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Verbrechern den Riegel vorschieben

Von Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T)

Motorisierte Industrietore erhöhen den Einbruchschutz

Alle zwei Minuten passiert in Deutschland ein Einbruch. Betroffen sind davon nicht nur Privathaushalte, sondern auch Industriebetriebe. 2010 gab es laut Kriminalstatistik fast 147.000 Diebstähle aus Büro-, Fabrikations-, Werkstatt und Lagerräumen. Neuer Trend unter Langfingern: der Raub von Buntmetallen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur dapd wurden im ersten Halbjahr 2011 in Gewerbegebieten in Nordrhein-Westfalen "ganze Lastwagenladungen an Kupfer-, Bronze- und Messingteilen einfach abtransportiert".
Schützen können sich Unternehmen unter anderem durch stabile, mit Antrieben ausgestattete Industrietore, die das Firmengelände zu jeder Tages- und Nachtzeit absichern. Darauf weist nun der Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) hin, der 17 Qualitätshersteller aus ganz Deutschland vertritt. Mit einem elektrischen Hoftor am Eingang wird unkompliziert geregelt, wer Zugang bekommt und wer nicht. Dass Kriminelle im Schutz der Dunkelheit das Tor einfach zur Seite schieben, ist durch die Bremswirkung der Motoren ausgeschlossen. Auch am Tag kommt nur rein, wer sich ordnungsgemäß anmeldet oder über einen Handsender verfügt. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Unbefugte auf dem Firmengelände herumtreiben und sich an Ausrüstung, Maschinen und Fahrzeugen zu schaffen machen. Neben dem zentralen Vorteil der Geländesicherheit bringen Hoftore mit modernen Antrieben an den Zufahrten eine ganze Reihe weiterer Verbesserungen im Arbeitsalltag von Industriebetrieben mit sich. Mitarbeiter, die mit einem schwer beladenen Lkw einfahren wollen, öffnen das Tor einfach per Funkhandsender und müssen nicht mehr auf dicht befahrenen Straßen halten, um sich anzumelden. Pförtner und Beschäftigte sparen somit viel Zeit und die Arbeitsabläufe bei der Zu- und Auslieferung von Produktionsteilen werden erleichtert. Gäste melden sich über die Sprechanlage an und erhalten nach Genehmigung Zutritt. Das Tor wird dann bequem von den Mitarbeitern am Empfang per Knopfdruck aufgefahren. Um diese Vorteile tatsächlich nutzen zu können, gilt es gleich bei der Ausschreibung auf Qualität und renommierte Hersteller zu achten. Die Mitgliedsbetriebe des BAS.T kontrollieren und belegen regelmäßig im Rahmen einer RAL-Gütesicherung was ihre Motoren leisten. In Dauerfunktionsprüfungen werden unter der Simulation härtester Einsatzbedingungen die Langlebigkeit und Verschleißfestigkeit der Antriebe unter Beweis gestellt. Damit garantieren sie, dass die Produkte den gestiegenen Anforderungen und Wünschen von Architekten, Unternehmern und Facility Managern gerecht werden. Zudem bieten die Mitgliedsunternehmen des BAS.T Architekten besondere Planungshilfen. Falls Ersatzteile benötigt werden, ist ein Austausch und Einbau ebenfalls unkompliziert möglich. Genau dieser individuell zugeschnittene Service hebt die im BAS.T organisierten Firmen von Billiganbietern ab. Die Hersteller stehen außerdem dafür, dass es im Betriebsalltag nicht zu Personen- oder Sachschäden kommt. Ihre Modelle sind mit Sicherheitskomponenten wie Sicherheitskontaktleisten, Lichtschranken oder intelligenter Sensorik ausgestattet, die das Tor anhalten lassen, sobald Widerstände erkannt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.bast-online.de/info. Bildunterschrift: Zufahrt nur für Befugte: Hoftore an den Eingängen von Industriebetrieben oder Verwaltungsbauten sorgen dafür, dass stets geregelt ist, wer das Firmengelände betreten kann und wer nicht. Mitarbeiter im Lkw öffnen die Pforten einfach per Handsender. Gäste melden sich an der Gegensprechanlage an. Wie der Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) betont, sorgen Modelle von Qualitätsherstellern für ein zusätzliches Maß an Sicherheit für Personal und Equipment. Fotos: BAS.T Firmenkontakt Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) Christian Grabitz Hochstraße 113-115 58092 Hagen Deutschland E-Mail: Grabitz-WIB@t-online.de Homepage: http://www.bast-online.de/info Telefon: 02331/2008-0 Pressekontakt Schaal.Trostner Kommunikation Jürgen Schaal Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart Deutschland E-Mail: alexander.weiss@schaal-trostner.de Homepage: http://www.schaal-trostner.de/ Telefon: 0711 77000 14
18. Nov 2011

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christian Grabitz, verantwortlich.

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