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Feuchter Keller? Nasse Wände?

Von Schuster GmbH Veinal Bauchemie

Ein wirksames Mittel gegen feuchte Mauern, Moder und Schimmel

Feuchteschäden sind vor allem im Altbau wohlbekannt. Die Nachteile von feuchten Mauern sind gravierend: Die Heizkosten steigen und die Wohnqualität sinkt. Krankheiten wie rheumatische Beschwerden, Allergien und Asthma können dadurch ausgelöst oder verstärkt werden, Schimmelsporen können die Gesundheit sogar massiv gefährden. Auch das Mauerwerk wird dadurch mehr und mehr zerstört. Es kommt zu Salzausblühungen, Anstriche und Putz werden abgesprengt, Tapeten beschädigt. Und wenn starker Schimmelbefall auftritt, sind aufwendige Sanierungsarbeiten erforderlich. Jetzt gibt es eine preiswerte, mehrfach zertifizierte Lösung für dieses Problem.
Verschiedene Ursachen können zur Durchfeuchtung von Bauteilen führen. Mangelhafter Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich wegen fehlerhafter oder fehlender Horizontalsperre führt mit zu den größten Schäden. Das in den Kapillaren aufsteigende Wasser führt schädliche Salze aus dem Erdreich und den Baustoffen mit sich. Diese Salze lagern sich im Mauerwerk ab. Durch ihre hygroskopischen Eigenschaften ziehen sie immer mehr Feuchtigkeit nach und treten am oberen Rand des durchfeuchteten Bereiches aus. Da nutzt es nichts, nur mal schnell den Putz ganz abzuschlagen und neuen anzubringen. Früher war dazu kostenintensives Aufgraben erforderlich, wenn man das Problem zuverlässig in den Griff bekommen wollte. Nur so war an das Fundament heranzukommen, um dort eine wirksame Feuchtigkeitssperre einzubringen. Heute gibt es genauso zuverlässige Lösungen, die viel einfacher anzuwenden sind. Eine hochwirksame, zertifizierte Lösung stellen Silikonharzlösungen dar, wie beispielsweise die wasserfreie Veinal-Silikonharzlösung, die drucklos über Bohrkanäle in das Mauerwerk injiziert wird. Das gilt als sichere und preiswerte Methode. Bei Veinal bekommt man deshalb eine Herstellergarantie von 20 Jahren. Die Anwendung erfolgt auf mineralischen Baustoffen z.B. Ziegel, Sandstein, Kalksandstein, Gasbeton, Beton, Mauermörtel, Natursteinmauern usw. Die Silikonharzlösung von Veinal ist extrem niederviskos, sogar dünnflüssiger als Wasser und extrem kriechfähig. Jede Kapillare wird hydrophobiert. Feuchtigkeit kommt nicht mehr durch. Der entscheidende Vorteil der wasserfreien Silikonharzlösung ist, dass zur Reaktion zum polymeren Silikonharz nur Feuchtigkeit benötigt wird. Der Wirkstoff bildet sich in kürzester Zeit. Die Reaktionszeit beträgt nur ca. 24 Stunden. Das darüber liegende Mauerwerk beginnt ab diesem Zeitpunkt sofort mit der Austrocknung. Das polymere Veinal-Silikonharz bildet eine hochwirksame Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit und verrottet nicht. Zahlreiche Untersuchungsberichte belegen die Wirksamkeit des Systems, wie beispielsweise der vom Amt für Materialprüfung der TU München oder das Zertifikat der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e. V. (WTA). Die Prüfung der Veinal-Methode am Institut für Bauforschung Aachen wurde mit einem außergewöhnlichen Ergebnis bestanden. Ohne jegliche Vorbehandlung des Mauerwerks wurde eine Wirksamkeit von praktisch 100% (im Mittel 99%) bei der drucklosen Injektion erreicht. Die Horizontalsperre mit dem Veinal-Silikonharz-System gehört bewährtesten, sichersten und preiswertesten Verfahren mit Prüfzeugnissen, die zur nachträglichen Mauertrockenlegung angeboten werden. Viele tausend Objekte wurden mit dieser Methode bereits erfolgreich saniert, vom kleinen Keller bis zur Villa, vom Einfamilienhaus bis zur Wohnanlage, vom Schloss bis zur Kirche. Weitere Informationen über diese und andere Problemlösungen zur Vermeidung von Feuchteschäden gibt es bei: www.veinal.de Schuster GmbH Veinal Bauchemie Industriegebiet - Haldenloh C 10-14, 86465 Welden bei Augsburg Tel. 08293 / 7036-7037, Fax 08293 / 7697, BAUCHEMIE@veinal.de, www.veinal.de
13. Okt 2011

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jäger Management (Tel.: 09365-881960), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 400 Wörter, 3224 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Feuchte Mauern sind ein Problem von großer Tragweite. Langfristig wird die Bausubstanz beeinträchtigt, Putzabplatzungen durch Salzausblühungen werden sichtbar, es kann zu Schimmelbefall und gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen. Besonders in älteren Häusern und Nutzgebäuden ist dies häufig der Fall.
Der Grund sind häufig fehlende oder defekte Horizontalsperren, so dass das Wasser durch die Kapillaren ungehindert nach oben steigen kann.
Oft scheint die einzige Abhilfe im Aufbrechen der Mauern zu liegen. Doch dieser Prozess ist langwierig und teuer. Beim Bautenschutz-Experten VEINAL® in Welden bei Augsburg nimmt man sich seit 1981 dieser Problematik an. Mit dem Injektionsverfahren bietet sich eine zeitsparende und kostengünstige Alternative zur mechanischen Mauertrockenlegung. Hierbei wird eine niederviskose, extrem kriechfähige Silikonharzlösung mit Druck oder drucklos ins Mauerwerk injiziert.
Diese Silikonharz-Lösung reagiert direkt in der Mauer mit der aufgestiegenen Feuchtigkeit zum polymeren Silikonharz. So entsteht eine wirksame, nicht verrottende, porenauskleidende Schicht aus Silikonharz, die als Horizontalsperre fungiert. Das geschieht buchstäblich über Nacht, denn die Reaktionszeit beträgt nur ca. 24 Stunden.

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