Neue Bohrergebnisse bei Eau Claire und starke metallurgische Daten bei Ninaaskumuwin rücken Fury Gold Mines als kanadischen Explorer mit zwei möglichen Werttreibern in den Fokus.

Drittempfehlung (Art. 8 DelVO 2016/958): Unveränderte Weitergabe eines von Dritten erstellten Werbeartikels · Original-Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung (Original): 14.07.2026, 5:34 Uhr Berlin/Zürich · Link zur Originalveröffentlichung ·
- Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Fury Gold Mines Ltd.! Bezahlte Beziehung: Die SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Fury Gold Mines Ltd. · Ersteller/Herausgeber: SRC swiss resource capital AG · Erstveröffentlichung: 16.07.2026, 5:34 Uhr Berlin/Zürich ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Fury Gold Mines Limited (WKN: A2QFEP) befindet sich in einer spannenden Phase: Das Unternehmen treibt sein hochgradiges Goldprojekt Eau Claire in Québec mit weiteren Bohrungen, laufenden Entwicklungsarbeiten und Umwelt-Basisstudien voran. Gleichzeitig eröffnet die Lithium-Entdeckung Ninaaskumuwin auf dem vollständig kontrollierten Elmer-East-Projekt einen zweiten Rohstoffpfad in einer Region, die durch den Ausbau nordamerikanischer Batterielieferketten und strategische Investitionen in kritische Mineralien zusätzlich an Aufmerksamkeit gewonnen hat.

Der entscheidende Punkt: Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) bleibt in erster Linie ein kanadischer Goldexplorer mit einem fortgeschrittenen Kernprojekt. Doch die jüngsten Daten zeigen, dass das Unternehmen zusätzlich über ein Lithiumasset verfügt, das nach Unternehmensangaben technisch interessante Eigenschaften besitzt. Damit entsteht ein Profil, das Goldhebel und Lithiumoption in einer Aktie verbindet - positiv, aber weiterhin mit den typischen Explorations-, Finanzierungs-, Genehmigungs- und Marktpreisrisiken eines Rohstoffentwicklers.
Ninaaskumuwin: Lithiumdaten liefern ein starkes technisches Signal
Besonders aufmerksam dürften Investoren die finalen metallurgischen Testergebnisse zur Lithium-Entdeckung Ninaaskumuwin verfolgen. Denn während Bohrergebnisse zunächst die Existenz einer Mineralisierung belegen, entscheidet die Metallurgie darüber, ob und wie sich ein Rohstoff technisch sinnvoll aufbereiten lässt. Genau hier meldete Fury am 23. Juni 2026 wichtige Fortschritte.
Nach Unternehmensangaben wurden 85 Proben analysiert. Die Proben enthielten bis zu 42 % Spodumen. Die Lithiumgehalte lagen zwischen 0,02 % und 3,71 % Li₂O, während die Eisengehalte zwischen 0,36 % und 6,30 % Fe₂O₃ lagen. Besonders positiv: Spodumen wurde als einziges lithiumführendes Mineral identifiziert. Zugleich beschreibt Fury den Pegmatit als frei von störenden Verunreinigungen. Das kann grundsätzlich eine günstige Voraussetzung für die Herstellung von Lithiumkonzentraten sein, aus denen Lithiumcarbonat oder Lithiumhydroxid für Batterien erzeugt werden können.
Noch wichtiger ist das Ergebnis der Dense-Media-Separation, kurz DMS. Dieses physikalische Aufbereitungsverfahren kann dann attraktiv sein, wenn sich das werthaltige Mineral aufgrund seiner Dichte gut vom Nebengestein trennen lässt. Fury meldete, dass in einem einzelnen DMS-Schritt ein potenzielles Direct-Shipping-Ore-Konzentrat mit 6,024 % Li₂O₅ erzeugt werden konnte. Dabei wurden 76,66 % des Lithiums in 22,97 % der Masse zurückgewonnen. Diese Zahlen sprechen nach Unternehmensangaben für ein selektives Explorations- und mögliches Abbaukonzept.
Auch die Lage spricht für Ninaaskumuwin. Das Vorkommen befindet sich auf Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) zu 100 % kontrolliertem Elmer-East-Projekt, das rund 45.700 Hektar umfasst. Nach eigenen Angaben ist es über den Billy-Diamond-Highway erreichbar und liegt etwa 60 Kilometer nördlich des km-381-Rastplatzes, wo Unterkunft, Verpflegung, Treibstoff und Energie verfügbar sind.

Quelle: Fury Gold Mines Limited
Zudem liegt die Entdeckung rund 50 Kilometer nördlich des Galaxy-Lithiumprojekts von Rio Tinto. Technische und geologische Informationen vom benachbarten Galaxy-Projekt lassen sich allerdings nicht automatisch auf Elmer East übertragen.
Eau Claire: Der bisher stärkste Bohrabschnitt rückt das Goldprojekt weiter in den Vordergrund
Parallel zur Lithiumoption bleibt Eau Claire der zentrale Wertanker von Fury. Das Goldprojekt liegt im Eeyou-Istchee-Territorium in der James-Bay-Region Nord-Québecs und wird von Fury in Richtung Entwicklung vorangetrieben. Die jüngsten Bohrdaten stärken dabei genau jene These, die für fortgeschrittene Goldexplorer besonders wichtig ist: Die hochgradigen Zonen sollen nicht nur punktuell glänzen, sondern im geologischen Modell nachvollziehbar zusammenhängen.
Am 13. Juli 2026 meldete Fury die zweite Ergebnisreihe aus dem laufenden Phase-2-Bohrprogramm. Insgesamt wurden Ergebnisse aus acht Bohrlöchern über 5.064 Meter veröffentlicht. Herausragend war Bohrloch 26EC-115 mit 7,01 g/t Gold über 21,0 Meter, einschließlich 10,27 g/t Gold über 11,0 Meter. Nach Unternehmensangaben wurde bei Eau Claire bislang kein anderer Abschnitt mit vergleichbarer tatsächlicher Mächtigkeit und einem so hohen Gehalt gemeldet.

Quelle: Fury Gold Mines Limited
Genau das ist für die weitere Projektentwicklung bedeutsam. Phase-2-Bohrungen dienen bei Eau Claire nicht nur dem Auffinden neuer Mineralisierung, sondern vor allem der Umwandlung abgeleiteter Ressourcen in höherwertige Kategorien sowie der Erweiterung der angezeigten Ressource. Fury meldete zum Stand der jüngsten Veröffentlichung, dass im Phase-2-Programm 23 Bohrlöcher mit insgesamt rund 11.650 Metern abgeschlossen wurden; drei Bohrlöcher wurden aufgegeben. Für acht Bohrlöcher mit insgesamt 5.064 Metern lagen Ergebnisse vor, für ein weiteres Bohrloch Teilergebnisse.
Die Mobilisierung einer dritten Diamantbohranlage ist deshalb ein klares Signal: Fury will das Tempo in jenem Bereich erhöhen, der bereits starke Ergebnisse geliefert hat. Das Unternehmen kann dadurch sowohl Folgebohrungen an den hochgradigen Zonen beschleunigen als auch die Arbeiten zur Ressourcenkonversion und Erweiterung innerhalb des modellierten Lagerstättenkörpers fortsetzen.
Bereits die vorherige Ergebnisserie vom 2. Juni 2026 hatte die geologische Kontinuität zusätzlich unterstützt. Damals meldete Fury (WKN: A2QFEP) unter anderem 7,86 g/t Gold über 9,43 Meter in Bohrloch 26EC-103, 13,83 g/t Gold über 1,97 Meter in Bohrloch 26EC-102 sowie 3,79 g/t Gold über 7,25 Meter in Bohrloch 26EC-107. Die ursprünglich im Entwurf genannte Kombination von 31,59 g/t Gold über 1,72 Meter wurde nicht übernommen, da sie in den geprüften Unternehmensmeldungen nicht belastbar verifizierbar war.
Studien, Umweltarbeiten und Projektlogik: Fury bewegt Eau Claire weiter in Richtung Entwicklung
Die Bohrdaten stehen nicht isoliert. Fury Gold (WKN: A2QFEP) arbeitet parallel an der technischen Weiterentwicklung von Eau Claire. Dazu gehören die laufenden Arbeiten für eine vorläufige Machbarkeitsstudie, weitere metallurgische Untersuchungen und Umwelt-Basisstudien. Diese Schritte sind für ein Explorations- und Entwicklungsunternehmen entscheidend, weil sie geologische, technische, ökologische und wirtschaftliche Annahmen schrittweise belastbarer machen.
Für Anleger entsteht daraus ein positiver, aber klar abzugrenzender Investmentcase: Eau Claire bietet hochgradige Goldabschnitte in einer etablierten Bergbauregion. Ninaaskumuwin ergänzt dieses Profil um eine Lithiumoption mit ersten positiven metallurgischen Signalen. Gleichzeitig ist Fury noch kein Produzent. Eine spätere Minenentwicklung bleibt abhängig von weiteren Bohrergebnissen, technischen Studien, Genehmigungen, Finanzierung, Marktpreisen und operativer Umsetzung.
Von Fury Gold Mines bezahlte Anzeige! Wir veröffentlichen diesen bezahlten und von Commodity-TV produzierten Beitrag im Auftrag von Fury Gold Mines.
Fazit: Goldbasis plus Lithiumoption - zwei Rohstoffpfade, ein wachsendes Chancenprofil
Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) liefert derzeit gleich an zwei Fronten relevante Fortschritte. Bei Eau Claire unterstreichen die jüngsten Treffer - allen voran 7,01 g/t Gold über 21,0 Meter in Bohrloch 26EC-115 - die Qualität und Kontinuität der hochgradigen Goldmineralisierung. Die zusätzliche Bohranlage zeigt, dass das Unternehmen die guten Ergebnisse konsequent weiterverfolgen will.
Gleichzeitig liefert Ninaaskumuwin im Lithiumbereich ein positives technisches Signal: bis zu 42 % Spodumen in analysierten Proben, Lithiumgehalte bis 3,71 % Li₂O und ein potenzielles DSO-Konzentrat mit 6,024 % Li₂O₅ und einer Lithium-Rückgewinnung von 76,66 %
Damit verfügt Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) über eine seltene Kombination: ein fortgeschrittenes, hochgradiges Goldprojekt in Québec und eine Lithium-Entdeckung mit ersten positiven Aufbereitungsdaten. Für risikobewusste Rohstoffinvestoren ergibt sich daraus ein spannendes, zweigleisiges Chancenprofil - eingebettet in die hohen, aber bekannten Risiken des Explorations- und Entwicklungssektors.
Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz.
Ihr Marc Ollinger
Swiss Resource Capital AG
Quellen und technische Grundlage
· Fury Gold Mines Limited, Pressemitteilung vom 13.07.2026: Fury Reports Intercept of 7.0 g/t Gold over 21.0 Metres at Eau Claire and Mobilizes Third Drill Rig.
· Fury Gold Mines Limited, Pressemitteilung vom 23.06.2026: Fury Announces Metallurgical Test Results for the Ninaaskumuwin Lithium Discovery with Potential Direct Shipping Ore Concentrate of 6.0% Li₂O₅ and 77% Recovery.
· Fury Gold Mines Limited, Pressemitteilung vom 02.06.2026: Fury Reports 7.86 g/t Gold Over 9.43 Metres in Infill Drilling at the Eau Claire Gold Project, Quebec.
· Fury Gold Mines Limited, Unternehmenswebseite/Projektinformationen; Commodity-TV-Unternehmensinterview; eigene redaktionelle Einordnung. Technische Angaben beruhen auf Unternehmensangaben; keine eigene technische Prüfung.
Nach Unternehmensangaben wurden die technischen Inhalte der genannten Meldungen von Valérie Doyon, P.Geo., Senior Project Geologist bei Fury und Qualified Person im Sinne des kanadischen Standards NI 43-101, geprüft und genehmigt.
Wichtige Hinweise, Interessenkonflikte und Haftungsausschluss
Art des Inhalts: Diese Veröffentlichung ist eine Marketingmitteilung/ein werblicher Promotiontext und ausdrücklich keine Finanzanalyse, keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Es erfolgt keine formale Buy-/Sell-/Hold-Einstufung und kein Kursziel.
Vergütung und Beziehung: Swiss Resource Capital AG unterhält nach eigener Angabe eine entgeltliche IR-Beraterbeziehung mit Fury Gold Mines Limited und erhält im Zusammenhang mit der Berichterstattung eine Vergütung. Dieser Umstand begründet einen Interessenkonflikt.
Eigene Positionen: Nach Angaben von SRC bestehen zum Veröffentlichungszeitpunkt keine Long- oder Short-Positionen von SRC/Autor(in) und keine Netto-Position von mindestens 0,5 % in den Wertpapieren von Fury Gold Mines Limited. Market-Making-, (Co-)Lead-Manager- oder Investment-Banking-Beziehungen in den letzten zwölf Monaten: keine, soweit SRC bekannt. Beteiligung des Emittenten von mindestens 5 % an SRC: nein.
Methodik und Annahmen: Grundlage sind Unternehmensmeldungen, Unternehmenspräsentationen, Projektinformationen, technische Reports sowie öffentlich zugängliche Quellen. Es wurden keine eigenen geologischen Prüfungen, keine eigenen Laboranalysen und keine proprietären Kurs- oder Bewertungsmodelle erstellt. Die Einordnung ist qualitativ und thematisch positiv, aber risikobehaftet. Zeithorizont der thematischen Einordnung: mittel- bis langfristig, etwa 6 bis 24 Monate.
Risikohinweise: Investments in Explorations- und Entwicklungsunternehmen sind hochspekulativ. Es bestehen unter anderem Rohstoffpreis-, Wechselkurs-, Liquiditäts-, Finanzierungs-, Verwässerungs-, Genehmigungs-, ESG-, Standort-, Explorations-, Ressourcen-, Metallurgie-, Studien-, Bau-, Betriebs- und politische Risiken. Es kann zu erheblichen Kursverlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Abweichungen der Rohstoffpreisannahmen um +/- 20 %, Projektverzögerungen oder negative technische Ergebnisse können die Einschätzung wesentlich verändern.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Diese Veröffentlichung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, erkennbar an Begriffen wie "könnte", "soll", "plant", "erwartet", "Potenzial", "möglich" oder ähnlichen Formulierungen. Solche Aussagen beruhen auf Annahmen zum Veröffentlichungszeitpunkt und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich abweichen. Eine Aktualisierungspflicht besteht nur, soweit gesetzlich vorgeschrieben.
BaFin-/EU-Hinweis: SRC ist eine Schweizer Gesellschaft und nach eigener Darstellung nicht nach § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt. Soweit Veröffentlichungen in Deutschland als Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen einzuordnen wären, sind die jeweils anwendbaren gesetzlichen Pflichten gesondert zu prüfen. SRC orientiert sich freiwillig an Offenlegungsgrundsätzen nach Art. 20 MAR, DelVO (EU) 2016/958 und § 85 WpHG.
BCSC-/NI-43-101-Hinweis: Technische Bergbauangaben werden ausschließlich aus Unternehmensmeldungen und öffentlich zugänglichen Unterlagen übernommen. Angaben zu benachbarten Projekten dienen nur der regionalen Einordnung; technische oder geologische Informationen benachbarter Projekte lassen sich nicht automatisch auf Projekte von Fury übertragen. Exploration ist ein Hochrisikogeschäft; Ressourcen, Studien oder Testergebnisse garantieren keine spätere Produktion und keine Wirtschaftlichkeit.
Haftung: Trotz sorgfältiger Recherche wird keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen übernommen. Ansprüche wegen Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit bleiben unberührt. Im Übrigen ist die Haftung, soweit gesetzlich zulässig, beschränkt bzw. ausgeschlossen.
Vertrieb: Diese deutschsprachige Publikation richtet sich ausschließlich an Empfänger in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Eine Verteilung in Rechtsordnungen, in denen dies gesetzlich untersagt ist, insbesondere USA, Kanada, Australien oder Japan, sowie an US-Persons im Sinne von Regulation S ist nicht gestattet. Für das Vereinigte Königreich gilt, sofern einschlägig, FSMA 2000 i.V.m. der Financial Promotion Order 2005.
Externe Links und Übersetzungen: Für Inhalte externer Webseiten ist der jeweilige Anbieter verantwortlich. Maßgeblich für Unternehmensmeldungen ist die jeweilige englische Originalfassung; deutschsprachige Fassungen können gekürzt oder zusammengefasst sein.
Urheberrecht: © Swiss Resource Capital AG. Gewerbliche Nutzung, Vervielfältigung oder Weiterverbreitung nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung. Weiterführende Hinweise: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Fury Gold Mines Limited (WKN: A2QFEP) befindet sich in einer spannenden Phase: Das Unternehmen treibt sein hochgradiges Goldprojekt Eau Claire in Québec mit weiteren Bohrungen, laufenden Entwicklungsarbeiten und Umwelt-Basisstudien voran. Gleichzeitig eröffnet die Lithium-Entdeckung Ninaaskumuwin auf dem vollständig kontrollierten Elmer-East-Projekt einen zweiten Rohstoffpfad in einer Region, die durch den Ausbau nordamerikanischer Batterielieferketten und strategische Investitionen in kritische Mineralien zusätzlich an Aufmerksamkeit gewonnen hat.

Der entscheidende Punkt: Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) bleibt in erster Linie ein kanadischer Goldexplorer mit einem fortgeschrittenen Kernprojekt. Doch die jüngsten Daten zeigen, dass das Unternehmen zusätzlich über ein Lithiumasset verfügt, das nach Unternehmensangaben technisch interessante Eigenschaften besitzt. Damit entsteht ein Profil, das Goldhebel und Lithiumoption in einer Aktie verbindet - positiv, aber weiterhin mit den typischen Explorations-, Finanzierungs-, Genehmigungs- und Marktpreisrisiken eines Rohstoffentwicklers.
Ninaaskumuwin: Lithiumdaten liefern ein starkes technisches Signal
Besonders aufmerksam dürften Investoren die finalen metallurgischen Testergebnisse zur Lithium-Entdeckung Ninaaskumuwin verfolgen. Denn während Bohrergebnisse zunächst die Existenz einer Mineralisierung belegen, entscheidet die Metallurgie darüber, ob und wie sich ein Rohstoff technisch sinnvoll aufbereiten lässt. Genau hier meldete Fury am 23. Juni 2026 wichtige Fortschritte.
Nach Unternehmensangaben wurden 85 Proben analysiert. Die Proben enthielten bis zu 42 % Spodumen. Die Lithiumgehalte lagen zwischen 0,02 % und 3,71 % Li₂O, während die Eisengehalte zwischen 0,36 % und 6,30 % Fe₂O₃ lagen. Besonders positiv: Spodumen wurde als einziges lithiumführendes Mineral identifiziert. Zugleich beschreibt Fury den Pegmatit als frei von störenden Verunreinigungen. Das kann grundsätzlich eine günstige Voraussetzung für die Herstellung von Lithiumkonzentraten sein, aus denen Lithiumcarbonat oder Lithiumhydroxid für Batterien erzeugt werden können.
Noch wichtiger ist das Ergebnis der Dense-Media-Separation, kurz DMS. Dieses physikalische Aufbereitungsverfahren kann dann attraktiv sein, wenn sich das werthaltige Mineral aufgrund seiner Dichte gut vom Nebengestein trennen lässt. Fury meldete, dass in einem einzelnen DMS-Schritt ein potenzielles Direct-Shipping-Ore-Konzentrat mit 6,024 % Li₂O₅ erzeugt werden konnte. Dabei wurden 76,66 % des Lithiums in 22,97 % der Masse zurückgewonnen. Diese Zahlen sprechen nach Unternehmensangaben für ein selektives Explorations- und mögliches Abbaukonzept.
Auch die Lage spricht für Ninaaskumuwin. Das Vorkommen befindet sich auf Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) zu 100 % kontrolliertem Elmer-East-Projekt, das rund 45.700 Hektar umfasst. Nach eigenen Angaben ist es über den Billy-Diamond-Highway erreichbar und liegt etwa 60 Kilometer nördlich des km-381-Rastplatzes, wo Unterkunft, Verpflegung, Treibstoff und Energie verfügbar sind.

Quelle: Fury Gold Mines Limited
Zudem liegt die Entdeckung rund 50 Kilometer nördlich des Galaxy-Lithiumprojekts von Rio Tinto. Technische und geologische Informationen vom benachbarten Galaxy-Projekt lassen sich allerdings nicht automatisch auf Elmer East übertragen.
Eau Claire: Der bisher stärkste Bohrabschnitt rückt das Goldprojekt weiter in den Vordergrund
Parallel zur Lithiumoption bleibt Eau Claire der zentrale Wertanker von Fury. Das Goldprojekt liegt im Eeyou-Istchee-Territorium in der James-Bay-Region Nord-Québecs und wird von Fury in Richtung Entwicklung vorangetrieben. Die jüngsten Bohrdaten stärken dabei genau jene These, die für fortgeschrittene Goldexplorer besonders wichtig ist: Die hochgradigen Zonen sollen nicht nur punktuell glänzen, sondern im geologischen Modell nachvollziehbar zusammenhängen.
Am 13. Juli 2026 meldete Fury die zweite Ergebnisreihe aus dem laufenden Phase-2-Bohrprogramm. Insgesamt wurden Ergebnisse aus acht Bohrlöchern über 5.064 Meter veröffentlicht. Herausragend war Bohrloch 26EC-115 mit 7,01 g/t Gold über 21,0 Meter, einschließlich 10,27 g/t Gold über 11,0 Meter. Nach Unternehmensangaben wurde bei Eau Claire bislang kein anderer Abschnitt mit vergleichbarer tatsächlicher Mächtigkeit und einem so hohen Gehalt gemeldet.

Quelle: Fury Gold Mines Limited
Genau das ist für die weitere Projektentwicklung bedeutsam. Phase-2-Bohrungen dienen bei Eau Claire nicht nur dem Auffinden neuer Mineralisierung, sondern vor allem der Umwandlung abgeleiteter Ressourcen in höherwertige Kategorien sowie der Erweiterung der angezeigten Ressource. Fury meldete zum Stand der jüngsten Veröffentlichung, dass im Phase-2-Programm 23 Bohrlöcher mit insgesamt rund 11.650 Metern abgeschlossen wurden; drei Bohrlöcher wurden aufgegeben. Für acht Bohrlöcher mit insgesamt 5.064 Metern lagen Ergebnisse vor, für ein weiteres Bohrloch Teilergebnisse.
Die Mobilisierung einer dritten Diamantbohranlage ist deshalb ein klares Signal: Fury will das Tempo in jenem Bereich erhöhen, der bereits starke Ergebnisse geliefert hat. Das Unternehmen kann dadurch sowohl Folgebohrungen an den hochgradigen Zonen beschleunigen als auch die Arbeiten zur Ressourcenkonversion und Erweiterung innerhalb des modellierten Lagerstättenkörpers fortsetzen.
Bereits die vorherige Ergebnisserie vom 2. Juni 2026 hatte die geologische Kontinuität zusätzlich unterstützt. Damals meldete Fury (WKN: A2QFEP) unter anderem 7,86 g/t Gold über 9,43 Meter in Bohrloch 26EC-103, 13,83 g/t Gold über 1,97 Meter in Bohrloch 26EC-102 sowie 3,79 g/t Gold über 7,25 Meter in Bohrloch 26EC-107. Die ursprünglich im Entwurf genannte Kombination von 31,59 g/t Gold über 1,72 Meter wurde nicht übernommen, da sie in den geprüften Unternehmensmeldungen nicht belastbar verifizierbar war.
Studien, Umweltarbeiten und Projektlogik: Fury bewegt Eau Claire weiter in Richtung Entwicklung
Die Bohrdaten stehen nicht isoliert. Fury Gold (WKN: A2QFEP) arbeitet parallel an der technischen Weiterentwicklung von Eau Claire. Dazu gehören die laufenden Arbeiten für eine vorläufige Machbarkeitsstudie, weitere metallurgische Untersuchungen und Umwelt-Basisstudien. Diese Schritte sind für ein Explorations- und Entwicklungsunternehmen entscheidend, weil sie geologische, technische, ökologische und wirtschaftliche Annahmen schrittweise belastbarer machen.
Für Anleger entsteht daraus ein positiver, aber klar abzugrenzender Investmentcase: Eau Claire bietet hochgradige Goldabschnitte in einer etablierten Bergbauregion. Ninaaskumuwin ergänzt dieses Profil um eine Lithiumoption mit ersten positiven metallurgischen Signalen. Gleichzeitig ist Fury noch kein Produzent. Eine spätere Minenentwicklung bleibt abhängig von weiteren Bohrergebnissen, technischen Studien, Genehmigungen, Finanzierung, Marktpreisen und operativer Umsetzung.
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Fazit: Goldbasis plus Lithiumoption - zwei Rohstoffpfade, ein wachsendes Chancenprofil
Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) liefert derzeit gleich an zwei Fronten relevante Fortschritte. Bei Eau Claire unterstreichen die jüngsten Treffer - allen voran 7,01 g/t Gold über 21,0 Meter in Bohrloch 26EC-115 - die Qualität und Kontinuität der hochgradigen Goldmineralisierung. Die zusätzliche Bohranlage zeigt, dass das Unternehmen die guten Ergebnisse konsequent weiterverfolgen will.
Gleichzeitig liefert Ninaaskumuwin im Lithiumbereich ein positives technisches Signal: bis zu 42 % Spodumen in analysierten Proben, Lithiumgehalte bis 3,71 % Li₂O und ein potenzielles DSO-Konzentrat mit 6,024 % Li₂O₅ und einer Lithium-Rückgewinnung von 76,66 %
Damit verfügt Fury Gold Mines (WKN: A2QFEP) über eine seltene Kombination: ein fortgeschrittenes, hochgradiges Goldprojekt in Québec und eine Lithium-Entdeckung mit ersten positiven Aufbereitungsdaten. Für risikobewusste Rohstoffinvestoren ergibt sich daraus ein spannendes, zweigleisiges Chancenprofil - eingebettet in die hohen, aber bekannten Risiken des Explorations- und Entwicklungssektors.
Glück auf und herzliche Grüße aus der Schweiz.
Ihr Marc Ollinger
Swiss Resource Capital AG
Quellen und technische Grundlage
· Fury Gold Mines Limited, Pressemitteilung vom 13.07.2026: Fury Reports Intercept of 7.0 g/t Gold over 21.0 Metres at Eau Claire and Mobilizes Third Drill Rig.
· Fury Gold Mines Limited, Pressemitteilung vom 23.06.2026: Fury Announces Metallurgical Test Results for the Ninaaskumuwin Lithium Discovery with Potential Direct Shipping Ore Concentrate of 6.0% Li₂O₅ and 77% Recovery.
· Fury Gold Mines Limited, Pressemitteilung vom 02.06.2026: Fury Reports 7.86 g/t Gold Over 9.43 Metres in Infill Drilling at the Eau Claire Gold Project, Quebec.
· Fury Gold Mines Limited, Unternehmenswebseite/Projektinformationen; Commodity-TV-Unternehmensinterview; eigene redaktionelle Einordnung. Technische Angaben beruhen auf Unternehmensangaben; keine eigene technische Prüfung.
Nach Unternehmensangaben wurden die technischen Inhalte der genannten Meldungen von Valérie Doyon, P.Geo., Senior Project Geologist bei Fury und Qualified Person im Sinne des kanadischen Standards NI 43-101, geprüft und genehmigt.
Wichtige Hinweise, Interessenkonflikte und Haftungsausschluss
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Vergütung und Beziehung: Swiss Resource Capital AG unterhält nach eigener Angabe eine entgeltliche IR-Beraterbeziehung mit Fury Gold Mines Limited und erhält im Zusammenhang mit der Berichterstattung eine Vergütung. Dieser Umstand begründet einen Interessenkonflikt.
Eigene Positionen: Nach Angaben von SRC bestehen zum Veröffentlichungszeitpunkt keine Long- oder Short-Positionen von SRC/Autor(in) und keine Netto-Position von mindestens 0,5 % in den Wertpapieren von Fury Gold Mines Limited. Market-Making-, (Co-)Lead-Manager- oder Investment-Banking-Beziehungen in den letzten zwölf Monaten: keine, soweit SRC bekannt. Beteiligung des Emittenten von mindestens 5 % an SRC: nein.
Methodik und Annahmen: Grundlage sind Unternehmensmeldungen, Unternehmenspräsentationen, Projektinformationen, technische Reports sowie öffentlich zugängliche Quellen. Es wurden keine eigenen geologischen Prüfungen, keine eigenen Laboranalysen und keine proprietären Kurs- oder Bewertungsmodelle erstellt. Die Einordnung ist qualitativ und thematisch positiv, aber risikobehaftet. Zeithorizont der thematischen Einordnung: mittel- bis langfristig, etwa 6 bis 24 Monate.
Risikohinweise: Investments in Explorations- und Entwicklungsunternehmen sind hochspekulativ. Es bestehen unter anderem Rohstoffpreis-, Wechselkurs-, Liquiditäts-, Finanzierungs-, Verwässerungs-, Genehmigungs-, ESG-, Standort-, Explorations-, Ressourcen-, Metallurgie-, Studien-, Bau-, Betriebs- und politische Risiken. Es kann zu erheblichen Kursverlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen. Abweichungen der Rohstoffpreisannahmen um +/- 20 %, Projektverzögerungen oder negative technische Ergebnisse können die Einschätzung wesentlich verändern.
Zukunftsgerichtete Aussagen: Diese Veröffentlichung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, erkennbar an Begriffen wie "könnte", "soll", "plant", "erwartet", "Potenzial", "möglich" oder ähnlichen Formulierungen. Solche Aussagen beruhen auf Annahmen zum Veröffentlichungszeitpunkt und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich abweichen. Eine Aktualisierungspflicht besteht nur, soweit gesetzlich vorgeschrieben.
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Haftung: Trotz sorgfältiger Recherche wird keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen übernommen. Ansprüche wegen Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit bleiben unberührt. Im Übrigen ist die Haftung, soweit gesetzlich zulässig, beschränkt bzw. ausgeschlossen.
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