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Von der Schul-SMS zur Handyortung: Kindersicherheit im Fokus

Von ibs Sicherheitstechnik Pieper / Siegle GbR

Dirk Teubner (40), zweifacher Familienvater, hat den Kinderhandy-Ortungsdienst TrackYourKid entwickelt, der seit kurzem von der Gelsenkirchener ibs Sicherheitstechnik angeboten wird. Unsere Redaktion sprach mit dem gelernten Kaufmann über die Besonderheiten seiner Entwicklung. ...
Dirk Teubner (40), zweifacher Familienvater, hat den Kinderhandy-Ortungsdienst TrackYourKid entwickelt, der seit kurzem von der Gelsenkirchener ibs Sicherheitstechnik angeboten wird. Unsere Redaktion sprach mit dem gelernten Kaufmann über die Besonderheiten seiner Entwicklung. Redaktion: "Herr Teubner, was ist das Besondere an ihrem Ortungsdienst? Dirk Teubner: "Bei TrackYourKid geht es nicht darum, seinem Partner oder seinen Freunden ?nachzuspionieren". Wir verstehen die Handy-Ortung nicht als nette Spielerei, sondern als nützliche Technik, die vor allem Eltern helfen kann, schnell und unkompliziert den momentanen Aufenthaltsort ihrer Kinder zu ermitteln." Redaktion: "Wie kamen Sie dazu, einen Ortungsdienst speziell für Eltern und Kinder zu entwickeln?" Dirk Teubner: "Die Idee entstand aus dem Projekt Schul-SMS heraus, das wir seit einigen Jahren an rund 25 Schulen betreiben. Das ist eine Kommunikationslösung, mit der Schulen standardisierte SMS-Nachrichten an Eltern schicken können, wenn etwa ihre Kinder unentschuldigt fehlen. Wir haben uns dann gedacht: Wenn die Eltern erfahren, dass ihre Kinder nicht in der Schule sind, dann wüssten sie sicher gerne, wo der Nachwuchs stattdessen ist. So entstand die Idee zu TrackYourKid. Nach viermonatiger Entwicklungs- und Testphase konnten wir dann unsere Dienstleistung auf den Markt bringen." Redaktion: "Und wie funktioniert so eine Handy-Ortung? Dirk Teubner: "Die Ortung nutzt die Funksignale, die Handy und Sendemasten permanent austauschen. Hat sich das Handy bei einem bestimmten Sendemasten angemeldet, kann bei guter Netzabdeckung der Standort des Handys auf wenige Meter genau ermittelt werden." Redaktion: "Aber wenn ich als Mutter oder Vater wissen will, wo meine Kinder sind, könnte ich sie doch einfach auch anrufen." Dirk Teubner: "Sicher, aber ein Anruf kann für das Kind unter Umständen ziemlich peinlich sein. Stellen Sie sich vor, ein Teenager muss seiner Clique erklären, dass seine Eltern schon wieder einen ?Kontrollanruf" machen. Und auch dem Kind selber kann ein Anruf signalisieren, dass die Eltern es nicht für voll nehmen. Von der Ortung hingegen kriegt niemand etwas mit. Die Eltern sehen im Internet oder mobil per SMS wo ihr Nachwuchs ist und können ihrem Kind gleichzeitig einen gewissen Freiraum geben." Redaktion: "Die Ortung passiert also ohne das Wissen der Kinder?" Dirk Teubner: "Nein, dass sollte nicht der Fall sein. Wir empfehlen Eltern, die Ortung in jedem Fall vorher mit ihren Kindern zu besprechen. Die Kinder sollten wissen, dass es bei der Ortung nicht darum, sie zu kontrollieren. Sie dient eher der Beruhigung der Eltern." Weitere Informationen unter www.trackyourkid.de. ibs Sicherheitstechnik Pieper / Siegle GbR Dirk Teubner Ludwig-Erhard-Straße 4 45891 Gelsenkirchen (0209) 31838-504 www.trackyourkid.de Pressekontakt: Dr. Schulz Business Consulting GmbH Dr. Volker Schulz Berrenrather Straße 190 50937 Köln info@dr-schulz-bc.de 0221- 42 58 12 http://www.trackyourkid.de
14. Sep 2010

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Volker Schulz, verantwortlich.

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