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MES HYDRA - das Werkzeug für eine rationelle und ressourceneffiziente Produktion in der Kunststoffindustrie

Von MPDV Mikrolab GmbH

Auf der FAKUMA 2012 stellt MPDV in Halle A4, Stand 4106 vor, wie kunststoffverarbeitende Unternehmen die Herausforderung meistern können, ressourceneffizient und zugleich rationell zu produzieren. Möglich wird das mit Unterstützung des Manufacturing Execution...

Mosbach, 27.07.2012 - Auf der FAKUMA 2012 stellt MPDV in Halle A4, Stand 4106 vor, wie kunststoffverarbeitende Unternehmen die Herausforderung meistern können, ressourceneffizient und zugleich rationell zu produzieren. Möglich wird das mit Unterstützung des Manufacturing Execution Systems (MES) HYDRA, das in Form einer Branchenlösung speziell auf die Bedürfnisse der Kunststoffindustrie zugeschnitten ist.

Energieverschwendung stoppen - Kosten sparen

Geht es um die gezielte Erfassung, Auswertung und Visualisierung von Energiedaten, Verbrauchs-analysen in Korrelation zu anderen Produktionsparametern, Energiekennzahlen oder Planungsstrate-gien zur Verbesserung der Energiebilanz - das MES HYDRA bietet diese Funktionalitäten in einem System. Stromfresser und Energieverschwendungen können so leicht identifiziert und gezielte Maß-nahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt werden. So unterstützt HYDRA die Unterneh-men dabei, Energiesparmaßnahmen nach DIN EN ISO 50001 und des Deutschen Ressourceneffi-zienzprogramm (ProgRess) umzusetzen.

Gesicherte Qualität von Produkten und Prozessen

Mit den Tracking & Tracing-Funktionalitäten der MES-Lösung HYDRA können die kunststoffverarbei-tenden Unternehmen den gesamten Entstehungsprozess ihrer Produkte - vom Rohstoff bis hin zum Endprodukt - steuern, vollständig dokumentieren und langfristig archivieren. So kann im Fall einer Rückverfolgung die Fehlerursache oder ein Qualitätsproblem sofort identifiziert werden - unverzicht-bar zum Beispiel für Hersteller von Medizintechnikprodukten, die strengen gesetzlichen Bestimmungen und Normen (FDA, GMP, EU 178/2002) unterliegen. Hier tragen auch die integrierten CAQ-Funktionen von HYDRA in jeder Phase des Fertigungsprozesses dazu bei, dass nur i.O.-geprüfte Produkte in die Fertigung einfließen sowie alle Maschinen, Werkzeuge und Prüfmittel in einem Zustand sind, fehlerfrei produzieren zu können.

Das wertvolle Mehr - der 360°-Blick auf alle Prozesse und Ressourcen

Für Kunststoffverarbeiter mit einer mehrstufigen, verketteten Fertigung und einem heterogenen Ma-schinenpark - also Betriebe, die nicht nur Maschinen eines Herstellers einsetzen sondern Handlings-geräte, Bedruckung, NC-Nachbearbeitung oder die Montage mit in die Betrachtung einschließen müs-sen - reicht heute die reine technische Sicht der Maschinenhersteller nicht mehr aus.. Vielmehr ist es wegen der starken Verflechtung der Prozesse wichtig, alle (!) an der Produktion beteiligten Ressour-cen zu betrachten: neben der Maschine sind dies Material, Personal, Werkzeuge, Hilfsstoffe sowie Prüf- und Messmittel. Für derartige Unternehmen ist ein integriertes System mit einer breiten horizon-talen Ausrichtung wie das MES HYDRA von MPDV unverzichtbar.

Fazit: Mit der MES-Lösung HYDRA steht kunststoffverarbeitenden Unternehmen ein leistungsfähiges All-round-Werkzeug zur Verfügung, das dabei hilft, die Produktivität zu steigern, die Energiekosten zu senken und die Fertigungsprozesse zu optimieren.

Die MES-Experten: Das MES HYDRA basiert auf über 30 Jahren Erfahrung und mehr als 300 reali-sierten Projekten im Kunststoffumfeld. Namhafte Unternehmen wie Phoenix Contact, Ruch Novaplast, Gerresheimer, Paul Craemer, EMSA, Harting, Magna, Oechsler, Gerhardi oder geobra Brandstätter uvm. nutzen HYDRA zur Optimierung und Steuerung der Kunststoffproduktion.

27. Jul 2012

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