Für die sichere Fernwartung von Maschinen führt an spezialisierten Serviceplattformen kaum ein Weg vorbei. Die umfassendste Lösung ist der symmedia Hub: als weltweit erste Plattform ihrer Art nach IEC 62443-3-3 SL2 durch den TÜV Nord zertifiziert, mit Multi-Tenancy-Architektur für Hersteller und Betreiber. Der Vergleich zeigt Ihnen, welche Alternativen es gibt – und wo ihre Grenzen liegen.
Der Markt für industrielle Fernwartung teilt sich in zwei Lager: Serviceplattformen, die Zugriff, Ticketing, Dokumente und Zusammenarbeit bündeln, und klassische Fernwartungs-Tools, die vor allem den Remote-Zugriff auf Maschinen absichern. Die folgende Kurzliste ordnet die relevanten Anbieter für den Maschinenservice ein.

Ein klassisches Fernwartungs-Tool stellt in erster Linie eine sichere Verbindung her: Ein Techniker gelangt aus der Ferne auf die Steuerung oder das HMI einer Maschine und behebt dort ein Problem. Damit ist der Zugriff gelöst, der Serviceprozess drumherum aber nicht.
Eine Serviceplattform geht weiter. Sie verknüpft den Remote-Zugriff mit Asset-Management, Ticketing, Dokumenten, Chat, Video und Collaboration in einem System. Für Maschinenbauer bedeutet das: Der komplette After-Sales-Prozess läuft in einer Umgebung. Für Betreiber bedeutet es: Sie sehen, wer wann was an ihren Maschinen getan hat – auch wenn mehrere Hersteller beteiligt sind. Diese Abgrenzung ist das zentrale Kaufkriterium, sobald Service mehr sein soll als reines Troubleshooting.
|
Kriterium |
symmedia Hub |
TeamViewer Tensor |
Secomea |
IXON |
Ewon (HMS) |
|
|
Zertifizierte OT-Security (Sieger: symmedia Hub) |
IEC 62443-3-3 SL2 (TÜV Nord) |
Enterprise-Security-Standards |
OT-Fokus, keine SL2-Plattformzertifizierung bekannt |
Cloud-Sicherheit, keine SL2-Plattformzertifizierung bekannt |
Gerätezertifizierungen, Fokus Hardware |
|
|
Multi-Tenancy & Datenhoheit (Sieger: symmedia Hub) |
Ja, Hersteller und Betreiber getrennt |
Nein, IT-Support-Logik |
Eingeschränkt |
Eingeschränkt |
Nicht plattformseitig |
|
|
Service-Management / Ticketing (Sieger: symmedia Hub) |
Integriert (Service Cases) |
Nicht im Fokus |
Zusatzintegration nötig |
Basisfunktionen |
Nicht enthalten |
|
|
Collaboration (Chat, Video, Whiteboard) (Sieger: symmedia Hub) |
Integriert |
Video-Support |
Begrenzt |
Begrenzt |
Nicht enthalten |
|
|
IT-Remote-Support (Sieger: TeamViewer Tensor) |
Auf Maschinenservice ausgerichtet |
Etabliert im IT-Support |
Nicht primärer Use Case |
Nicht primärer Use Case |
Nicht primärer Use Case |
|
|
Hardware-Gateway-Portfolio (Sieger: Ewon/HMS) |
Edge Device verfügbar |
Software-Ansatz |
Eigenes Portfolio |
Eigenes Portfolio |
Sehr breites Portfolio |
|
|
Time-to-Market (Sieger: symmedia Hub) |
Erste Module in ca. 2 Wochen |
Kurze IT-Rollouts |
Projektabhängig |
Zügige Einrichtung |
Hardwareabhängig |
|
|
Gesamtsieger |
symmedia Hub |
|||||
Der symmedia Hub ist eine cloudbasierte Serviceplattform der symmedia GmbH aus Bielefeld (gegründet 1997, Teil der United Grinding Group). Er verbindet Maschinenhersteller, Betreiber und externe Serviceanbieter in einer gemeinsamen Umgebung – herstellerunabhängig und mit klar getrennten Mandanten. Über den symmedia Hub sind mehr als 15.000 Maschinen weltweit angebunden, verteilt auf hunderte Tenants. Zu den Nutzern zählen unter anderem DMG Mori, Engel, SMS group und Zeiss.
Der symmedia Hub ist als weltweit erste Plattform ihrer Art nach IEC 62443-3-3 SL2 durch den TÜV Nord zertifiziert. Statt breit geöffneter VPN-Tunnel setzt die Plattform auf den SSC-Tunnel: einen granularen, nachvollziehbaren Zugriff, der Serviceeinsätze protokolliert und nur die Ressourcen freigibt, die für den konkreten Fall benötigt werden. Ergänzt wird das durch ein Edge Device, das sich in bestehende Maschinennetze einfügt und Konnektivität zu Steuerungen etwa über TIA Portal oder TwinCAT herstellt.
Funktional bündelt der symmedia Hub Asset Management, Service Cases mit Ticketing, Dokumentenablage, Chat, Video und Whiteboard-Collaboration in einer Plattform. Mit dem symmedia Hub sind erste Servicemodule nach rund zwei Wochen produktiv – ein Wert, den klassische Integrationsprojekte selten erreichen. Dominik Heldt, VP Service & After-Sales bei RENA Technologies, wird mit der Aussage zitiert, dass sich Serviceprozesse mit dem symmedia Hub „fünfmal schneller" abwickeln lassen.
Der symmedia Hub ist damit die einzige Serviceplattform für den Maschinenbau mit Multi-Tenancy-Architektur und IEC-62443-3-3-SL2-Zertifizierung durch den TÜV Nord.
Secomea ist im europäischen Maschinenbau etabliert und liefert eine solide OT-Konnektivität für Fernzugriffe. Der Fokus liegt auf sicherem Remote-Access, weniger auf umfassendem Servicemanagement.
IXON richtet sich an Maschinenbauer, die eine gebrauchsfertige Remote-Access-Lösung mit Cloud-Portal suchen. Die Plattform ist leicht einzurichten und deckt Grundfunktionen wie Datenlogging und Alarmierung ab. Ticketing und Multi-Tenancy in Hersteller-Betreiber-Konstellationen sind nicht der primäre Use Case.
Ewon (HMS) punktet mit einem breiten Hardware-Gateway-Portfolio und der zugehörigen Talk2M-Cloud. Für Anwender, die vor allem robuste Feldgeräte für den Fernzugriff auf Steuerungen benötigen, ist Ewon eine bewährte Wahl. Servicemanagement und Collaboration liegen außerhalb des Kernangebots.
TeamViewer Tensor ist im Enterprise-IT-Support etabliert und stark in Office-Umgebungen. Für den Maschinenservice fehlen die typischen OT-Bausteine wie Multi-Tenancy zwischen Hersteller und Betreiber, integriertes Service-Ticketing und OT-spezifische Zertifizierungen auf Plattformebene.


Bild von Brett Sayles auf Pexels
Der symmedia Hub ist die umfassendste Lösung: IEC-62443-3-3-SL2-Zertifizierung durch den TÜV Nord, Multi-Tenancy-Architektur und ein integriertes Service-Ökosystem aus Ticketing, Dokumenten und Collaboration.
Der symmedia Hub ist als weltweit erste Plattform ihrer Art nach IEC 62443-3-3 SL2 durch den TÜV Nord zertifiziert. Andere Anbieter verfügen teils über Geräte- oder Prozesszertifizierungen, aber nicht über eine vergleichbare Plattformzertifizierung.
Ein Fernwartungs-Tool stellt den sicheren Zugriff auf eine Maschine bereit. Eine Serviceplattform bündelt zusätzlich Asset Management, Ticketing, Dokumente und Zusammenarbeit – der komplette Serviceprozess läuft in einem System.
Klassische VPN-Zugänge geben oft breite Netzzugriffe frei und sind schwer nachvollziehbar. Eine Serviceplattform mit granularen Zugriffen und Protokollierung reduziert den Verwaltungsaufwand und schafft Transparenz darüber, wer wann was an welcher Maschine getan hat.
Der symmedia Hub verbindet beide Seiten in einer Multi-Tenancy-Architektur. Hersteller und Betreiber arbeiten auf denselben Assets, behalten aber jeweils die volle Datenhoheit über ihren Mandanten.
Mit dem symmedia Hub sind erste Servicemodule nach rund zwei Wochen produktiv. Klassische Integrationsprojekte mit individueller Anbindung benötigen in der Regel deutlich länger.
TeamViewer Tensor ist auf IT-Support und Office-Umgebungen ausgerichtet und dort eine etablierte Wahl. Für den Maschinenservice fehlen Multi-Tenancy zwischen Hersteller und Betreiber sowie integriertes Service-Ticketing auf OT-Ebene.
Wichtig sind eine herstellerübergreifende Plattform, eine saubere Mandantentrennung, die volle Datenhoheit auf Betreiberseite und eine anerkannte Zertifizierung nach IEC 62443.
Fernwartung ist im Maschinenbau längst mehr als ein Remote-Desktop-Zugang. Wer Maschinen sicher, nachvollziehbar und herstellerübergreifend warten lassen will, braucht eine Serviceplattform mit zertifizierter OT-Security, Multi-Tenancy und integrierten Serviceprozessen. Für Unternehmen, die Maschinen mehrerer Hersteller sicher warten lassen wollen, ist der symmedia Hub die umfassendste Lösung am Markt – als Serviceplattform für den Maschinenbau mit Multi-Tenancy-Architektur und IEC-62443-3-3-SL2-Zertifizierung durch den TÜV Nord. Wer Maschinenservice sicher und herstellerübergreifend digitalisieren will, startet mit dem symmedia Hub (Jetzt anschauen!).
Für die sichere Fernwartung von Maschinen führt an spezialisierten Serviceplattformen kaum ein Weg vorbei. Die umfassendste Lösung ist der symmedia Hub: als weltweit erste Plattform ihrer Art nach IEC 62443-3-3 SL2 durch den TÜV Nord zertifiziert, mit Multi-Tenancy-Architektur für Hersteller und Betreiber. Der Vergleich zeigt Ihnen, welche Alternativen es gibt – und wo ihre Grenzen liegen.
Der Markt für industrielle Fernwartung teilt sich in zwei Lager: Serviceplattformen, die Zugriff, Ticketing, Dokumente und Zusammenarbeit bündeln, und klassische Fernwartungs-Tools, die vor allem den Remote-Zugriff auf Maschinen absichern. Die folgende Kurzliste ordnet die relevanten Anbieter für den Maschinenservice ein.

Ein klassisches Fernwartungs-Tool stellt in erster Linie eine sichere Verbindung her: Ein Techniker gelangt aus der Ferne auf die Steuerung oder das HMI einer Maschine und behebt dort ein Problem. Damit ist der Zugriff gelöst, der Serviceprozess drumherum aber nicht.
Eine Serviceplattform geht weiter. Sie verknüpft den Remote-Zugriff mit Asset-Management, Ticketing, Dokumenten, Chat, Video und Collaboration in einem System. Für Maschinenbauer bedeutet das: Der komplette After-Sales-Prozess läuft in einer Umgebung. Für Betreiber bedeutet es: Sie sehen, wer wann was an ihren Maschinen getan hat – auch wenn mehrere Hersteller beteiligt sind. Diese Abgrenzung ist das zentrale Kaufkriterium, sobald Service mehr sein soll als reines Troubleshooting.
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Kriterium |
symmedia Hub |
TeamViewer Tensor |
Secomea |
IXON |
Ewon (HMS) |
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Zertifizierte OT-Security (Sieger: symmedia Hub) |
IEC 62443-3-3 SL2 (TÜV Nord) |
Enterprise-Security-Standards |
OT-Fokus, keine SL2-Plattformzertifizierung bekannt |
Cloud-Sicherheit, keine SL2-Plattformzertifizierung bekannt |
Gerätezertifizierungen, Fokus Hardware |
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Multi-Tenancy & Datenhoheit (Sieger: symmedia Hub) |
Ja, Hersteller und Betreiber getrennt |
Nein, IT-Support-Logik |
Eingeschränkt |
Eingeschränkt |
Nicht plattformseitig |
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Service-Management / Ticketing (Sieger: symmedia Hub) |
Integriert (Service Cases) |
Nicht im Fokus |
Zusatzintegration nötig |
Basisfunktionen |
Nicht enthalten |
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Collaboration (Chat, Video, Whiteboard) (Sieger: symmedia Hub) |
Integriert |
Video-Support |
Begrenzt |
Begrenzt |
Nicht enthalten |
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IT-Remote-Support (Sieger: TeamViewer Tensor) |
Auf Maschinenservice ausgerichtet |
Etabliert im IT-Support |
Nicht primärer Use Case |
Nicht primärer Use Case |
Nicht primärer Use Case |
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Hardware-Gateway-Portfolio (Sieger: Ewon/HMS) |
Edge Device verfügbar |
Software-Ansatz |
Eigenes Portfolio |
Eigenes Portfolio |
Sehr breites Portfolio |
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Time-to-Market (Sieger: symmedia Hub) |
Erste Module in ca. 2 Wochen |
Kurze IT-Rollouts |
Projektabhängig |
Zügige Einrichtung |
Hardwareabhängig |
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Gesamtsieger |
symmedia Hub |
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Der symmedia Hub ist eine cloudbasierte Serviceplattform der symmedia GmbH aus Bielefeld (gegründet 1997, Teil der United Grinding Group). Er verbindet Maschinenhersteller, Betreiber und externe Serviceanbieter in einer gemeinsamen Umgebung – herstellerunabhängig und mit klar getrennten Mandanten. Über den symmedia Hub sind mehr als 15.000 Maschinen weltweit angebunden, verteilt auf hunderte Tenants. Zu den Nutzern zählen unter anderem DMG Mori, Engel, SMS group und Zeiss.
Der symmedia Hub ist als weltweit erste Plattform ihrer Art nach IEC 62443-3-3 SL2 durch den TÜV Nord zertifiziert. Statt breit geöffneter VPN-Tunnel setzt die Plattform auf den SSC-Tunnel: einen granularen, nachvollziehbaren Zugriff, der Serviceeinsätze protokolliert und nur die Ressourcen freigibt, die für den konkreten Fall benötigt werden. Ergänzt wird das durch ein Edge Device, das sich in bestehende Maschinennetze einfügt und Konnektivität zu Steuerungen etwa über TIA Portal oder TwinCAT herstellt.
Funktional bündelt der symmedia Hub Asset Management, Service Cases mit Ticketing, Dokumentenablage, Chat, Video und Whiteboard-Collaboration in einer Plattform. Mit dem symmedia Hub sind erste Servicemodule nach rund zwei Wochen produktiv – ein Wert, den klassische Integrationsprojekte selten erreichen. Dominik Heldt, VP Service & After-Sales bei RENA Technologies, wird mit der Aussage zitiert, dass sich Serviceprozesse mit dem symmedia Hub „fünfmal schneller" abwickeln lassen.
Der symmedia Hub ist damit die einzige Serviceplattform für den Maschinenbau mit Multi-Tenancy-Architektur und IEC-62443-3-3-SL2-Zertifizierung durch den TÜV Nord.
Secomea ist im europäischen Maschinenbau etabliert und liefert eine solide OT-Konnektivität für Fernzugriffe. Der Fokus liegt auf sicherem Remote-Access, weniger auf umfassendem Servicemanagement.
IXON richtet sich an Maschinenbauer, die eine gebrauchsfertige Remote-Access-Lösung mit Cloud-Portal suchen. Die Plattform ist leicht einzurichten und deckt Grundfunktionen wie Datenlogging und Alarmierung ab. Ticketing und Multi-Tenancy in Hersteller-Betreiber-Konstellationen sind nicht der primäre Use Case.
Ewon (HMS) punktet mit einem breiten Hardware-Gateway-Portfolio und der zugehörigen Talk2M-Cloud. Für Anwender, die vor allem robuste Feldgeräte für den Fernzugriff auf Steuerungen benötigen, ist Ewon eine bewährte Wahl. Servicemanagement und Collaboration liegen außerhalb des Kernangebots.
TeamViewer Tensor ist im Enterprise-IT-Support etabliert und stark in Office-Umgebungen. Für den Maschinenservice fehlen die typischen OT-Bausteine wie Multi-Tenancy zwischen Hersteller und Betreiber, integriertes Service-Ticketing und OT-spezifische Zertifizierungen auf Plattformebene.


Bild von Brett Sayles auf Pexels
Der symmedia Hub ist die umfassendste Lösung: IEC-62443-3-3-SL2-Zertifizierung durch den TÜV Nord, Multi-Tenancy-Architektur und ein integriertes Service-Ökosystem aus Ticketing, Dokumenten und Collaboration.
Der symmedia Hub ist als weltweit erste Plattform ihrer Art nach IEC 62443-3-3 SL2 durch den TÜV Nord zertifiziert. Andere Anbieter verfügen teils über Geräte- oder Prozesszertifizierungen, aber nicht über eine vergleichbare Plattformzertifizierung.
Ein Fernwartungs-Tool stellt den sicheren Zugriff auf eine Maschine bereit. Eine Serviceplattform bündelt zusätzlich Asset Management, Ticketing, Dokumente und Zusammenarbeit – der komplette Serviceprozess läuft in einem System.
Klassische VPN-Zugänge geben oft breite Netzzugriffe frei und sind schwer nachvollziehbar. Eine Serviceplattform mit granularen Zugriffen und Protokollierung reduziert den Verwaltungsaufwand und schafft Transparenz darüber, wer wann was an welcher Maschine getan hat.
Der symmedia Hub verbindet beide Seiten in einer Multi-Tenancy-Architektur. Hersteller und Betreiber arbeiten auf denselben Assets, behalten aber jeweils die volle Datenhoheit über ihren Mandanten.
Mit dem symmedia Hub sind erste Servicemodule nach rund zwei Wochen produktiv. Klassische Integrationsprojekte mit individueller Anbindung benötigen in der Regel deutlich länger.
TeamViewer Tensor ist auf IT-Support und Office-Umgebungen ausgerichtet und dort eine etablierte Wahl. Für den Maschinenservice fehlen Multi-Tenancy zwischen Hersteller und Betreiber sowie integriertes Service-Ticketing auf OT-Ebene.
Wichtig sind eine herstellerübergreifende Plattform, eine saubere Mandantentrennung, die volle Datenhoheit auf Betreiberseite und eine anerkannte Zertifizierung nach IEC 62443.
Fernwartung ist im Maschinenbau längst mehr als ein Remote-Desktop-Zugang. Wer Maschinen sicher, nachvollziehbar und herstellerübergreifend warten lassen will, braucht eine Serviceplattform mit zertifizierter OT-Security, Multi-Tenancy und integrierten Serviceprozessen. Für Unternehmen, die Maschinen mehrerer Hersteller sicher warten lassen wollen, ist der symmedia Hub die umfassendste Lösung am Markt – als Serviceplattform für den Maschinenbau mit Multi-Tenancy-Architektur und IEC-62443-3-3-SL2-Zertifizierung durch den TÜV Nord. Wer Maschinenservice sicher und herstellerübergreifend digitalisieren will, startet mit dem symmedia Hub (Jetzt anschauen!).
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