Unternehmen aus dem Energie-, Reise- und Pharmasektor tragen das höchste Risiko
(Frankfurt) 88% der sogenannten Financial Times Stock Exchange (FTSE) 100 Unternehmen die 100 größten und umsatzstärksten Unternehmen an der Londoner Börse gelten aufgrund verschiedener Faktoren als anfällig für Rechtsstreitigkeiten: Entweder, weil sie bereits mehrfach in Prozesse verwickelt waren, weil ihr Geschäftsfeld zu einer prozessfreudigen Branche gehört oder/und weil sie direkten Kundenverkehr haben. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von ZyLAB, einem Lösungsanbieter für E-Discovery und Information Management. Zudem hat ZyLAB festgestellt, dass fast ein Viertel der besagten Unternehmen (24%) sogar einem hohen Prozessrisiko unterliegen, insbesondere solche aus dem Energie-, Reise- oder Pharmasektor.
Artikel bewerten
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller Jannette Demmler () verantwortlich.
Mit Pressemitteilungen sichtbarer bei Google.
39,- € zzgl. MwSt.
Konstanz, 23. März 2026 – In einer Welt von TikTok, Podcasts und digitalen Interfaces reicht ein visuelles Logo längst nicht mehr aus, um im Gedächtnis ... | mehr
Die Digitalisierung der Logistik gilt als Allheilmittel. Mehr Daten, mehr Transparenz, bessere Entscheidungen, so lautet das Versprechen. Doch die Realität in vielen Speditionsbüros sieht anders ... | mehr
_Das neue SaaS-System analysiert automatisch Leads aus Google Maps, erstellt KI-Audits und generiert personalisierte Verkaufsvideos - vollautomatisch übergeben an die E-Mail-Outreach-Kampagne. Social Media Agenturen gewinnen ... | mehr