Unternehmen aus dem Energie-, Reise- und Pharmasektor tragen das höchste Risiko
(Frankfurt) 88% der sogenannten Financial Times Stock Exchange (FTSE) 100 Unternehmen die 100 größten und umsatzstärksten Unternehmen an der Londoner Börse gelten aufgrund verschiedener Faktoren als anfällig für Rechtsstreitigkeiten: Entweder, weil sie bereits mehrfach in Prozesse verwickelt waren, weil ihr Geschäftsfeld zu einer prozessfreudigen Branche gehört oder/und weil sie direkten Kundenverkehr haben. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von ZyLAB, einem Lösungsanbieter für E-Discovery und Information Management. Zudem hat ZyLAB festgestellt, dass fast ein Viertel der besagten Unternehmen (24%) sogar einem hohen Prozessrisiko unterliegen, insbesondere solche aus dem Energie-, Reise- oder Pharmasektor.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Jannette Demmler () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Neuhofen in der Pfalz, 16. April 2026 - Der RFID-Distributor IDCRAFT erweitert sein Hardware-Portfolio um den 3DTag - einen 3D-gedruckten RFID-Transponder, der sowohl in UHF ... | mehr
Schorndorf, 14.04.2026: Eine neue Studie der SEYBOLD ONE GMBH analysierte das Angebotsportfolio von mehreren großen Linkbrokern und kleineren Backlink-Publishern im DACH-Markt. Das Ergebnis ist eindeutig: ... | mehr
Unter dem Titel "Next Level B2B im Maschinenbau - Digitale Transformation & KI-Potenziale am Beispiel der DEUTZ AG" geben Führungskräfte des Motorenherstellers erstmals Einblick in ... | mehr