Es fühlt sich inzwischen an wie ein Endlos-Loop: Renditen steigen, Aktien wackeln. Hoffnung auf Entspannung, Relief-Rallye. Genau so lief auch die abgelaufene Handelswoche.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
zunächst drückten Inflationsängste und anziehende Anleiherenditen auf die Märkte, ehe eine spürbare Gegenbewegung einsetzte, gestützt durch etwas niedrigere Ölpreise und die Hoffnung, dass sich die Lage im Nahen Osten doch schneller beruhigen könnte. Die Märkte wirken dabei fast trotzig: Die Unsicherheiten häufen sich, aber die Indizes halten sich.

Quelle: WallstreetOnline.de
„The market climbs a wall of worry“ – selten war dieser Satz treffender.
Wichtig ist die Differenzierung: Die großen Indizes sehen robust aus, doch unter der Oberfläche ist das Bild deutlich unruhiger. Viele Einzelwerte werden gnadenlos abgestraft, während Geld in wenige, bevorzugte Segmente fließt – vor allem in AI-nahe Technologie. Wer jetzt breit „Index“ kauft, ist nicht automatisch auf der sicheren Seite. Selektivität bleibt Pflicht.
Der Konfliktfaktor bleibt Hormus. Solange die Straße von Hormus nicht verlässlich offen ist, hängt wie ein Damoklesschwert über dem Markt die Gefahr, dass ein längerer Engpass nicht nur Ölpreise oben hält, sondern auch Lieferketten stört – mit Folgen, die Monate nachwirken können. Wenn sich eine solche Blockade in den Sommer zieht, wäre das ein Rezept für Inflationsschub + Wachstumsschaden zugleich.
Der neue Fed-Chair steht vor einem unschönen Start: Langfristige Renditen sind in den letzten Wochen stark gestiegen, und einige Zentralbanken denken inzwischen weniger über Lockerung nach, sondern eher über die Option, noch vor Jahresende wieder straffer zu werden. Der Markt erwartet in dieser Gemengelage eine „Wahrheitsphase“. viele rechnen mit einer klareren Weichenstellung Mitte Juni.
Die Gemengelage ist paradox: Auf der einen Seite die Hoffnung auf Frieden (und damit fallende Energiepreise), auf der anderen Seite die reale Gefahr einer Öl- und Inflationskrise, die Zinssenkungen verhindert.
Auch bei Rohstoffen spiegelte sich das Muster wider, allerdings mit einem wichtigen Twist: Gold spielte nicht den klassischen Fluchtwert, sondern gab die zweite Woche in Folge nach und notiert um die 4.520,- USD/oz.

Quelle: MinerDeck auf X
Der Grund ist simpel: Brent bleibt über 100,- USD, damit steigt die Angst vor hartnäckiger Inflationund damit auch der Glaube, dass die Fed länger hoch bleibt. Märkte preisen inzwischen rund 40 % Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinserhöhung im Dezember ein. Hohe Zinsen sind Gegenwind für Gold, weil das Metall keinen laufenden Ertrag liefert. Zusätzlich stützt das den US-Dollar, der auf ein Sechs-Wochen-Hoch stieg, und ein stärkerer Dollar macht Gold außerhalb des Dollarraums teurer. Silber rutschte auf 75,80 USD/oz und lief damit klar mit den Edelmetallen abwärts.
Kupfer hingegen blieb vergleichsweise ruhig und schloss stabil bei 13.515,- USD/t. Händler bleiben vorsichtig und reduzieren Exposure, solange unklar ist, wie die Gespräche zwischen den USA und Iran verlaufen.
Das Wochenmuster bleibt vertraut: Öl & Inflation auf der einen Seite, Friedenshoffnung & KI-Fantasie auf der anderen. Die Indizes halten sich, weil Anleger weiter daran glauben, dass es zu einer kurzfristigen Lösung kommt – und weil KI-Titel immer noch als „sichere Wachstumsschiene“ gelten. Aber solange Hormus ein Risiko bleibt, ist das keine Rallye im Autopilot.
Nächste Woche ist der Terminplan relativ überschaubar, was die Reaktion auf wenige Datenpunkte umso stärker machen kann. Im Fokus stehen Quartalszahlen von Marvell, Salesforce und Dell (alle mehr oder weniger KI-nah). Makroseitig sind am Donnerstag die zweite Schätzung des US-BIP für Q1 sowie die ‚Core-PCE-Inflation‘ für April wichtig. In Europa richten sich die Blicke am Freitag auf die ersten Mai-Inflationsschätzungen für Deutschland und Frankreich.
Hinweis zum Handel: Montag ist in mehreren Ländern Feiertag (u. a. USA, UK, Schweiz). Euronext bleibt geöffnet, was zu dünner Liquidität und damit größeren Ausschlägen führen kann. Weitere interessante Informationen lesen Sie gerne in unserem folgenden Wochenrückblick.
Canada Nickel Company / Aurania Resources

Die Batterieindustrie, also die Produktion von Energiespeichern und Elektrofahrzeugen, ist auf bestimmte Rohstoffe angewiesen.
Well done...

Mit Rekordumsätzen, positivem Nettoergebnis, hoher Liquidität und einer breiten Royalty- und Streaming-Pipeline positioniert sich diese Firma in einem starken Preisumfeld.
Osisko Development / GoGold Resources

Mitentscheidend für den Goldpreis werden die Entwicklung der US-Inflation, Aussagen der Fed und das weitere Geschehen im Nahen Osten sein.
Vizsla Silver / Skeena Gold & Silver

Silber reagiert zwar auch auf Zinssenkungserwartungen, so wie Gold. Jedoch besitzt Silber die Nachfragekomponente aus der Industrie.
GENEHMIGUNGSFORTSCHRITT…

Mit der Veröffentlichung des Entwurfs des Umweltverträglichkeitsberichts durch Kanadas Umweltverträglichkeits-Prüfungsbehörde macht das Ausnahme-Asset Crawford den nächsten Schritt hin zur endgültigen Genehmigung.
Sibanye-Stillwater / Discovery Silver

Das Interesse an fossilen Brennstoffen geht zurück, gleichzeitig wächst das Interesse an sauberer Energie und Wasserstoff.
Fury Gold Mines / Banyan Gold

Kürzlich hat Indien die Einfuhrzölle für Gold drastisch angehoben, von sechs auf 15 Prozent.
Gelegenheit...

Neue Goldfunde! Hochgradige Kanal- und Panelproben, ein wachsender mineralisierter Korridor und ein noch junges Explorationssystem könnten stärker in den Fokus rücken.
Uranium Energy / Uranium Royalty

Im globalen Uranmarkt ist ein erhebliches Primärversorgungsdefizit zu verzeichnen. Die Nachfrage nach Uran wird deutlich ansteigen.
Mayfair Gold / Newcore Gold

Selektive Abkommen zwischen den USA und China lassen die allgemeine Unsicherheit bestehen, während chinesische Investoren weiterhin Kapital in Gold investieren.
Bereinigtes EBITDA +371 %

Der südafrikanische Bergbaukonzern meldet ein deutlich stärkeres erstes Quartal 2026: höhere PGM- und Goldpreise, solide Produktion und Fortschritte beim finnischen Keliber-Lithiumprojekt prägen die Story.
Mehr Ausbeute…

Premier American Uranium will mit dem ‚Cebolleta‘-Arbeitsprogramm in New Mexico die metallurgische Ausbeute erhöhen. Laut ‚PEA‘-Sensitivität könnte der Schritt auf 90 % den NPV massiv steigern.
Southern Cross Gold / GoldMining

Aufgrund der steigenden Nachfrage steigt auch das Interesse an dem seltenen Halbmetall Antimon.
Axo Metals / Arizona Sonoran Copper

Die Energiewende verschlingt Kupfer. Dazu kommt noch der Bedarf der KI-Branche.
KALI BOOM

Kali ist einer der Schlüsselrohstoffe für Ernährungssicherheit – der Kalimarkt rückt geopolitisch immer stärker in den Fokus. Farhad Abasov erklärt deutschsprachig, welche nächsten Schritte anstehen könnten.
Hochgradige Uran-Volltreffer

Eine Reihe hochgradiger Treffer rund um die ‚Hurricane‘-Lagerstätte und entlang des South Trends unterstreicht das Potenzial von ‚Larocque East‘ für weitere Mineralisierungen in bislang wenig erkundeten Bereichen.
Hochgradige Uran-Volltreffer

Noch immer lebt knapp eine Milliarde der Menschheit ohne Strom. Betroffen sind vor allem Asien und Afrika.
MEGA-Multi-Metall-Fund...

Mit dem ‚Discovery-Hole‘, in dem eine hochgradige Multi-Metall-Mineralisierung entlang des Streichs der Filo-del-Sol-Lagerstätte getroffen wurde, könnte ein entscheidender Werttreiber getroffen sein.
TOP...

Starker operativer Turnaround mit deutlich steigenden Umsätzen, positivem Ergebnis und wachsendem Cashflow – begleitet von konsequenter Expansion und klar erkennbaren Meilensteinen im laufenden Geschäftsjahr.
Viele Grüße,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

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zunächst drückten Inflationsängste und anziehende Anleiherenditen auf die Märkte, ehe eine spürbare Gegenbewegung einsetzte, gestützt durch etwas niedrigere Ölpreise und die Hoffnung, dass sich die Lage im Nahen Osten doch schneller beruhigen könnte. Die Märkte wirken dabei fast trotzig: Die Unsicherheiten häufen sich, aber die Indizes halten sich.

Quelle: WallstreetOnline.de
„The market climbs a wall of worry“ – selten war dieser Satz treffender.
Wichtig ist die Differenzierung: Die großen Indizes sehen robust aus, doch unter der Oberfläche ist das Bild deutlich unruhiger. Viele Einzelwerte werden gnadenlos abgestraft, während Geld in wenige, bevorzugte Segmente fließt – vor allem in AI-nahe Technologie. Wer jetzt breit „Index“ kauft, ist nicht automatisch auf der sicheren Seite. Selektivität bleibt Pflicht.
Der Konfliktfaktor bleibt Hormus. Solange die Straße von Hormus nicht verlässlich offen ist, hängt wie ein Damoklesschwert über dem Markt die Gefahr, dass ein längerer Engpass nicht nur Ölpreise oben hält, sondern auch Lieferketten stört – mit Folgen, die Monate nachwirken können. Wenn sich eine solche Blockade in den Sommer zieht, wäre das ein Rezept für Inflationsschub + Wachstumsschaden zugleich.
Der neue Fed-Chair steht vor einem unschönen Start: Langfristige Renditen sind in den letzten Wochen stark gestiegen, und einige Zentralbanken denken inzwischen weniger über Lockerung nach, sondern eher über die Option, noch vor Jahresende wieder straffer zu werden. Der Markt erwartet in dieser Gemengelage eine „Wahrheitsphase“. viele rechnen mit einer klareren Weichenstellung Mitte Juni.
Die Gemengelage ist paradox: Auf der einen Seite die Hoffnung auf Frieden (und damit fallende Energiepreise), auf der anderen Seite die reale Gefahr einer Öl- und Inflationskrise, die Zinssenkungen verhindert.
Auch bei Rohstoffen spiegelte sich das Muster wider, allerdings mit einem wichtigen Twist: Gold spielte nicht den klassischen Fluchtwert, sondern gab die zweite Woche in Folge nach und notiert um die 4.520,- USD/oz.

Quelle: MinerDeck auf X
Der Grund ist simpel: Brent bleibt über 100,- USD, damit steigt die Angst vor hartnäckiger Inflationund damit auch der Glaube, dass die Fed länger hoch bleibt. Märkte preisen inzwischen rund 40 % Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinserhöhung im Dezember ein. Hohe Zinsen sind Gegenwind für Gold, weil das Metall keinen laufenden Ertrag liefert. Zusätzlich stützt das den US-Dollar, der auf ein Sechs-Wochen-Hoch stieg, und ein stärkerer Dollar macht Gold außerhalb des Dollarraums teurer. Silber rutschte auf 75,80 USD/oz und lief damit klar mit den Edelmetallen abwärts.
Kupfer hingegen blieb vergleichsweise ruhig und schloss stabil bei 13.515,- USD/t. Händler bleiben vorsichtig und reduzieren Exposure, solange unklar ist, wie die Gespräche zwischen den USA und Iran verlaufen.
Das Wochenmuster bleibt vertraut: Öl & Inflation auf der einen Seite, Friedenshoffnung & KI-Fantasie auf der anderen. Die Indizes halten sich, weil Anleger weiter daran glauben, dass es zu einer kurzfristigen Lösung kommt – und weil KI-Titel immer noch als „sichere Wachstumsschiene“ gelten. Aber solange Hormus ein Risiko bleibt, ist das keine Rallye im Autopilot.
Nächste Woche ist der Terminplan relativ überschaubar, was die Reaktion auf wenige Datenpunkte umso stärker machen kann. Im Fokus stehen Quartalszahlen von Marvell, Salesforce und Dell (alle mehr oder weniger KI-nah). Makroseitig sind am Donnerstag die zweite Schätzung des US-BIP für Q1 sowie die ‚Core-PCE-Inflation‘ für April wichtig. In Europa richten sich die Blicke am Freitag auf die ersten Mai-Inflationsschätzungen für Deutschland und Frankreich.
Hinweis zum Handel: Montag ist in mehreren Ländern Feiertag (u. a. USA, UK, Schweiz). Euronext bleibt geöffnet, was zu dünner Liquidität und damit größeren Ausschlägen führen kann. Weitere interessante Informationen lesen Sie gerne in unserem folgenden Wochenrückblick.
Canada Nickel Company / Aurania Resources

Die Batterieindustrie, also die Produktion von Energiespeichern und Elektrofahrzeugen, ist auf bestimmte Rohstoffe angewiesen.
Well done...

Mit Rekordumsätzen, positivem Nettoergebnis, hoher Liquidität und einer breiten Royalty- und Streaming-Pipeline positioniert sich diese Firma in einem starken Preisumfeld.
Osisko Development / GoGold Resources

Mitentscheidend für den Goldpreis werden die Entwicklung der US-Inflation, Aussagen der Fed und das weitere Geschehen im Nahen Osten sein.
Vizsla Silver / Skeena Gold & Silver

Silber reagiert zwar auch auf Zinssenkungserwartungen, so wie Gold. Jedoch besitzt Silber die Nachfragekomponente aus der Industrie.
GENEHMIGUNGSFORTSCHRITT…

Mit der Veröffentlichung des Entwurfs des Umweltverträglichkeitsberichts durch Kanadas Umweltverträglichkeits-Prüfungsbehörde macht das Ausnahme-Asset Crawford den nächsten Schritt hin zur endgültigen Genehmigung.
Sibanye-Stillwater / Discovery Silver

Das Interesse an fossilen Brennstoffen geht zurück, gleichzeitig wächst das Interesse an sauberer Energie und Wasserstoff.
Fury Gold Mines / Banyan Gold

Kürzlich hat Indien die Einfuhrzölle für Gold drastisch angehoben, von sechs auf 15 Prozent.
Gelegenheit...

Neue Goldfunde! Hochgradige Kanal- und Panelproben, ein wachsender mineralisierter Korridor und ein noch junges Explorationssystem könnten stärker in den Fokus rücken.
Uranium Energy / Uranium Royalty

Im globalen Uranmarkt ist ein erhebliches Primärversorgungsdefizit zu verzeichnen. Die Nachfrage nach Uran wird deutlich ansteigen.
Mayfair Gold / Newcore Gold

Selektive Abkommen zwischen den USA und China lassen die allgemeine Unsicherheit bestehen, während chinesische Investoren weiterhin Kapital in Gold investieren.
Bereinigtes EBITDA +371 %

Der südafrikanische Bergbaukonzern meldet ein deutlich stärkeres erstes Quartal 2026: höhere PGM- und Goldpreise, solide Produktion und Fortschritte beim finnischen Keliber-Lithiumprojekt prägen die Story.
Mehr Ausbeute…

Premier American Uranium will mit dem ‚Cebolleta‘-Arbeitsprogramm in New Mexico die metallurgische Ausbeute erhöhen. Laut ‚PEA‘-Sensitivität könnte der Schritt auf 90 % den NPV massiv steigern.
Southern Cross Gold / GoldMining

Aufgrund der steigenden Nachfrage steigt auch das Interesse an dem seltenen Halbmetall Antimon.
Axo Metals / Arizona Sonoran Copper

Die Energiewende verschlingt Kupfer. Dazu kommt noch der Bedarf der KI-Branche.
KALI BOOM

Kali ist einer der Schlüsselrohstoffe für Ernährungssicherheit – der Kalimarkt rückt geopolitisch immer stärker in den Fokus. Farhad Abasov erklärt deutschsprachig, welche nächsten Schritte anstehen könnten.
Hochgradige Uran-Volltreffer

Eine Reihe hochgradiger Treffer rund um die ‚Hurricane‘-Lagerstätte und entlang des South Trends unterstreicht das Potenzial von ‚Larocque East‘ für weitere Mineralisierungen in bislang wenig erkundeten Bereichen.
Hochgradige Uran-Volltreffer

Noch immer lebt knapp eine Milliarde der Menschheit ohne Strom. Betroffen sind vor allem Asien und Afrika.
MEGA-Multi-Metall-Fund...

Mit dem ‚Discovery-Hole‘, in dem eine hochgradige Multi-Metall-Mineralisierung entlang des Streichs der Filo-del-Sol-Lagerstätte getroffen wurde, könnte ein entscheidender Werttreiber getroffen sein.
TOP...

Starker operativer Turnaround mit deutlich steigenden Umsätzen, positivem Ergebnis und wachsendem Cashflow – begleitet von konsequenter Expansion und klar erkennbaren Meilensteinen im laufenden Geschäftsjahr.
Viele Grüße,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.
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Herr Jörg Schulte Geschäftsführer info@js-research.de |
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