Modellprojekt in Rheinland-Pfalz entwickelt Lösungen zur "Entzerrung des Lebensstaus"
Die Diskussion, ob eine Zuwanderung von ausländischen Fachkräften staatlich gefördert oder der Fokus nicht doch lieber auf die Ausbildung und Qualifizierung gelegt werden soll, wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert und verunsichert Politiker und Unternehmen gleichermaßen. In Rheinland-Pfalz arbeitet man an einer eigenen Lösung, dem Fachkräftemangel mit vorhandenem Mitarbeiterpotenzial zu begegnen. Dort läuft seit Mitte letzten Jahres ein Projekt zur lebensphasenorientierten Personalpolitik. Ins Leben gerufen wurde das Projekt ?Strategie für die Zukunft ? Lebensphasenorientierte Personalpolitik? vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz unter Führung von Minister Hendrik Hering. Das Modellprojekt wird vom Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter der Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump durchgeführt. Gefördert wird es aus Landesmitteln des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums sowie aus EU-Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). \r\n
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Hettich Erika () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Advertisement/Advertising - This article is distributed on behalf of Meridian Mining Plc and Aurania Resources Ltd., with whom SRC swiss resource capital AG has paid ... | mehr
Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Meridian Mining Plc. und Aurania Resources Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte ... | mehr
Advertisement/Advertising – This article is distributed on behalf of Fury Gold Mines Ltd. and Gold X2 Mining Inc., with whom SRC swiss resource capital AG ... | mehr