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Norm für Unterwasser-Erkennungssysteme geplant

Von DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

Unterwasser-Erkennungssysteme können eine schnelle Rettung unterstützen

Immer häufiger hört man von Todesfällen in Schwimmbädern. 2010 verzeichnete die DLRG-Statistik 21 Opfer in Frei-, Hallen- und Naturbädern. Insbesondere verunglücken junge Menschen. Als Grund für diesen Anstieg nennt die DLRG die nicht ausreichende Betreuung...
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Berlin, 06.07.2011 - Immer häufiger hört man von Todesfällen in Schwimmbädern. 2010 verzeichnete die DLRG-Statistik 21 Opfer in Frei-, Hallen- und Naturbädern. Insbesondere verunglücken junge Menschen. Als Grund für diesen Anstieg nennt die DLRG die nicht ausreichende Betreuung und Aufsicht. Dabei könnten Unterwasser-Erkennungssysteme eine schnelle und wirkungsvolle Rettung unterstützen und in kritischen Situationen die Unfallfolgen deutlich verringern.

Für Unterwasser-Erkennungssysteme liegt dem NASport ein neuer Normungsantrag vor. Aus diesem Grund ruft der Normenausschuss Sport- und Freizeitgerät (NASport) im DIN alle interessierten Kreise (z. B. Handelsvertreter, Hersteller, Prüfinstitute, Regelsetzende Institutionen, Verbraucherorganisationen, Anwender sowie Wissenschaft und Forschung) zur Mitarbeit auf.

Durch Normen erhalten Hersteller eine sichere Grundlage für ihre Produkte, und Prüfstellen verfügen über einheitliche Kriterien, nach denen sie die Unterwasser-Erkennungssysteme auf ihre Sicherheit prüfen können.

Der derzeitige Stand bietet allen interessierten Kreisen die Gelegenheit, durch aktive Mitarbeit Einfluss auf den Inhalt der zukünftigen Norm zu nehmen.

Die erste Sitzung im NASport findet am 04. Oktober 2011 in Köln statt. Bei Interesse an einer Mitarbeit auf nationaler Ebene werden Sie gebeten, sich mit dem NASport in Verbindung zu setzen:

Normenausschuss Sport- und Freizeitgerät (NASport) im DIN e. V.

Projektmanagerin

Frau Juliane Jung

Telefon: +49 30 2601-2203

Fax: +49 30 2601-42203

E-Mail: juliane.jung@din.de

Warum sollte man sich aktiv an der Normungsarbeit beteiligen?

Aktive Teilnahme an der Normungsarbeit bietet allen Beteiligten den Vorteil, einen Zeit- und Wissensvorsprung gegenüber den Nichtteilnehmenden zu erlangen. Dabei haben insbesondere Innovationen, die durch Normungsprozesse begleitet werden, höhere Chancen, sich am Markt durchzusetzen, denn gerade der Kunde sieht eine größere Sicherheit seiner Investitionen und zeigt zugleich eine höhere Kaufbereitschaft.

Daneben wird das wirtschaftliche Risiko bei Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten durch die Teilnahme am Normungsprozess vermindert.

Die Mitarbeit im Arbeitsausschuss kostet derzeit jährlich 980,00 EUR + 7 % USt. Andere Finanzierungsmodelle sind zudem möglich. Bei Erfüllung bestimmter Bedingungen kann sich auch die Beteiligung an der Finanzierung ändern. Fragen Sie uns dazu!

ANMERKUNG: Die Teilnahme an der Sitzung am 4. Oktober 2011 ist kostenfrei.

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