Das drohende Defizit und die Aussicht auf wachsende Bedarfe seitens vieler Branchen pushen den Kupferpreis steil nach oben. Das verleiht aufstrebenden Entwicklern mächtig Auftrieb.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Arizona Sonoran Copper Company! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Arizona Sonoran Copper · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 03.02.2025, 5:41 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Analysten von Goldman Sachs Research haben ihre Kupferpreisprognose für das erste Halbjahr 2026 jüngst auf über 13.000,- USD/Tonne erhöht. Dabei teilen sie ihren bullishen Blick auf Kupfer mit vielen anderen Beobachtern des Markts. Denn ein drohendes Versorgungsdefizit mit „Dr. Copper“ steigert die Begehrlichkeiten nach dem roten Metall, ohne welches weder E-Autos noch Windkraftwerke, Infrastruktur oder Rechenzentren gebaut werden können.

Quelle: Seeking Alpha
Da genau diese Branchen künftig noch viel mehr Kupfer benötigen werden, getrieben vor allem von der Energie- und Mobilitätswende und der explodierenden Zahl an KI-Datenzentren, wird das Rennen um eine langfristige Versorgung mit dem Metall immer enger. Gleichzeitig kämpfen produzierende Kupferminen mit fallenden Gehalten, fehlenden Investitionen und geringerem Output.
Daraus resultiert eine drohende klaffende Lücke zwischen Angebot und Nachfrage. Einigen Berechnungen zufolge könnte das Defizit bis zum Jahr 2040 bei sage und schreibe 10 Millionen Tonnen liegen. Das entspricht etwa einem Drittel des aktuellen globalen Kupferbedarfs.

Quelle: The Kobeisi Letter via X
Dazu kommt, dass Kupfer neben seiner Bedeutung als unverzichtbares Industriemetall auch eine zunehmend strategische Rolle spielt. Das zeigt seine Aufnahme in die US „2025 Critical Mineral List“ Ende des vergangenen Jahres. Ebenso kritisch für eine langfristige Kupferversorgung ist die Tatsache, dass der Klimawandel die wasserintensive Produktion bedroht, mit besonders drastischen Auswirkungen auf die Chip-Herstellung. Einer PwC-Studie zufolge hängen bereits jetzt 42 % der weltweiten Halbleiterproduktion von einer gefährdeten Kupferversorgung ab. Je höher die CO2-Emissionen bleiben, desto größer wird das Risiko1.
Prozentualer Anteil der Halbleiterproduktion, der von einer gefährdeten Kupferversorgung abhängt, nach Ländern:

Quelle: PwC
Nicht zuletzt ist es auch die geografische Konzentration auf wenige Länder, die vielen Experten Sorgen macht. So stammten im Jahr 2024 fast 50 % der weltweiten Kupferproduktion aus Chile, Peru und der Demokratischen Republik Kongo, also aus gerade einmal drei Staaten.

Quelle: Miningvisuals
Vergleichbares gilt für die Kupferverhüttungs- und Kupferraffinationskapazitäten. Diese nämlich konzentrieren sich zu 40 bis 50 % in China, was die geopolitische Zerbrechlichkeit dieses wichtigen Teils der Lieferkette widerspiegelt2.
Es braucht also Projekte, die neben der Perspektive auf eine langfristige, nachhaltige und üppige Kupferproduktion auch ein politisches sicheres und bergbaufreundliches Umfeld bieten und zudem mit ihrem wirtschaftlichen Potenzial überzeugen. Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) hat mit seinem Ausnahme-Asset ‚Cactus‘ in Arizona genau ein solches Vorhaben zu bieten.

Mitte November 2025 veröffentlichte Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie für sein Power-Kupferprojekt Cactus. Unterm Strich findet sich dort eine Jahresproduktion von satten etwa 103.000 Tonnen Kupferkathoden in den ersten 10 der insgesamt 22 Jahre Lebensdauer der geplanten Mine. Das sind 226 Millionen Pfund und sichert ‚Cactus‘ perspektivisch Platz drei unter den Kupferproduzenten in den USA.

Quelle: Arizona Sonoran Copper
Mit 2,3 Milliarden USD an Nettogegenwartswert (Diskontsatz 8%) und einer internen Verzinsung von 22,8 % katapultiert sich ‚Cactus‘ quasi direkt in die Königsklasse der US-Kupferproduzenten, bei niedrigen Kosten von gerade einmal 10.894 USD/Tonne produzierter Kupferkathoden und eine Amortisationszeit in quasi einer Lichtgeschwindigkeit von 5,3 Jahren.

Quelle. Arizona Sonoran Copper
Zu bedenken ist, dass diese Eckdaten auf einem sehr konservativen Kupferpreis von 4,25 USD/Pfund fußen. Auch wenn ‚Cactus‘ selbst bei diesem sehr vorsichtigen Kurs eine veritable Cash-Maschine werden kann, ergibt jede noch so geringe und mit Blick auf die weiter oben beschriebenen Marktdynamiken, eben auch sehr realistische Erhöhung des Kupferpreises einen mächtigen Turbo für den Wert und die Profitabilität des Projekts.

Quelle: Arizona Sonoran Copper
Wohlgemerkt soll die Mine während ihrer Lebensdauer allein im konservativen Basis-Szenario einen freien Cashflow von phänomenalen 7,2 Mrd. USD generieren. Bei einem Kupferpreis von 5,- USD/Pfund würde dieser auf sensationelle rund 9,5 Mrd. USD hochschießen.

Quelle: Arizona Sonoran Copper
So erfolgreich das vergangene Jahr 2025 abgeschlossen wurde, so entschlossen geht Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) die weitere Entwicklung seines kraftstrotzenden ‚Cactus‘-Projekts in 2026 an. Schließlich steht der erste Meilenstein, die endgültige Investitionsentscheidung, bereits für Q4 des laufenden Jahres an.
Wichtige Schritte dahin stellen die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 dar ebenso wie die Fortsetzung des Mitte 2025 begonnenen ‚Infill-to-Measured‘-Bohrprogramms. Im letzten Jahr wurden dabei 91 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von rund 21.300 m niedergebracht.
Für das laufende Jahr sind mindestens 30 weitere Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 6.705 m geplant. Diesem Programm kommt insofern eine Schlüsselrolle zu, als es die ersten 2 bis 2 ½ Jahre des Abbaus über einen Bohrabstand von 38 m definieren wird. Das Ziel ist dabei, nachgewiesene Mineralreserven zu definieren und diese Bohrungen als Grundlage für bergbautechnische Studien im Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie zu nutzen.
Parallel zum bohrtechnischen Fortschritt treibt Arizona Sonoran (WKN: A3C8MS) auch die Umgestaltung seiner „Genehmigungslandschaft“ gezielt voran. So wurde mit dem ‚Dust Permit‘ die erste Genehmigung nach Veröffentlichung der vorläufigen Machbarkeitsstudie erfolgreich eingeholt. Dieser sollen nun die restlichen Hautgenehmigungen folgen, vor allem für den Bereich Grundwasserleiter, Luft und Rekultivierung von Bergbauflächen. Mit deren Vorliegen wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 gerechnet, womit ‚Cactus‘ dann zu einem vollständig genehmigten Projekt wird.
Unabhängig zu künftigen Finanzierungszusagen ist Arizona Sonoran mit Barmitteln in Höhe von aktuell etwa 100 Mio. USD bereits bestens ausgestattet, um dieses entscheidende Jahr bis zu finalen Produktionsentscheidung von ‚Cactus‘ dynamisch und voll finanziert zu gestalten. Außerdem stieg letztes Jahr mit Hudbay Minerals ein gewichtiger strategischer Investor ein, was die technische Qualität und das Potenzial von ‚Cactus‘ zusätzlich unterstreicht.
Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) schreitet mit großen Schritten in Richtung baldige Produktion seines Ausnahme-Assets ‚Cactus‘ in Arizona, das mit etwa 70 % der inländischen Produktion übrigens DER Kupfer ‚Hot-Spot‘ der Vereinigten Staaten ist3. Dabei „lechzt“ der US-amerikanische Markt geradezu nach der ersten Kathodenproduktion, die für die zweite Jahreshälfte 2029 geplant ist.

Quelle: Arizona Sonoran
Denn aktuell produzieren die USA jährlich etwa 1,2 Millionen Tonnen raffiniertes Kupfer. Diese Menge deckt gerade einmal etwas mehr als die Hälfte ihres Verbrauchsbedarfs4.
Um die Abhängigkeit von Importen und Produktionsunterbrechungen wie letztes Jahr in den weltweit größten Kupferminen ‚Grasberg‘, ‚El Teniente‘, Quebrada Blanca und ‚Kamoa-Kakula‘ zu reduzieren und dem „Critical“ in „Critical Mineral“ gerecht zu werden, sind Projekte wie ‚Cactus‘ ein strategischer Schritt genau in die von US-Präsident Donald Trump gewünschte Richtung: eine inländische Kupferproduktion zu haben, die direkt und langfristig in den US-Markt liefert. ‚Cactus‘ wäre damit ein wichtiges neues Glied in einer nachhaltig gestärkten US-Kupferlieferkette.
Und dass es Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) es ernst meint mit der Minimierung der Umweltbelastung bei der Entwicklung von ‚Cactus‘ zeigt sich auch darin, dass durch die Verwendung von Drohnen bei der hyperspektralen Kartierung der CO2-Fußabdruck während der Exploration um 18 % verringert wurde5.
Mächtiges Aufwärtspotenzial entlang klar definierter Meilensteine!
Für George Ogilvie, Präsident und CEO von Arizona Sonoran (WKN: A3C8MS), unterstreichen die Erfolge aus dem letzten Jahr, dass die Unternehmens- und Projektstrategie weiterhin perfekt darauf justiert ist, ‚Cactus‘ vom fortgeschrittenen Projekt diszipliniert und methodisch zum Produzenten zu entwickeln:
„Mit einer starken Wirtschaftlichkeit und großem Interesse seitens der Investoren im Rücken, konzentrieren wir uns in diesem Jahr auf den Abschluss der Machbarkeitsstudie ebenso wie auf eine endgültige Investitionsentscheidung. Alle wichtigen finanziellen und regulatorischen Schritte dafür haben wir bereits initiiert, sodass wir sehr optimistisch auf den für das Jahr 2027 geplanten Baubeginn und die erste Kathodenproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2029 blicken. Damit kommen wir unserem Ziel, ‚Cactus‘ zu einem äußerst kosteneffizienten US-Kupferkathodenprojekt von Weltklasse zu entwickeln und es zu einem wichtigen Glied der US-Kupferlieferkette zu etablieren, einen großen Schritt näher.“
Fazit:
Immer mehr koppelt sich Kupfer von der industriellen Nachfrage ab. Denn selbst eine verhaltene Nachfrage nach dem roten Metall aus der chinesischen Baubranche als deren Hauptabnehmer, hat nicht dazu geführt, dass der Preis pro Tonne gesunken ist. Im Gegenteil: Die auch auf lange Sicht strategische Bedeutung von Kupfer ist ein wichtiger Treiber für ein auch künftig höheres Preisniveau.
Entschlossene angehende Produzenten wie Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) mit seinem fortgeschrittenen ‚Cactus‘-Projekt im ‚US-Kupfer-Hot-Spot‘ Arizona sind bestens positioniert, um von steigenden Kupferpreisen, attraktiven Bewertungen und einer besonderen Wachstumsdynamik zu profitieren.
Investoren, die den daraus resultierenden möglichen Gewinn für sich vereinnahmen wollen, sollten jede Korrektur dankend nutzen, um einzusteigen, um das volle Neubewertungspotenzial hin zum Produzenten mitzunehmen.
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen:
1 pwc: Climate change threatens the world’s most critical technology
2https://fourweekmba.com/copper-refining-chinas-40-control-creates-the-real-bottleneck/
3https://pubs.usgs.gov/periodicals/mcs2025/mcs2025-copper.pdf
4 https://discoveryalert.com.au/us-copper-supply-chain-2025-imports/
5 https://farmonaut.com/mining/sonoro-gold-arizona-sonora-copper-2026-innovations
Quelle: Intro-Bild:stock.adobe.com
Wesentliche Risiken: Unwetter, Preis/FX-Volatilität; AISC-/Betriebsrisiken; Genehmigung/Standort/ESG, Wesentliche Chancen: Marktrückenwind, Produktionsausweitung, Managementerfahrung
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Dieser Werbeartikel wurde am 01. Februar 2026 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH erstellt. Gemäß §86 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research GmbH bei der BaFin angezeigt!
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Analysten von Goldman Sachs Research haben ihre Kupferpreisprognose für das erste Halbjahr 2026 jüngst auf über 13.000,- USD/Tonne erhöht. Dabei teilen sie ihren bullishen Blick auf Kupfer mit vielen anderen Beobachtern des Markts. Denn ein drohendes Versorgungsdefizit mit „Dr. Copper“ steigert die Begehrlichkeiten nach dem roten Metall, ohne welches weder E-Autos noch Windkraftwerke, Infrastruktur oder Rechenzentren gebaut werden können.

Quelle: Seeking Alpha
Da genau diese Branchen künftig noch viel mehr Kupfer benötigen werden, getrieben vor allem von der Energie- und Mobilitätswende und der explodierenden Zahl an KI-Datenzentren, wird das Rennen um eine langfristige Versorgung mit dem Metall immer enger. Gleichzeitig kämpfen produzierende Kupferminen mit fallenden Gehalten, fehlenden Investitionen und geringerem Output.
Daraus resultiert eine drohende klaffende Lücke zwischen Angebot und Nachfrage. Einigen Berechnungen zufolge könnte das Defizit bis zum Jahr 2040 bei sage und schreibe 10 Millionen Tonnen liegen. Das entspricht etwa einem Drittel des aktuellen globalen Kupferbedarfs.

Quelle: The Kobeisi Letter via X
Dazu kommt, dass Kupfer neben seiner Bedeutung als unverzichtbares Industriemetall auch eine zunehmend strategische Rolle spielt. Das zeigt seine Aufnahme in die US „2025 Critical Mineral List“ Ende des vergangenen Jahres. Ebenso kritisch für eine langfristige Kupferversorgung ist die Tatsache, dass der Klimawandel die wasserintensive Produktion bedroht, mit besonders drastischen Auswirkungen auf die Chip-Herstellung. Einer PwC-Studie zufolge hängen bereits jetzt 42 % der weltweiten Halbleiterproduktion von einer gefährdeten Kupferversorgung ab. Je höher die CO2-Emissionen bleiben, desto größer wird das Risiko1.
Prozentualer Anteil der Halbleiterproduktion, der von einer gefährdeten Kupferversorgung abhängt, nach Ländern:

Quelle: PwC
Nicht zuletzt ist es auch die geografische Konzentration auf wenige Länder, die vielen Experten Sorgen macht. So stammten im Jahr 2024 fast 50 % der weltweiten Kupferproduktion aus Chile, Peru und der Demokratischen Republik Kongo, also aus gerade einmal drei Staaten.

Quelle: Miningvisuals
Vergleichbares gilt für die Kupferverhüttungs- und Kupferraffinationskapazitäten. Diese nämlich konzentrieren sich zu 40 bis 50 % in China, was die geopolitische Zerbrechlichkeit dieses wichtigen Teils der Lieferkette widerspiegelt2.
Es braucht also Projekte, die neben der Perspektive auf eine langfristige, nachhaltige und üppige Kupferproduktion auch ein politisches sicheres und bergbaufreundliches Umfeld bieten und zudem mit ihrem wirtschaftlichen Potenzial überzeugen. Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) hat mit seinem Ausnahme-Asset ‚Cactus‘ in Arizona genau ein solches Vorhaben zu bieten.

Mitte November 2025 veröffentlichte Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie für sein Power-Kupferprojekt Cactus. Unterm Strich findet sich dort eine Jahresproduktion von satten etwa 103.000 Tonnen Kupferkathoden in den ersten 10 der insgesamt 22 Jahre Lebensdauer der geplanten Mine. Das sind 226 Millionen Pfund und sichert ‚Cactus‘ perspektivisch Platz drei unter den Kupferproduzenten in den USA.

Quelle: Arizona Sonoran Copper
Mit 2,3 Milliarden USD an Nettogegenwartswert (Diskontsatz 8%) und einer internen Verzinsung von 22,8 % katapultiert sich ‚Cactus‘ quasi direkt in die Königsklasse der US-Kupferproduzenten, bei niedrigen Kosten von gerade einmal 10.894 USD/Tonne produzierter Kupferkathoden und eine Amortisationszeit in quasi einer Lichtgeschwindigkeit von 5,3 Jahren.

Quelle. Arizona Sonoran Copper
Zu bedenken ist, dass diese Eckdaten auf einem sehr konservativen Kupferpreis von 4,25 USD/Pfund fußen. Auch wenn ‚Cactus‘ selbst bei diesem sehr vorsichtigen Kurs eine veritable Cash-Maschine werden kann, ergibt jede noch so geringe und mit Blick auf die weiter oben beschriebenen Marktdynamiken, eben auch sehr realistische Erhöhung des Kupferpreises einen mächtigen Turbo für den Wert und die Profitabilität des Projekts.

Quelle: Arizona Sonoran Copper
Wohlgemerkt soll die Mine während ihrer Lebensdauer allein im konservativen Basis-Szenario einen freien Cashflow von phänomenalen 7,2 Mrd. USD generieren. Bei einem Kupferpreis von 5,- USD/Pfund würde dieser auf sensationelle rund 9,5 Mrd. USD hochschießen.

Quelle: Arizona Sonoran Copper
So erfolgreich das vergangene Jahr 2025 abgeschlossen wurde, so entschlossen geht Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) die weitere Entwicklung seines kraftstrotzenden ‚Cactus‘-Projekts in 2026 an. Schließlich steht der erste Meilenstein, die endgültige Investitionsentscheidung, bereits für Q4 des laufenden Jahres an.
Wichtige Schritte dahin stellen die Fertigstellung der Machbarkeitsstudie voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 dar ebenso wie die Fortsetzung des Mitte 2025 begonnenen ‚Infill-to-Measured‘-Bohrprogramms. Im letzten Jahr wurden dabei 91 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von rund 21.300 m niedergebracht.
Für das laufende Jahr sind mindestens 30 weitere Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 6.705 m geplant. Diesem Programm kommt insofern eine Schlüsselrolle zu, als es die ersten 2 bis 2 ½ Jahre des Abbaus über einen Bohrabstand von 38 m definieren wird. Das Ziel ist dabei, nachgewiesene Mineralreserven zu definieren und diese Bohrungen als Grundlage für bergbautechnische Studien im Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie zu nutzen.
Parallel zum bohrtechnischen Fortschritt treibt Arizona Sonoran (WKN: A3C8MS) auch die Umgestaltung seiner „Genehmigungslandschaft“ gezielt voran. So wurde mit dem ‚Dust Permit‘ die erste Genehmigung nach Veröffentlichung der vorläufigen Machbarkeitsstudie erfolgreich eingeholt. Dieser sollen nun die restlichen Hautgenehmigungen folgen, vor allem für den Bereich Grundwasserleiter, Luft und Rekultivierung von Bergbauflächen. Mit deren Vorliegen wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 gerechnet, womit ‚Cactus‘ dann zu einem vollständig genehmigten Projekt wird.
Unabhängig zu künftigen Finanzierungszusagen ist Arizona Sonoran mit Barmitteln in Höhe von aktuell etwa 100 Mio. USD bereits bestens ausgestattet, um dieses entscheidende Jahr bis zu finalen Produktionsentscheidung von ‚Cactus‘ dynamisch und voll finanziert zu gestalten. Außerdem stieg letztes Jahr mit Hudbay Minerals ein gewichtiger strategischer Investor ein, was die technische Qualität und das Potenzial von ‚Cactus‘ zusätzlich unterstreicht.
Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) schreitet mit großen Schritten in Richtung baldige Produktion seines Ausnahme-Assets ‚Cactus‘ in Arizona, das mit etwa 70 % der inländischen Produktion übrigens DER Kupfer ‚Hot-Spot‘ der Vereinigten Staaten ist3. Dabei „lechzt“ der US-amerikanische Markt geradezu nach der ersten Kathodenproduktion, die für die zweite Jahreshälfte 2029 geplant ist.

Quelle: Arizona Sonoran
Denn aktuell produzieren die USA jährlich etwa 1,2 Millionen Tonnen raffiniertes Kupfer. Diese Menge deckt gerade einmal etwas mehr als die Hälfte ihres Verbrauchsbedarfs4.
Um die Abhängigkeit von Importen und Produktionsunterbrechungen wie letztes Jahr in den weltweit größten Kupferminen ‚Grasberg‘, ‚El Teniente‘, Quebrada Blanca und ‚Kamoa-Kakula‘ zu reduzieren und dem „Critical“ in „Critical Mineral“ gerecht zu werden, sind Projekte wie ‚Cactus‘ ein strategischer Schritt genau in die von US-Präsident Donald Trump gewünschte Richtung: eine inländische Kupferproduktion zu haben, die direkt und langfristig in den US-Markt liefert. ‚Cactus‘ wäre damit ein wichtiges neues Glied in einer nachhaltig gestärkten US-Kupferlieferkette.
Und dass es Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) es ernst meint mit der Minimierung der Umweltbelastung bei der Entwicklung von ‚Cactus‘ zeigt sich auch darin, dass durch die Verwendung von Drohnen bei der hyperspektralen Kartierung der CO2-Fußabdruck während der Exploration um 18 % verringert wurde5.
Mächtiges Aufwärtspotenzial entlang klar definierter Meilensteine!
Für George Ogilvie, Präsident und CEO von Arizona Sonoran (WKN: A3C8MS), unterstreichen die Erfolge aus dem letzten Jahr, dass die Unternehmens- und Projektstrategie weiterhin perfekt darauf justiert ist, ‚Cactus‘ vom fortgeschrittenen Projekt diszipliniert und methodisch zum Produzenten zu entwickeln:
„Mit einer starken Wirtschaftlichkeit und großem Interesse seitens der Investoren im Rücken, konzentrieren wir uns in diesem Jahr auf den Abschluss der Machbarkeitsstudie ebenso wie auf eine endgültige Investitionsentscheidung. Alle wichtigen finanziellen und regulatorischen Schritte dafür haben wir bereits initiiert, sodass wir sehr optimistisch auf den für das Jahr 2027 geplanten Baubeginn und die erste Kathodenproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2029 blicken. Damit kommen wir unserem Ziel, ‚Cactus‘ zu einem äußerst kosteneffizienten US-Kupferkathodenprojekt von Weltklasse zu entwickeln und es zu einem wichtigen Glied der US-Kupferlieferkette zu etablieren, einen großen Schritt näher.“
Fazit:
Immer mehr koppelt sich Kupfer von der industriellen Nachfrage ab. Denn selbst eine verhaltene Nachfrage nach dem roten Metall aus der chinesischen Baubranche als deren Hauptabnehmer, hat nicht dazu geführt, dass der Preis pro Tonne gesunken ist. Im Gegenteil: Die auch auf lange Sicht strategische Bedeutung von Kupfer ist ein wichtiger Treiber für ein auch künftig höheres Preisniveau.
Entschlossene angehende Produzenten wie Arizona Sonoran Copper (WKN: A3C8MS) mit seinem fortgeschrittenen ‚Cactus‘-Projekt im ‚US-Kupfer-Hot-Spot‘ Arizona sind bestens positioniert, um von steigenden Kupferpreisen, attraktiven Bewertungen und einer besonderen Wachstumsdynamik zu profitieren.
Investoren, die den daraus resultierenden möglichen Gewinn für sich vereinnahmen wollen, sollten jede Korrektur dankend nutzen, um einzusteigen, um das volle Neubewertungspotenzial hin zum Produzenten mitzunehmen.
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen:
1 pwc: Climate change threatens the world’s most critical technology
2https://fourweekmba.com/copper-refining-chinas-40-control-creates-the-real-bottleneck/
3https://pubs.usgs.gov/periodicals/mcs2025/mcs2025-copper.pdf
4 https://discoveryalert.com.au/us-copper-supply-chain-2025-imports/
5 https://farmonaut.com/mining/sonoro-gold-arizona-sonora-copper-2026-innovations
Quelle: Intro-Bild:stock.adobe.com
Wesentliche Risiken: Unwetter, Preis/FX-Volatilität; AISC-/Betriebsrisiken; Genehmigung/Standort/ESG, Wesentliche Chancen: Marktrückenwind, Produktionsausweitung, Managementerfahrung
Hinweise gem. Art. 20 MAR / DelVO (EU) 2016/958 / § 85 WpHG:
Methodik/Annahmen: Unternehmensmeldungen/MD&A, NI 43-101-Reports; keine Kursmodelle; qualitative Einordnung. Update-Policy & Abweichungen: kein Update geplant. Interessen/Vergütung des Erstellers: JS Research erhält Vergütung von SRC für diese Veröffentlichung; Positionen: keine Long/Short-Position ≥0,5 %; Market-Making/IB-Beziehungen: keine.
Dieser Werbeartikel wurde am 01. Februar 2026 durch Jörg Schulte, Geschäftsführer der JS Research GmbH erstellt. Gemäß §86 WPHG ist die Tätigkeit der JS Research GmbH bei der BaFin angezeigt!
Risikohinweise und Haftungsausschluss: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Haftung für die Inhalte externer Verlinkungen übernehmen. Jedes Investment in Wertpapiere ist mit Risiken behaftet. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Veränderungen kann es zu erheblichen Kursverlusten kommen. Dies gilt insbesondere bei Investments in (ausländische) Nebenwerte sowie in Small- und Microcap-Unternehmen; aufgrund der geringen Börsenkapitalisierung sind Investitionen in solche Wertpapiere höchst spekulativ und bergen ein extrem hohes Risiko bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals. Darüber hinaus unterliegen die bei JS Research GmbH vorgestellten Aktien teilweise Währungsrisiken. Die von JS Research GmbH für den deutschsprachigen Raum veröffentlichten Hintergrundinformationen, Markteinschätzungen und Wertpapieranalysen wurden unter Beachtung der österreichischen und deutschen Kapitalmarktvorschriften erstellt und sind daher ausschließlich für Kapitalmarktteilnehmer in der Republik Österreich und der Bundesrepublik Deutschland bestimmt; andere ausländische Kapitalmarktregelungen wurden nicht berücksichtigt und finden in keiner Weise Anwendung. Die Veröffentlichungen von JS Research GmbH dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen ausdrücklich keine Finanzanalyse dar, sondern sind Promotiontexte rein werblichen Charakters zu den jeweils besprochenen Unternehmen, welche hierfür ein Entgelt bezahlen. Kein implizites Rendite-Versprechen.
Zwischen dem Leser und den Autoren bzw. dem Herausgeber kommt durch den Bezug der JS Research GmbH-Publikationen kein Beratungsvertrag zu Stande. Sämtliche Informationen und Analysen stellen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder für sonstige Transaktionen dar. Jedes Investment in Aktien, Anleihen, Optionen oder sonstigen Finanzprodukten ist – mit teils erheblichen – Risiken behaftet. Die Herausgeberin und Autoren der JS Research GmbH-Publikationen sind keine professionellen Investmentberater!!! Deshalb lassen Sie sich bei ihren Anlageentscheidungen unbedingt immer von einer qualifizierten Fachperson (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen qualifizierten Berater Ihres Vertrauens) beraten. Alle durch JS Research GmbH veröffentlichten Informationen und Daten stammen aus Quellen, die wir zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Hinsichtlich der Korrektheit und Vollständigkeit dieser Informationen und Daten kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Gleiches gilt für die in den Analysen und Markteinschätzungen von JS Research GmbH enthaltenen Wertungen und Aussagen. Diese wurden mit der gebotenen Sorgfalt erstellt. Eine Verantwortung oder Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Publikation enthaltenen Angaben ist ausgeschlossen. Alle getroffenen Meinungsaussagen spiegeln die aktuelle Einschätzung der Verfasser wider, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Es wird ausdrücklich keine Garantie oder Haftung dafür übernommen, dass die in den von JS Research GmbH-Veröffentlichungen prognostizierten Kurs- oder Gewinnentwicklungen eintreten.
Angaben zu Interessenskonflikten: Die Herausgeber und verantwortliche Autoren erklären hiermit, dass folgende Interessenskonflikte hinsichtlich des in dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen, Equinox Gold, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bestehen: I. Autoren und die Herausgeberin sowie diesen nahestehende Consultants und Auftraggeber halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Aktienbestände (Eigene Positionen (JSR/Autor): keine; keine Netto-Position ≥ 0,5 %) in den zuvor genannten Unternehmen, behalten sich aber vor, zu jedem Zeitpunkt und ohne Ankündigung Aktien zu kaufen und zu verkaufen. Beteiligung des Emittenten ≥ 5 % an JSR/SRC: Nein. II. Autoren oder die Herausgeberin oder Auftraggeber sowie diesen nahestehende Consultants unterhalten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kein direktes Beratungsmandat mit Equinox Gold, erhalten aber für die Berichterstattung ein Entgelt über die SRC AG. III. Autoren und die Herausgeberin wissen nicht, ob andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die Aktien von Equinox Gold im gleichen Zeitraum besprechen, weshalb es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen kann. IV. Es handelt sich bei dieser Veröffentlichung der JS Research GmbH ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um eine Veröffentlichung eines ganz deutlichen und eindeutig werblichen Charakters im Auftrag des besprochenen Unternehmens und ist somit als Werbung/Marketingmitteilung zu verstehen.
Gemäß §85 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens keine Aktien von Equinox Gold halten aber jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien dem Unternehmen (z.B. Long- oder Shortpositionen) eingehen können. Auf einen Interessenkonflikt weisen wir ausdrücklich hin. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen bezahlt. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von dem besprochenen Unternehmen mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Artikel nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Artikel gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!
Die JS Research GmbH übernimmt keine Garantie dafür, dass eine angedeutete Rendite oder genannte Kursziele erreicht werden. Veränderungen in den relevanten Annahmen, auf denen dieses Dokument beruht, können einen materiellen Einfluss auf die angestrebten Renditen haben. Eine Aktualisierungspflicht durch die den Herausgeber oder der JS Research GmbH besteht nicht. Das Einkommen aus Investitionen unterliegt Schwankungen. Anlageentscheidungen bedürfen stets der Beratung durch einen Anlageberater. Somit kann das vorliegende Dokument keine Beratungsfunktion übernehmen. Aktienkurse können variieren und der Unternehmenswert kann steigen/fallen. Jeder Hinweis auf die bisherige Wertentwicklung ist nicht unbedingt ein Indikator für die kommenden Entwicklungen.
Der Leser sollte jede Investition in eines der genannten Unternehmen im Lichte seiner eigenen professionellen Beratung, Umstände und Anlageziele bewerten. Die Empfehlung des Autors / der Autoren ist es, einen qualifizierten Fachberater zu den spezifischen finanziellen Risiken und den gesetzlichen, offiziellen, kredit-, steuerlichen und abwicklungsbedingten Folgen zu konsultieren. Es ist durchaus möglich, dass die Emittenten der hier genannten Wertpapiere im Widerspruch zum hier in genannten Fall fallbringend gehandelt haben, ohne dass der Autor / die Autoren dieser Research Note von dieser Entwicklung Kenntnis hat.
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