Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
English

BVDW: Handlungsempfehlungen für Online-Händler zur Einführung der "Button-Lösung"

Von Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Whitepaper zum Gesetz gegen Kostenfallen im Internet für Betreiber von Online-Shops und E-Commerce-Plattformen

In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl von Verbrauchern zum Opfer sogenannter 'Kostenfallen' im Internet. Der Gesetzgeber hat reagiert und nimmt mit einem neuen Gesetz Unternehmen künftig noch stärker als bisher in die Pflicht, Verbrauchern mehr Transparenz...

Düsseldorf, 18.07.2012 - In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl von Verbrauchern zum Opfer sogenannter 'Kostenfallen' im Internet. Der Gesetzgeber hat reagiert und nimmt mit einem neuen Gesetz Unternehmen künftig noch stärker als bisher in die Pflicht, Verbrauchern mehr Transparenz beim Online-Bestellvorgang zu bieten. Zum 01. August 2012 treten mit der 'Button-Lösung' neue gesetzliche Regeln in Kraft. Diese bestimmen, welche Informationen für die Verbraucher unmittelbar vor Abgabe einer kostenpflichtigen Bestellung im Internet in welcher Form bereitgehalten werden müssen. Vor diesem Hintergrund informiert der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in einem Whitepaper mit aktuellen Handlungsempfehlungen zur kommenden 'Button-Lösung'. Das kostenfrei erhältliche BVDW-Whitepaper richtet sich primär an Unternehmen und Betreiber von Online-Shops oder E-Commerce-Plattformen. Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

Inhalt des BVDW-Whitepapers zur 'Button-Lösung'

Das BVDW-Whitepaper richtet sich an Unternehmen, Betreiber von Online-Shops und Anbieter von E-Commerce-Plattformen. Die 'Button-Lösung' soll die Transparenz für die Verbraucher erhöhen und nimmt Unternehmen in die Pflicht, mit einer Neugestaltung von Bestell-Buttons die Verbraucher vor Abgabe ihrer Bestellung in eindeutiger Weise über die Zahlungspflichtigkeit aufzuklären. Der BVDW liefert konkrete Handlungsempfehlungen zur richtigen Anwendung der 'Button-Lösung' in Online-Shops und auf E-Commerce-Plattformen:

1. Warum ein neues Gesetz?

2. Was ändert sich?

3. Für wen gilt das Gesetz?

4. Was muss getan werden?

5. Wie werden die Vorgaben umgesetzt?

6. Gibt es Besonderheiten im M-Commerce?

7. Bis wann müssen die Änderungen umgesetzt sein?

8. Welche Folgen drohen bei Verstoß?

9. Zusammenfassung

Anpassung der Plattformen bis spätestens zum 31. Juli

'Die Button-Lösung soll den Verbrauchern mehr Sicherheit bieten und die sogenannten Kostenfallen unterbinden. Diese Zielsetzung ist grundsätzlich begrüßenswert, jedoch wirkt sich das Gesetz gravierend auf alle Online-Anbieter aus. Nicht nur die Betreiber von Online-Shops, sondern generell alle Anbieter von kostenpflichtigen Diensten müssen ihre Plattformen bis spätestens zum 31. Juli anpassen', sagt Thorben Fasching (hmmh multimediahaus), stv. Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im BVDW.

Schnelle Umsetzung des Gesetzes notwendig

'Sofern noch nicht geschehen, sollten die neuen Vorgaben des Gesetzes möglichst schnell umgesetzt werden. Ansonsten drohen nicht nur unwirksame Verträge, sondern gegebenenfalls Abmahnungen durch Mitbewerber. Während die Gestaltung des Bestell-Buttons keine größeren Probleme bereiten sollte, bestehen noch rechtliche Unklarheiten zur Frage der Gestaltung und Platzierung der vorab zu erteilenden Informationen. Hier wird die Praxis zeigen müssen, welche Ausgestaltungen sich letztendlich bewähren', sagt RA Michael Neuber, Justiziar des BVDW.

Hochauflösendes Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter: http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_button_loesung/

Kontakt:

Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.

Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf

www.bvdw.org

Ansprechpartner für die Presse:

Mike Schnoor, Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33

schnoor@bvdw.org

18. Jul 2012

Bewerten Sie diesen Artikel

Noch nicht bewertet

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 442 Wörter, 3546 Zeichen. Artikel reklamieren

Über Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 6 + 3

Weitere Pressemeldungen von Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.


Das Ohr am Netz: Markt für Audio-Werbung im Internet verdoppelt sich bis 2015

BLM & BVDW Webradiomonitor: Steigende Abrufzahlen stimmen positiv

23.10.2014
23.10.2014: Düsseldorf, 23.10.2014 - Die Online-Audio-Nutzung wächst kontinuierlich, hohe Bandbreiten und das mobile Internet befördern den Online-Audio-Konsum und die Brutto-Investitionen in Audio-Streaming-Werbung wachsen 2015 um mehr als 50 Prozent: Das sind zentrale Ergebnisse des Webradiomonitors 2014, den Goldmedia im Auftrag der BLM und der Fokusgruppe Audio im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. erstellt hat. Die Gesamter­gebnisse wurden heute Nachmittag, 23. Oktober, auf den Medientagen München vorgestellt.Die Studie basiert auf einer Primärdatenerhebung mittels Befragung der Onli... | Weiterlesen

BVDW startet neue Runde Qualitäts­zertifizie­rung für Agenturen und Social-Media Dienstleister

Agenturen für SEO, SEA und Affiliate Marketing können sich bis zum 31. Oktober bewerben / Zertifizierung für Full-Service-Digitalagenturen jetzt mit dreistufigem Prüfprozess / Social-Media-Zertifikat exklusiv für BVDW-Mitglieder

14.10.2014
14.10.2014: Düsseldorf, 14.10.2014 - Ab sofort können sich Agenturen mit den Geschäftsfeldern Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media (hier auch Dienstleister) und Affiliate Marketing für die Qualitätszertifikate des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bewerben. Full-Service-Digitalagenturen durchlaufen aufgrund ihres komplexen Leistungsspektrums ab sofort ein dreistufiges Prüfverfahren. Die aktuelle Umfrage "Trend in Prozent" des BVDW zeigt, dass Unternehmen großen Wert auf Qualität und Transparenz bei digitalen Dienst­leistungen legen. Mit den Zertifiz... | Weiterlesen

09.09.2014: Düsseldorf, 09.09.2014 - .- 2016 werden knapp 30 Prozent der Online-Display-Spendings in den Echtzeitmediahandel gehen- Planungsdaten aus Webanalytics werden wichtiger werden als Reichweiten- und Strukturdaten aus Markt-Media-StudienPünktlich zur dmexco veröffentlicht der Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) seinen FOMA Trend­monitor 2014. Dazu haben die Online-Mediaagenturexperten vorab die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst. Die vollständigen Online-Mediatrends 2015 mit allen Experten­einschä­t­zun­gen und Prognosen veröffentlicht ... | Weiterlesen