Öl hoch, Nahost unsicher – und trotzdem bleibt FOMO der Treiber. Zentralbanken bremsen, Tech zieht weiter. Nickel glänzt dank Defizit-Sorgen, Silber/Platin schwächeln. Nächste Woche: US-Jobs & neue Earnings.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die abgelaufene Handelswoche war ein Paradebeispiel für das neue Börsenparadoxon: Ölpreise hoch, geopolitischer Stress hoch – und trotzdem bleibt der Markt erstaunlich widerstandsfähig. Die Kurse schwankten nervös, weil der Nahost-Konflikt weiter ungelöst ist und die Blockade der Straße von Hormus wie ein Dauerbrenner auf Inflation, Wachstum und Notenbankpolitik wirkt. Gleichzeitig zieht die Angst, die Rallye zu verpassen (FOMO) weiterhin Kapital in Technologie- und Qualitätswerte – selbst dann, wenn die Rahmenbedingungen eigentlich nach Risikoabbau schreien.
Die Woche war geprägt von einem dichten Nachrichtenstrom: Entscheidungen großer Notenbanken in Japan, den USA, der Eurozone und Großbritannien trafen auf eine Berichtssaison, die bei vielen Titeln heftige Einzelreaktionen auslöste. Die zentrale Botschaft der Währungshüter war nahezu einheitlich: Status quo – und wachsam bleiben. Der Grund liegt auf der Hand: Solange Öl teuer bleibt und Hormus nicht wieder normalisiert ist, droht ein neuer Inflationsimpuls. Zinssenkungen werden dadurch schwieriger zu rechtfertigen, und genau deshalb bleiben die Märkte so empfindlich gegenüber jeder Schlagzeile aus dem Konfliktgebiet.
In den USA gilt weiter: Wer die Richtung des Marktes verstehen will, muss auf die Schwergewichte schauen. Die Magnificent Seven stehen für rund ein Viertel der Marktkapitalisierung des S&P 500 – ihre Zahlen und vor allem ihre Ausblicke sind damit praktisch ein Index-Event. Die entscheidende Frage lautet aktuell nicht „Wie hoch sind die Umsätze?“, sondern: „Wie viel investieren sie – und wie profitabel wird das wirklich?“ Die Kursreaktionen nach den Berichten sind daher der ehrlichste Gradmesser, wie der Markt die KI-Story in der nächsten Phase bewertet.
Während einzelne Zahlen überzeugten, blieb das Gesamtbild gemischt – was die Volatilität weiter hoch hält. Der Markt ist nicht im Ausverkauf, aber er ist im „Neu-Sortieren“-Modus: Wer liefert, wird belohnt. Wer enttäuscht, wird gnadenlos abgestraft.
Parallel zu den Aktien blieben Öl und Renditen nahe Jahreshochs – ein Umfeld, das eigentlich nicht zu sorgloser Risikofreude passt. Der US-Dollar fand keinen klaren Trend, was die Bewegungen in Rohstoffen und EM-Anlagen zusätzlich verstärkte. Unterm Strich bleibt das Marktgefühl so: Die Fundamentaldaten mahnen zur Vorsicht, die Positionierung schreit nach FOMO.
Bei den Rohstoffen stach in dieser Woche Nickel heraus: Der Preis kletterte auf den höchsten Stand seit Ende Januar, nachdem der International Nickel Study Group (INSG) auf das erste jährliche Angebotsdefizit seit 2021 hinwies. Haupttreiber ist Indonesien – der weltgrößte Produzent – das seine Abbauquoten reduzieren will. Das ist der klassische Mechanismus: Sobald Indonesien die Schraube dreht, reagiert der Markt sofort.

Quelle: MinerDeck auf X
Andere Industriemetalle litten dagegen unter der geopolitischen Unsicherheit und den Sorgen um den Welthandel. Zink und Aluminium waren besonders schwach. Auch bei den Edelmetallen war die Woche unerquicklich: Platin und Silber verloren jeweils mehr als 5 %, was zeigt, dass selbst „Sicherheitsnarrative“ in einem hochvolatilen Umfeld zeitweise überrollt werden können – vor allem, wenn Dollar, Renditen und Positionierungsabbau gegenläufig wirken.
Die Märkte stecken zwischen Kräften: Auf der einen Seite teures Öl, geopolitische Risiken und Zentralbanken im Inflationsmodus. Auf der anderen Seite ein Markt, der weiterhin an die Rallye glaubt – und Angst hat, den nächsten Aufschwung zu verpassen. Solange FOMO stärker bleibt als Öl, wird jeder Rücksetzer schnell wieder gekauft – aber die Schwankungen werden hoch bleiben.
Makroseitig steht nächste Woche vor allem ein Termin im Vordergrund: die US-Arbeitsmarktdaten für April am Freitag. Die Entscheidung der Reserve Bank of Australia am Dienstag dürfte dagegen weniger marktbewegend ausfallen.
Unternehmensseitig bleibt es spannend: In den USA berichten Palantir, AMD und Walt Disney. In Europa stehen UniCredit, AB InBev, Novo Nordisk, AXA und Engie im Fokus. Gerade in diesem Umfeld gilt: Guidance schlägt Ergebnis. Wer bei Ausblicken Vertrauen schafft, bekommt die Bewertung. Wer unsicher wirkt, wird abgestraft. Nicht abgestraft werden sollten mittel -und langfristig Rohstoff-Investoren. Warum wir dieser Meinung sind, können Sie in unserem folgenden Wochenrückblick nachlesen.
Produktionsprognose bestätigt

Q1-2026 Goldproduktion von 60.269 Unzen! Jahresprognose von 260.000 bis 300.000 Unzen bestätigt. Neueste Bohrergebnisse ergänzen die Story.
Nachhaltige Diversifikation...

Sibanye-Stillwater treibt mit neuen Forschungsprojekten gezielt zusätzliche Einsatzfelder für Platingruppenmetalle voran und stärkt damit seine Basis für zukünftige Wertschöpfung.
Sibanye-Stillwater

Bestimmte industrielle Prozesse, Kraftstoffe für Schiffe, Busse, Züge, Flugzeuge und der Schwerlastverkehr können von fossilen Energien befreit werden.
Kräftiges Reservenplus...

Mit 72.872 Goldäquivalent-Unzen aus fortgeführten Betrieben bleibt Fortuna auf Kurs zur Jahresprognose von 281.000 bis 305.000 GEO. Parallel dazu erhöhte das Unternehmen seine konsolidierten Mineralreserven um 15 %.
GoGold Resources / Amex Exploration

Unsicherheiten und Krisen beherrschen das Weltgeschehen. Sichere Häfen wie Gold und Silber sollten dies gut überstehen.
GOLD X2 MINING

Starke Goldkulisse, frische Superion-Bohrergebnisse und ein kurzfristiger Aktienrückgang könnten Gold X2 Mining für spekulative Anleger wieder stärker in den Fokus rücken.
Gekonnte Explorationsstrategie

Mit der Options- und Joint-Venture-Vereinbarung mit Kennecott Exploration, einer Tochtergesellschaft von Rio Tinto, ergänzt Mogotes Metals sein Portfolio um ein Gold-Kupfer-Porphyrprojekt in den USA!
OR Royalties / Gold Royalty

Im Krieg zwischen den USA, Iran und Israel gibt es noch keine Lösung. Entsprechend nervös reagiert der Goldpreis auf jede Nachricht.
US-Uran im Fokus

Uranium Energy meldet den Produktionsstart bei Burke Hollow in Texas. Zusammen mit Christensen Ranch in Wyoming stärkt das Unternehmen seine Rolle beim Aufbau einer US-Uranlieferkette.
Blue Moon Metals / Discovery Silver

Der Anteil erneuerbarer Energien steigt, auch die Zahl der Elektrofahrzeuge wächst.
U.S. GoldMining / Arizona Sonoran Copper

Kupfer ist eines der am meisten verwendeten Metalle. Und es gehört zu den ältesten Metallen, die Menschen verwenden.
Equinox Gold / Mayfair Gold

Die große Frage, die Investoren derzeit beschäftigt, lautet, ob die Goldrally weitergeht. UBS etwa ist davon überzeugt.
Gold in Ghana

Newcore Gold entwickelt in Ghana das Enchi-Goldprojekt. Eine erweiterte Ressource, ein 60.000 Meter-Bohrprogramm und die für Ende Juni 2026 angestrebte PFS rücken das Projekt in den Fokus.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

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die abgelaufene Handelswoche war ein Paradebeispiel für das neue Börsenparadoxon: Ölpreise hoch, geopolitischer Stress hoch – und trotzdem bleibt der Markt erstaunlich widerstandsfähig. Die Kurse schwankten nervös, weil der Nahost-Konflikt weiter ungelöst ist und die Blockade der Straße von Hormus wie ein Dauerbrenner auf Inflation, Wachstum und Notenbankpolitik wirkt. Gleichzeitig zieht die Angst, die Rallye zu verpassen (FOMO) weiterhin Kapital in Technologie- und Qualitätswerte – selbst dann, wenn die Rahmenbedingungen eigentlich nach Risikoabbau schreien.
Die Woche war geprägt von einem dichten Nachrichtenstrom: Entscheidungen großer Notenbanken in Japan, den USA, der Eurozone und Großbritannien trafen auf eine Berichtssaison, die bei vielen Titeln heftige Einzelreaktionen auslöste. Die zentrale Botschaft der Währungshüter war nahezu einheitlich: Status quo – und wachsam bleiben. Der Grund liegt auf der Hand: Solange Öl teuer bleibt und Hormus nicht wieder normalisiert ist, droht ein neuer Inflationsimpuls. Zinssenkungen werden dadurch schwieriger zu rechtfertigen, und genau deshalb bleiben die Märkte so empfindlich gegenüber jeder Schlagzeile aus dem Konfliktgebiet.
In den USA gilt weiter: Wer die Richtung des Marktes verstehen will, muss auf die Schwergewichte schauen. Die Magnificent Seven stehen für rund ein Viertel der Marktkapitalisierung des S&P 500 – ihre Zahlen und vor allem ihre Ausblicke sind damit praktisch ein Index-Event. Die entscheidende Frage lautet aktuell nicht „Wie hoch sind die Umsätze?“, sondern: „Wie viel investieren sie – und wie profitabel wird das wirklich?“ Die Kursreaktionen nach den Berichten sind daher der ehrlichste Gradmesser, wie der Markt die KI-Story in der nächsten Phase bewertet.
Während einzelne Zahlen überzeugten, blieb das Gesamtbild gemischt – was die Volatilität weiter hoch hält. Der Markt ist nicht im Ausverkauf, aber er ist im „Neu-Sortieren“-Modus: Wer liefert, wird belohnt. Wer enttäuscht, wird gnadenlos abgestraft.
Parallel zu den Aktien blieben Öl und Renditen nahe Jahreshochs – ein Umfeld, das eigentlich nicht zu sorgloser Risikofreude passt. Der US-Dollar fand keinen klaren Trend, was die Bewegungen in Rohstoffen und EM-Anlagen zusätzlich verstärkte. Unterm Strich bleibt das Marktgefühl so: Die Fundamentaldaten mahnen zur Vorsicht, die Positionierung schreit nach FOMO.
Bei den Rohstoffen stach in dieser Woche Nickel heraus: Der Preis kletterte auf den höchsten Stand seit Ende Januar, nachdem der International Nickel Study Group (INSG) auf das erste jährliche Angebotsdefizit seit 2021 hinwies. Haupttreiber ist Indonesien – der weltgrößte Produzent – das seine Abbauquoten reduzieren will. Das ist der klassische Mechanismus: Sobald Indonesien die Schraube dreht, reagiert der Markt sofort.

Quelle: MinerDeck auf X
Andere Industriemetalle litten dagegen unter der geopolitischen Unsicherheit und den Sorgen um den Welthandel. Zink und Aluminium waren besonders schwach. Auch bei den Edelmetallen war die Woche unerquicklich: Platin und Silber verloren jeweils mehr als 5 %, was zeigt, dass selbst „Sicherheitsnarrative“ in einem hochvolatilen Umfeld zeitweise überrollt werden können – vor allem, wenn Dollar, Renditen und Positionierungsabbau gegenläufig wirken.
Die Märkte stecken zwischen Kräften: Auf der einen Seite teures Öl, geopolitische Risiken und Zentralbanken im Inflationsmodus. Auf der anderen Seite ein Markt, der weiterhin an die Rallye glaubt – und Angst hat, den nächsten Aufschwung zu verpassen. Solange FOMO stärker bleibt als Öl, wird jeder Rücksetzer schnell wieder gekauft – aber die Schwankungen werden hoch bleiben.
Makroseitig steht nächste Woche vor allem ein Termin im Vordergrund: die US-Arbeitsmarktdaten für April am Freitag. Die Entscheidung der Reserve Bank of Australia am Dienstag dürfte dagegen weniger marktbewegend ausfallen.
Unternehmensseitig bleibt es spannend: In den USA berichten Palantir, AMD und Walt Disney. In Europa stehen UniCredit, AB InBev, Novo Nordisk, AXA und Engie im Fokus. Gerade in diesem Umfeld gilt: Guidance schlägt Ergebnis. Wer bei Ausblicken Vertrauen schafft, bekommt die Bewertung. Wer unsicher wirkt, wird abgestraft. Nicht abgestraft werden sollten mittel -und langfristig Rohstoff-Investoren. Warum wir dieser Meinung sind, können Sie in unserem folgenden Wochenrückblick nachlesen.
Produktionsprognose bestätigt

Q1-2026 Goldproduktion von 60.269 Unzen! Jahresprognose von 260.000 bis 300.000 Unzen bestätigt. Neueste Bohrergebnisse ergänzen die Story.
Nachhaltige Diversifikation...

Sibanye-Stillwater treibt mit neuen Forschungsprojekten gezielt zusätzliche Einsatzfelder für Platingruppenmetalle voran und stärkt damit seine Basis für zukünftige Wertschöpfung.
Sibanye-Stillwater

Bestimmte industrielle Prozesse, Kraftstoffe für Schiffe, Busse, Züge, Flugzeuge und der Schwerlastverkehr können von fossilen Energien befreit werden.
Kräftiges Reservenplus...

Mit 72.872 Goldäquivalent-Unzen aus fortgeführten Betrieben bleibt Fortuna auf Kurs zur Jahresprognose von 281.000 bis 305.000 GEO. Parallel dazu erhöhte das Unternehmen seine konsolidierten Mineralreserven um 15 %.
GoGold Resources / Amex Exploration

Unsicherheiten und Krisen beherrschen das Weltgeschehen. Sichere Häfen wie Gold und Silber sollten dies gut überstehen.
GOLD X2 MINING

Starke Goldkulisse, frische Superion-Bohrergebnisse und ein kurzfristiger Aktienrückgang könnten Gold X2 Mining für spekulative Anleger wieder stärker in den Fokus rücken.
Gekonnte Explorationsstrategie

Mit der Options- und Joint-Venture-Vereinbarung mit Kennecott Exploration, einer Tochtergesellschaft von Rio Tinto, ergänzt Mogotes Metals sein Portfolio um ein Gold-Kupfer-Porphyrprojekt in den USA!
OR Royalties / Gold Royalty

Im Krieg zwischen den USA, Iran und Israel gibt es noch keine Lösung. Entsprechend nervös reagiert der Goldpreis auf jede Nachricht.
US-Uran im Fokus

Uranium Energy meldet den Produktionsstart bei Burke Hollow in Texas. Zusammen mit Christensen Ranch in Wyoming stärkt das Unternehmen seine Rolle beim Aufbau einer US-Uranlieferkette.
Blue Moon Metals / Discovery Silver

Der Anteil erneuerbarer Energien steigt, auch die Zahl der Elektrofahrzeuge wächst.
U.S. GoldMining / Arizona Sonoran Copper

Kupfer ist eines der am meisten verwendeten Metalle. Und es gehört zu den ältesten Metallen, die Menschen verwenden.
Equinox Gold / Mayfair Gold

Die große Frage, die Investoren derzeit beschäftigt, lautet, ob die Goldrally weitergeht. UBS etwa ist davon überzeugt.
Gold in Ghana

Newcore Gold entwickelt in Ghana das Enchi-Goldprojekt. Eine erweiterte Ressource, ein 60.000 Meter-Bohrprogramm und die für Ende Juni 2026 angestrebte PFS rücken das Projekt in den Fokus.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier - https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.
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