Unternehmen aus dem Energie-, Reise- und Pharmasektor tragen das höchste Risiko
(Frankfurt) 88% der sogenannten Financial Times Stock Exchange (FTSE) 100 Unternehmen die 100 größten und umsatzstärksten Unternehmen an der Londoner Börse gelten aufgrund verschiedener Faktoren als anfällig für Rechtsstreitigkeiten: Entweder, weil sie bereits mehrfach in Prozesse verwickelt waren, weil ihr Geschäftsfeld zu einer prozessfreudigen Branche gehört oder/und weil sie direkten Kundenverkehr haben. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von ZyLAB, einem Lösungsanbieter für E-Discovery und Information Management. Zudem hat ZyLAB festgestellt, dass fast ein Viertel der besagten Unternehmen (24%) sogar einem hohen Prozessrisiko unterliegen, insbesondere solche aus dem Energie-, Reise- oder Pharmasektor.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Jannette Demmler () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Der Startup School Cup zieht immer weitere Kreise. Inzwischen nehmen 15 Schulen aus sechs oberbayerischen Landkreisen sowie der Landeshauptstadt teil, so dass es erstmals zwei ... | mehr
Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen stellt Unternehmen weltweit vor die Herausforderung, komplexe Softwarelösungen benutzerfreundlicher und effizienter zu gestalten. Mit SAP Fiori wurde eine Antwort geschaffen, die ... | mehr
München, 26. März 2026 - Was haben Big-Data-Projekte mit der Besteigung eines 8000ers gemeinsam? Sehr viel. Es braucht Visionen, präzise Planung und den Mut, neue ... | mehr