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Ford implementiert mit Vitria die weltweit modernste Supply Chain Management-Lösung

Von Vitria

Frankfurt/Main, 8. März 2004 - Das Ford-Werk im spanischen Almussafes bei Valencia hat mit der Prozess-gesteuerten Integrationsplattform Vitria:BusinessWare eine der weltweit modernsten Supply Chain Management-Lösungen im Automobilbau implementiert.
Zur Verbesserung seiner Supply Chain Management-Beziehungen mit Lieferanten und Logistikdienstleistern nutzt Ford in seinem Werk in Almussafes bei Valencia eine auf Vitria:BusinessWare basierende Lösung. Durch die Optimierung der Lagerhaltung und des Materialverbrauchs lassen sich die zugehörigen Prozesskosten deutlich reduzieren. In diesem Projekt "V-Chain" (Virtual Chain) steuert Vitria:BusinessWare das gesamte Beziehungsgeflecht der internen und unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette von Ford Spanien. Durch ein partnerschaftliches Supply Chain Management mit Lieferanten und Logistikdienstleistern ermöglicht die Lösung rasche Anpassungen, Optimierungen und automatisierte Abläufe in der Wertschöpfungskette. "Vitria:BusinessWare ist ein Schlüsselelement im Lösungsportfolio des V-Chain-Projekts", sagt Roque Alonso, Manager Material- und Logistikplanung bei Ford in Almussafes, Spanien. "Damit können wir schneller auf nicht planbare Konstellationen wie fehlende Teile oder eine alternative Beschaffung reagieren. Der bessere Informationsfluss zwischen allen an der Herstellung eines Fahrzeugs Beteiligten bedeutet für jeden einzelnen eine Einsparung an Zeit und Kosten." "Das von DMR Consulting bei Ford in Spanien realisierte Projekt V-Chain ist repräsentativ für Vitrias Strategie der Bereitstellung branchenspezifischer Lösungen für die Fertigungsindustrie", sagt Guy Bouchon, Managing Director bei Vitria in Spanien. "Vitria:BusinessWare schafft die Fundamente für ein effektives Business Process Management und trägt maßgeblich dazu bei, dass Ford Spanien eine große Zahl von Zulieferern und Logistikdienstleistern optimal in die Planungs- und Produktionsprozesse einbinden kann." Damit lässt sich etwa kontrollieren, in welcher Phase der Produktion einzelne Komponenten sind. Diese Transparenz gibt es sowohl für die Produktion bei Ford als auch bei den Zulieferern. Mit einem Blick auf den Bildschirm können alle Integrationspartner feststellen, wie sich entsprechend dem Forecasting der Bedarf an Systemkomponenten entwickelt und ihre eigene Produktion darauf einstellen. Im V-Chain-Projekt waren insgesamt elf Unternehmen und Einrichtungen aus fünf europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien) involviert: Aprilia, Dynamit Nobel, Exel, Ford, Francisco Segura und Johnson Controls, das Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique (Inria), die Universidad Politécnica de Valencia, die Universität Udine sowie die spanische Niederlassung von DMR Consulting als Projektkoordinator und verantwortlich für die technische Implementierung. Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Mit seinen Produkten und Lösungen kombiniert Vitria seine technologische Vorreiterrolle mit umfangreichen Branchenerfahrungen und trägt so maßgeblich zur Modernisierung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen bei. Weltweit entschieden sich bislang mehr als 500 Unternehmen für Produkte und Lösungen von Vitria Technology. Den Schwerpunkt bilden die Branchen Finanzdienstleistungen (DaimlerChrysler Bank, Deutsche Bank, Deutsche Leasing, Generali Group, Royal Bank of Canada, Union Investment), Telekommunikation (AT & T, Bell Canada, Bell South, BT, Sprint, sunrise, UTA Telekom, Verizon), Fertigungsindustrie (Apple, Ford, Goodyear Tire & Rubber Company, Nissan, Schneider Logistics) und Gesundheitswesen. Das Unternehmen mit mehr als 450 Mitarbeitern und weltweit 23 Niederlassungen wurde 1994 gegründet. In Europa hat Vitria Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. DMR Consulting ist ein führender Anbieter von Beratungsleistungen und Systemlösungen für die Fortune 500 Unternehmen bis hin zu Start-Ups. DMR Consulting bietet weltweit Management- und IT-Beratungsdienstleistungen an. Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Systemintegration und Technologieentwicklung, sowie Organisations- und Prozessdesign. DMR Consulting wurde 1973 in Kanada von Ducros, Meilleur und Roy gegründet und 1997 von Fujitsu Limited übernommen. Derzeit beschäftigt DMR Consulting über 8.000 hochqualifizierte Mitarbeiter in weltweit mehr als 60 Standorten. Das Projekt V-Chain, in dem in Spitzenzeiten bis zu 30 Mitarbeiter von DMR Consulting tätig waren, wurde federführend von der spanischen Dependance abgewickelt. In Deutschland unterhält DMR Consulting Büros in München und Frankfurt. In Almussafes, im Süden der spanischen Hafenstadt Valencia, errichtete Ford 1976 inmitten von Orangenplantagen eine Produktionsstätte. Mehr als 80 Prozent der dort hergestellten Einheiten gehen heute in den Export. Nach Unternehmensangaben trugen zu diesem Erfolg maßgeblich der neue, hoch flexible Produktionsprozess sowie die Einführung einer dritten Schicht bei. Nicht zuletzt auf Grund modernster Supply-Chain-Management-Prozesse konnte die maximale Tageskapazität deutlich gesteigert werden. Die Aufnahme der Produktion des Ford Fiesta und des Mazda2 machen Almussafes zu einem einzigartigen Produktionsstandort. Denn neben Fiesta und Mazda2 fertigt Ford dort auch den Ford Ka und den Ford Focus. Um Kundenwünsche nach bestimmten Modellen, Formen und Farben zu erfüllen, lässt sich die Produktion entsprechend flexibel anpassen. Pressekontakte: Vitria Technology Ruth Blauel Marketing-Managerin Mainzer Landstraße 49 D-60329 Frankfurt am Main Tel. 069-3085-5063 Fax 069-3085-5105 rblauel@vitria.com www.vitria.com PR-COM GmbH Eva Kia-Wernard PR-Beraterin Sonnenstraße 25 D-80331 München Tel. 089-59997-802 Fax 089-59997-999 eva.kia@pr-com.de www.pr-com.de
08. Mrz 2004

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