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Per Knopfdruck bequem in die Garage

Ein neues Auto ohne elektrische Fensterheber? Kaum vorstellbar! Während dieser Komfort bei Fahrzeugen längst zur Standardausstattung gehört, sind viele Garagen- und Hoftore in Deutschland noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Mehr als zwei Drittel aller Haus- und Wohnungsbesitzer öffnen und schließen ihre Tore nach wie vor per Hand. Das hat eine repräsentative GfK-Studie im Auftrag des Bundesverbandes Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T) ergeben. Damit nehmen sie Umstände in Kauf, die heute nicht mehr nötig wären. Mit einem elektrischen Antrieb lassen sich Tore bequem per Knopfdruck vom Auto aus öffnen. Die Nachrüstung ist ohne Aufwand möglich.
In den Herbst- und Wintermonaten sind eisige Temperaturen und schlechtes Wetter vorprogrammiert. Oftmals schüttet und windet es gerade dann ganz besonders heftig, wenn man dringend das Haus verlassen muss. Wer mit dem Auto aus der Garage fährt und extra aussteigen muss, um das Tor zu schließen, wird schnell pitschnass. Gleiches gilt auch beim Nachhausekommen: Mit einem elektrischen Antrieb fahren die Hausbewohner ohne Zwischenstopp direkt in die Garage - ein Knopfdruck auf den Handsender am Schlüsselbund oder im Handschuhfach genügt. Ein weiterer Vorteil: Niemand muss bei laufendem Motor auf dichtbefahrener Straße anhalten, um das Tor aufzumachen. Damit wird eine Unfallquelle vor dem eigenen Haus beseitigt. Gerade bei Dunkelheit werden haltende Autos schnell übersehen. Zudem wird der Benzinverbrauch durch unnötiges Anhalten und Anfahren gesenkt. Elektrische Antriebe sorgen nicht nur für zeitgemäßen Komfort, sondern erhöhen auch die Sicherheit des Hauses. Garagen sind bei vielen Leuten Parkplatz und Abstellraum für Fahrräder, Werkzeuge und Gartengeräte zugleich. Wer das Haus verlässt und aus Bequemlichkeit das Tor nicht schließt, heißt ungewollt Langfinger willkommen. Mit einem Garagentormotor ist dies kein Thema mehr. In Zeiten ständig steigender Heizkosten hat dies zudem einen positiven Nebeneffekt - zumindest bei Häusern, bei denen die Garage direkt ins Haus führt. Ist das Tor geschlossen, geht weniger Energie verloren. Einen hohen Qualitätsstandard garantieren die Mitgliedsunternehmen des BAS.T mit ihren Modellen. Um normkonforme und zuverlässige Antriebe zu erhalten, empfiehlt der Verband, eine qualifizierte Beratung durch den Fachhandel. Damit die Antriebe auch sicher funktionieren, werden sie auf die individuelle Torsituation abgestimmt. Die Montage selbst wird von den Experten schnell und ohne viel Aufwand erledigt. Ein neues Garagentor ist beim Einbau eines Antriebs nicht nötig, was die Kosten im Rahmen hält. Weitere Informationen gibt es unter www.bast-online.de/info Bildunterschrift: Mehr Komfort im Alltag: Garagentore lassen sich bequem mithilfe elektrischer Antriebe und Funkhandsender vom Auto aus öffnen. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn es in Strömen regnet. Eine Nachrüstung ist ohne großen Aufwand möglich, betont der Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T). Foto: BAS.T Firmenkontakt Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik.Tore (BAS.T) Christian Grabitz Hochstraße 113-115 58092 Hagen Deutschland E-Mail: Grabitz-WIB@t-online.de Homepage: http://www.bast-online.de/info Telefon: 02331/2008-0 Pressekontakt Schaal.Trostner Kommunikation Jürgen Schaal Eichwiesenring 1/1 70567 Stuttgart Deutschland E-Mail: alexander.weiss@schaal-trostner.de Homepage: http://www.schaal-trostner.de/ Telefon: 0711 77000 14
23. Jan 2012

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