Personalqualifizierung als strategische Antwort auf den Fachkräftemangel
Von Anja Zschäck, Teamkoordination Personal und Marketing bei Prior1
Der Fachkräftemangel in Deutschland ist strukturell geworden. Laut Bitkom-Studie 2025 fehlen rund 109.000 IT-Fachkräfte (1). Für die Rechenzentrumsbranche ist das besonders kritisch: Der Markt wächst: die Kapazität stieg 2025 um 9 Prozent, das Colocation-Segment sogar um 17,5 Prozent (2). Gleichzeitig gibt es nicht genug qualifiziertes Personal, um diese Infrastrukturen zu planen, zu bauen und zu betreiben. Statt auf eine Entspannung des Arbeitsmarktes zu warten, wählt ein Teil des Sektors einen anderen Weg: systematische Kompetenzentwicklung und Zertifizierung. Prior1 zeigt, wie das funktionieren kann und warum es notwendig ist.
Ein Rechenzentrum ist ein komplexes System. Es braucht Fachleute, die Stromversorgung verstehen, Kühltechnik, Netzwerkinfrastruktur, Sicherheit und Feuerschutz und die sich mit entsprechenden Normen und Gesetzen auskennen. Diese Spezialisten sind schwer zu finden. Viele Unternehmen in der Branche berichten von Vakanzen, die monatelang nicht besetzt werden können.
Das Problem ist nicht neu, aber es wird dringlicher. Der Markt wächst schneller als die Verfügbarkeit von Fachkräften. Unternehmen, die expandieren wollen, stoßen auf einen Engpass: Sie können neue Projekte nicht umsetzen, weil das Personal fehlt.
Die klassische Reaktion, externe Fachleute einzustellen, funktioniert nur bedingt, weil es sie nicht gibt. Das zwingt den Sektor zu einer anderen Strategie: Fachkräfte und Kompetenzen selbst entwickeln bzw. weiterentwickeln.
Die Lösung: Systematische Kompetenzentwicklung
Prior1 hat ein umfassendes Schulungsprogramm aufgebaut, das auf mehreren Ebenen wirkt. Das Fundament bildet das Data Centre Foundation Certificate (DCFC). Die Schulungen werden durch den Anbieter INZEPTER durchgeführt, der als Partner von EPI-AP, einem Unternehmen der TÜV NORD GROUP, agiert. Der Kurs vermittelt systematisches Wissen über Rechenzentren: von Stromversorgung über Kühlung bis zu Sicherheit und Überwachung. (3). Die Abschlussprüfung, bei der 27 von 40 Fragen richtig zu beantworten sind, wird vor dem unabhängigen Akkreditierungsinstitut EXIN abgelegt. Durch den regelmäßigen Expertenaustausch sichert INZEPTER dabei den nachhaltigen Transfer des Wissens in die Praxis.
EXIN ist dabei kein Nischenanbieter. Das Unternehmen hat weltweit mehr als zwei Millionen Fachleute zertifiziert und ist selbst ISO 9001:2008 zertifiziert. Das bedeutet: Die Schulungen bei Prior1 sind nicht nur unternehmensintern, sondern branchenweit anerkannt.
Mitarbeitende, die ihr Wissen über Rechenzentren weiter vertiefen wollen, können sich zum Certified Data Centre Professional (CDCP) zertifizieren lassen. Dieser Kurs wird von BICSI anerkannt und bringt 13 Continuing Education Credits. Damit ist die Qualifikation nicht nur bei Prior1 wertvoll, sondern weltweit.
Über Technik hinaus: Führung und Kommunikation
Prior1 beschränkt sich nicht auf technische Schulungen. Das Unternehmen bietet auch Trainings in kooperativer Führung und Kommunikation an. Das ist strategisch sinnvoll: Ein Rechenzentrum wird von Menschen betrieben, nicht von Maschinen. Wenn Teams unter Druck nicht optimal miteinander kommunizieren, leidet die Qualität.
Die Module behandeln praktische Themen: Zielführende und wertschätzende Kommunikation im Projektalltag, Teamdynamiken, Konfliktmanagement. Das ist nicht Soft Skills Training im klassischen Sinne, sondern die Umsetzung einer simplen Erkenntnis: Technische Exzellenz funktioniert nicht ohne menschliche Exzellenz.
Die strategische Logik: Bindung und Qualität
Warum investiert Prior1 massiv in Schulungen? Die Antwort liegt in der Wirtschaftlichkeit des Fachkräftemangels, in den Anforderungen des Marktes und der Kund:innen.
1) Bindung: Gute Mitarbeitende haben Optionen. Wenn ein Unternehmen in ihre Entwicklung investiert, signalisiert das, dass es sie ernst nimmt. Das ist ein starker Bindungsfaktor in einem Markt, in dem Talente knapp sind. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit bei Prior1 sind 60 Monate; die Fluktuationsrate liegt bei 2 %.
2) Qualität: Schulungen systematisieren Wissen. In vielen Unternehmen sitzt kritisches Wissen bei einzelnen Personen. Wenn diese gehen, geht das Wissen mit ihnen. Schulungen machen Wissen explizit und verteilen es auf viele Menschen. Das macht die Qualität konsistent und unabhängig von einzelnen Personen. Bei Prior1 haben bislang bereits 33 Mitarbeiter:innen die Schulungen durchlaufen.
3) Skalierbarkeit: Unternehmen, die neue Projekte umsetzen wollen, brauchen schnell neue Mitarbeitende. Schulungen ermöglichen es, Neueinsteigende schneller produktiv zu machen. Das ist ein Wettbewerbsvorteil.
Warum das für den Sektor entscheidend ist
Rechenzentren sind kritische Infrastruktur. Sie sind nicht optional, sondern essenziell für die Funktionsfähigkeit der digitalen Wirtschaft. Das hat Konsequenzen für die Anforderungen an Betriebssicherheit und Fachkompetenz.
Der Fachkräftemangel ist kein vorübergehendes Problem. Er ist eine strukturelle Herausforderung. Wenn Rechenzentren nicht mit qualifiziertem Personal geplant, gebaut, gewartet und betrieben werden, steigt das Risiko für Ausfälle, Sicherheitsverletzungen und Qualitätsprobleme, mit direkten Auswirkungen auf die Stabilität der digitalen Wirtschaft.
Unternehmen, die auf eine Entspannung des Arbeitsmarktes warten, warten vergebens. Die demografische Entwicklung und der Wettbewerb um Fachleute für technische Infrastrukturen machen es unwahrscheinlich, dass sich die Situation kurzfristig entspannt. Das zwingt den Sektor zu einer strategischen Umstellung: von der Suche nach Experten zur systematischen Entwicklung von Kompetenz.
Das ist kein Altruismus, sondern eine Überlebensfrage. Unternehmen, die in Kompetenzentwicklung investieren, bauen Unabhängigkeit auf, gegen Fluktuation, gegen Qualitätsprobleme, gegen Ausfallrisiken.
Die Grenzen des Einzelnen – und die Notwendigkeit von Branchenkoordination
Allerdings zeigt eine Studie der German Datacenter Association (GDA) die Grenzen dieses Ansatzes. Das zentrale Problem ist nicht nur die Qualifizierung von Mitarbeitenden, sondern ein systemisches: Das Ausbildungssystem ist nicht ausreichend auf die Anforderungen der Rechenzentrumsbranche abgestimmt. Akademische und duale Ausbildungsberufe sind zu wenig RZ-spezifisch. Selbst mit verbessertem Praxisbezug reicht der berufliche Nachwuchs nicht aus (4).
Das können einzelne Unternehmen nicht lösen. Hier braucht es die Zusammenarbeit zwischen Branchenverbänden, Bildungsinstitutionen und Gesetzgebern. Bislang ist Kompetenzentwicklung eher eine Unternehmensinitiative als eine Branchenstrategie. Während einzelne Unternehmen wie Prior1 in Schulung investieren, fehlt es an einer koordinierten Brancheninitiative.
Fazit: Die Branche steht vor einer Wahl
Die Frage ist nicht, ob Kompetenzentwicklung notwendig ist. Die Frage ist, ob der Sektor bereit ist, das systemisch zu tun.
Einzelne Unternehmen wie Prior1 zeigen, dass es funktioniert. Sie bauen Kompetenz auf, schaffen Unabhängigkeit, binden Mitarbeitende. Aber ohne koordinierte Brancheninitiativen wird Schulung Einzelinitiative bleiben, nicht die Regel.
Zwei Szenarien sind möglich: In einem Szenario wird der Sektor aktiv. Verbände setzen Standards, Unternehmen investieren in Kompetenzentwicklung, Bildungsinstitutionen passen ihre Lehrpläne an. Die Infrastruktur wird robuster, die Qualität konsistenter. In einem anderen Szenario bleibt Schulung eine Unternehmensinitiative. Der Sektor konkurriert weiter um knappe Fachkräfte. Die Infrastruktur wird den Risiken der Fragilität ausgesetzt.
Welches Szenario sich durchsetzt, hängt davon ab, ob der Sektor bereit ist, seine Strategie zu ändern, nicht nur einzelne Unternehmen, sondern koordiniert. Nicht aus Altruismus, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit.
Quellen:
1 https://www.bitkom.org/sites/main/files/2026-01/bitkom-studienbericht-it-fachkraefte-2025.pdf
2 https://www.bitkom.org/sites/main/files/2025-11/bitkom-studie-rechenzentren-in-deutschland-2025.pdf
Ein Rechenzentrum ist ein komplexes System. Es braucht Fachleute, die Stromversorgung verstehen, Kühltechnik, Netzwerkinfrastruktur, Sicherheit und Feuerschutz und die sich mit entsprechenden Normen und Gesetzen auskennen. Diese Spezialisten sind schwer zu finden. Viele Unternehmen in der Branche berichten von Vakanzen, die monatelang nicht besetzt werden können.
Das Problem ist nicht neu, aber es wird dringlicher. Der Markt wächst schneller als die Verfügbarkeit von Fachkräften. Unternehmen, die expandieren wollen, stoßen auf einen Engpass: Sie können neue Projekte nicht umsetzen, weil das Personal fehlt.
Die klassische Reaktion, externe Fachleute einzustellen, funktioniert nur bedingt, weil es sie nicht gibt. Das zwingt den Sektor zu einer anderen Strategie: Fachkräfte und Kompetenzen selbst entwickeln bzw. weiterentwickeln.
Die Lösung: Systematische Kompetenzentwicklung
Prior1 hat ein umfassendes Schulungsprogramm aufgebaut, das auf mehreren Ebenen wirkt. Das Fundament bildet das Data Centre Foundation Certificate (DCFC). Die Schulungen werden durch den Anbieter INZEPTER durchgeführt, der als Partner von EPI-AP, einem Unternehmen der TÜV NORD GROUP, agiert. Der Kurs vermittelt systematisches Wissen über Rechenzentren: von Stromversorgung über Kühlung bis zu Sicherheit und Überwachung. (3). Die Abschlussprüfung, bei der 27 von 40 Fragen richtig zu beantworten sind, wird vor dem unabhängigen Akkreditierungsinstitut EXIN abgelegt. Durch den regelmäßigen Expertenaustausch sichert INZEPTER dabei den nachhaltigen Transfer des Wissens in die Praxis.
EXIN ist dabei kein Nischenanbieter. Das Unternehmen hat weltweit mehr als zwei Millionen Fachleute zertifiziert und ist selbst ISO 9001:2008 zertifiziert. Das bedeutet: Die Schulungen bei Prior1 sind nicht nur unternehmensintern, sondern branchenweit anerkannt.
Mitarbeitende, die ihr Wissen über Rechenzentren weiter vertiefen wollen, können sich zum Certified Data Centre Professional (CDCP) zertifizieren lassen. Dieser Kurs wird von BICSI anerkannt und bringt 13 Continuing Education Credits. Damit ist die Qualifikation nicht nur bei Prior1 wertvoll, sondern weltweit.
Über Technik hinaus: Führung und Kommunikation
Prior1 beschränkt sich nicht auf technische Schulungen. Das Unternehmen bietet auch Trainings in kooperativer Führung und Kommunikation an. Das ist strategisch sinnvoll: Ein Rechenzentrum wird von Menschen betrieben, nicht von Maschinen. Wenn Teams unter Druck nicht optimal miteinander kommunizieren, leidet die Qualität.
Die Module behandeln praktische Themen: Zielführende und wertschätzende Kommunikation im Projektalltag, Teamdynamiken, Konfliktmanagement. Das ist nicht Soft Skills Training im klassischen Sinne, sondern die Umsetzung einer simplen Erkenntnis: Technische Exzellenz funktioniert nicht ohne menschliche Exzellenz.
Die strategische Logik: Bindung und Qualität
Warum investiert Prior1 massiv in Schulungen? Die Antwort liegt in der Wirtschaftlichkeit des Fachkräftemangels, in den Anforderungen des Marktes und der Kund:innen.
1) Bindung: Gute Mitarbeitende haben Optionen. Wenn ein Unternehmen in ihre Entwicklung investiert, signalisiert das, dass es sie ernst nimmt. Das ist ein starker Bindungsfaktor in einem Markt, in dem Talente knapp sind. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit bei Prior1 sind 60 Monate; die Fluktuationsrate liegt bei 2 %.
2) Qualität: Schulungen systematisieren Wissen. In vielen Unternehmen sitzt kritisches Wissen bei einzelnen Personen. Wenn diese gehen, geht das Wissen mit ihnen. Schulungen machen Wissen explizit und verteilen es auf viele Menschen. Das macht die Qualität konsistent und unabhängig von einzelnen Personen. Bei Prior1 haben bislang bereits 33 Mitarbeiter:innen die Schulungen durchlaufen.
3) Skalierbarkeit: Unternehmen, die neue Projekte umsetzen wollen, brauchen schnell neue Mitarbeitende. Schulungen ermöglichen es, Neueinsteigende schneller produktiv zu machen. Das ist ein Wettbewerbsvorteil.
Warum das für den Sektor entscheidend ist
Rechenzentren sind kritische Infrastruktur. Sie sind nicht optional, sondern essenziell für die Funktionsfähigkeit der digitalen Wirtschaft. Das hat Konsequenzen für die Anforderungen an Betriebssicherheit und Fachkompetenz.
Der Fachkräftemangel ist kein vorübergehendes Problem. Er ist eine strukturelle Herausforderung. Wenn Rechenzentren nicht mit qualifiziertem Personal geplant, gebaut, gewartet und betrieben werden, steigt das Risiko für Ausfälle, Sicherheitsverletzungen und Qualitätsprobleme, mit direkten Auswirkungen auf die Stabilität der digitalen Wirtschaft.
Unternehmen, die auf eine Entspannung des Arbeitsmarktes warten, warten vergebens. Die demografische Entwicklung und der Wettbewerb um Fachleute für technische Infrastrukturen machen es unwahrscheinlich, dass sich die Situation kurzfristig entspannt. Das zwingt den Sektor zu einer strategischen Umstellung: von der Suche nach Experten zur systematischen Entwicklung von Kompetenz.
Das ist kein Altruismus, sondern eine Überlebensfrage. Unternehmen, die in Kompetenzentwicklung investieren, bauen Unabhängigkeit auf, gegen Fluktuation, gegen Qualitätsprobleme, gegen Ausfallrisiken.
Die Grenzen des Einzelnen – und die Notwendigkeit von Branchenkoordination
Allerdings zeigt eine Studie der German Datacenter Association (GDA) die Grenzen dieses Ansatzes. Das zentrale Problem ist nicht nur die Qualifizierung von Mitarbeitenden, sondern ein systemisches: Das Ausbildungssystem ist nicht ausreichend auf die Anforderungen der Rechenzentrumsbranche abgestimmt. Akademische und duale Ausbildungsberufe sind zu wenig RZ-spezifisch. Selbst mit verbessertem Praxisbezug reicht der berufliche Nachwuchs nicht aus (4).
Das können einzelne Unternehmen nicht lösen. Hier braucht es die Zusammenarbeit zwischen Branchenverbänden, Bildungsinstitutionen und Gesetzgebern. Bislang ist Kompetenzentwicklung eher eine Unternehmensinitiative als eine Branchenstrategie. Während einzelne Unternehmen wie Prior1 in Schulung investieren, fehlt es an einer koordinierten Brancheninitiative.
Fazit: Die Branche steht vor einer Wahl
Die Frage ist nicht, ob Kompetenzentwicklung notwendig ist. Die Frage ist, ob der Sektor bereit ist, das systemisch zu tun.
Einzelne Unternehmen wie Prior1 zeigen, dass es funktioniert. Sie bauen Kompetenz auf, schaffen Unabhängigkeit, binden Mitarbeitende. Aber ohne koordinierte Brancheninitiativen wird Schulung Einzelinitiative bleiben, nicht die Regel.
Zwei Szenarien sind möglich: In einem Szenario wird der Sektor aktiv. Verbände setzen Standards, Unternehmen investieren in Kompetenzentwicklung, Bildungsinstitutionen passen ihre Lehrpläne an. Die Infrastruktur wird robuster, die Qualität konsistenter. In einem anderen Szenario bleibt Schulung eine Unternehmensinitiative. Der Sektor konkurriert weiter um knappe Fachkräfte. Die Infrastruktur wird den Risiken der Fragilität ausgesetzt.
Welches Szenario sich durchsetzt, hängt davon ab, ob der Sektor bereit ist, seine Strategie zu ändern, nicht nur einzelne Unternehmen, sondern koordiniert. Nicht aus Altruismus, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit.
Quellen:
1 https://www.bitkom.org/sites/main/files/2026-01/bitkom-studienbericht-it-fachkraefte-2025.pdf
2 https://www.bitkom.org/sites/main/files/2025-11/bitkom-studie-rechenzentren-in-deutschland-2025.pdf
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Frau Mag.Gabriela Mair info@prior1.com +436769083571 |
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Frau Mag.Gabriela Mair info@prior1.com +436769083571 |
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