, die Marken-Richtlinien eindeutig definieren, lassen sich viele spätere Compliance-Probleme vermeiden. Dabei sollte die Verwendung von Markennamen, Logos, urheberrechtlich geschützten Bildern und Domainnamen ebenso spezifiziert sein, wie das Verwenden von Keywords und Werbeinhalten. Hilfreich sind zudem Beispiele mit richtiger (und falscher) Darstellung. Auch ein regelmäßiges Update der Richtlinien ist wichtig, um mit neuen Marketing-Strategien der Partner mitzuhalten.

2. Automatisieren Sie das Monitoring der festgelegten Regeln
Partner repräsentieren die Marke eines Unternehmens über das gesamte Internet. Für die Markeninhaber ist es durchaus schwierig, alle Kanäle ohne externe Hilfe zu überwachen. Es lohnt sich daher Technologien zu nutzen, um Einblick in die Partneraktivitäten zu gewinnen - auf Webseiten, sozialen Medien, Suchmaschinen, Marktplätzen oder mobilen Apps. Für eine optimale Kosten-Nutzen-Bilanz empfiehlt sich ein lokales und globales Monitoring sowie das Priorisieren etwaiger Verstöße.

3. Unterrichten Sie Partner kontinuierlich über Best Practices
Die Geschäftspartner sind an einer erfolgreichen Zusammenarbeit ebenso interessiert wie die Markeninhaber selbst. Eine Verletzung der Markenrechte erfolgt höchstwahrscheinlich ohne böse Absichten. Deswegen ist es wichtig, einen kooperativen Ansatz zu wählen, um markenkonformes Handeln zu fördern. Hierzu gehört die regelmäßige Kommunikation, in der etwa die Marken-Richtlinien oder Beispiele besonders erfolgreicher Markenkommunikation bereitgestellt werden. Zudem sollten Markeninhaber immer offen für Feedback ihrer Partner sein und im Dialog bleiben.

4. Eskalieren Sie nur wenn absolut notwendig
Verhalten sich Partner trotz mehrfachen Hinweisen nicht markenkonform, sollte die Eskalation zunächst über ein Gespräch oder einen direkten Anruf erfolgen. Erst wenn dies nicht zum gewünschten Erfolg führt, empfehlen sich Maßnahmen wie etwa die kurzfristige Einbehaltung von Produkten oder Provisionen. Realisieren die betroffenen Partner die Folgen ihres Verhaltens, lenken sie meist schnell ein. Konsequentes Handeln lohnt sich: Greifen Markeninhaber nicht schnell genug ein, kann dies auch andere Partner dazu verleiten, die Richtlinien nicht mehr korrekt umsetzen.
 
5. Handeln Sie proaktiv, um künftigen Problemen vorzubeugen
Je mehr Aufwand im Vorfeld in das Compliance-Programm fließt, desto weniger Markenrechtsverletzungen kommen vor. Neben der regulären Kommunikation können Markeninhaber ihre Partner mit Hilfe von Blog Posts und Schulungen darüber informieren, wie beide Parteien von der Einhaltung der Richtlinien profitieren.

“Partnernetzwerke sind enorm wichtig für Markeninhaber. Partner, die sich jedoch nicht markenkonform verhalten, können einem Unternehmen enorm schaden und im schlimmsten Fall sogar den Profit senken. Eine richtige Lösung aus Technologie und Expertenwissen hilft Unternehmen, etwaige Verstöße schnell zu entdecken und mit dem Partner zu klären. Mit diesen Maßnahmen beschleunigen unsere Kunden nachhaltig ihr globales Unternehmenswachstum“, meint Stefan Moritz, Regional Director DACH bei MarkMonitor.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Josef Thaurer (Tel.: 08917959180), verantwortlich.


Keywords: MarkMonitor, Online-Markenschutz, Partner-Netzwerke, Tipps,

Pressemitteilungstext: 423 Wörter, 3451 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: MarkMonitor


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von MarkMonitor lesen:

MarkMonitor | 23.02.2017

Fünf Dinge, die Sie beim Online-Markenschutz 2017 beachten müssen

München, 23. Februar 2017 – Die Online-Welt entwickelt sich rasant: Es kommen nicht nur ständig neue Social Media-Kanäle und Apps hinzu, auch die Zahl der generischen Top Level Domains (gTLD) – also der Kürzel auf der rechten Seite hinter dem...
MarkMonitor | 13.02.2017

Aktuelle MarkMonitor-Studie zeigt: Fast 80 Prozent der Konsumenten haben noch immer Sicherheitsbedenken beim Online-Kauf

Zwar steigt der Online-Handel aktuellen Untersuchungen zufolge weiter an und soll bis 2019 jährlich um durchschnittlich 13 Prozent wachsen. Dennoch hat die große Mehrheit der in der MarkMonitor-Studie Befragten (78 Prozent) Sicherheitsbedenken be...
MarkMonitor | 16.12.2016

Neue MarkMonitor-Studie: Fast ein Viertel aller Verbraucher kauft online unwissentlich Fälschungen

Eine neue Studie von MarkMonitor, einem weltweit führenden Markenschutzexperten, zeigt, dass bereits 23 Prozent aller Verbraucher beim Online-Kauf unfreiwillig ein gefälschtes Marken-Produkt erworben haben. Der Anteil bei den 18- bis 34-Jährigen i...