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IBM und Clear2Pay stellen SEPA-Testwerkzeug vor

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Bedeutung standardisierter Tests und Simulationen von Zahlungsverkehrsnachrichten bei der Ablösung nationaler Zahlungsverkehrsformate steigt stark an / hohes Einsparpotential durch Rationalisierung und Automatisierung des Testvorgangs


IBM (NYSE: IBM) stellt gemeinsam mit dem Partner Clear2Pay ein neues SEPA-Testwerkzeug als Unterstützung für Kreditinstitute und Unternehmen vor. Ziel ist die standardisierte Durchführung von SEPA-Tests sowie die Simulation von Zahlungsverkehrsnachrichten,...

Stuttgart / Ehningen, 30.08.2012 - IBM (NYSE: IBM) stellt gemeinsam mit dem Partner Clear2Pay ein neues SEPA-Testwerkzeug als Unterstützung für Kreditinstitute und Unternehmen vor. Ziel ist die standardisierte Durchführung von SEPA-Tests sowie die Simulation von Zahlungsverkehrsnachrichten, um die SEPA-Konformität der Dateien, die entsprechenden Schnittstellen und den korrekten Austausch von Dateien zu testen. Im Zusammenhang mit der anstehenden Ablösung der nationalen Zahlungsverkehrsformate wird das Testen immer wichtiger, da das Volumen der Zahlungen wächst und somit manuelle Nacharbeiten fast unmöglich macht. Auf der anderen Seite kommen wesentliche neue Komponenten im Austausch zwischen den Kreditinstituten und ihren Kunden hinzu, die bisher in den nationalen Formaten nicht vorhanden waren. Dies sind neben den Mandaten - als Basis für die SEPA-Lastschrift - die SEPA-Direct-Debit- und die SEPA-Credit-Transfer- Dateien als auch die dazugehörigen automatisierten R-Transaktionen. In diesem Zusammenhang stehen nicht nur die Tests für das Senden und Empfangen dieser Dateien im Vordergrund, sondern auch das Testen der R-Transaktionen; hervorgerufen sowohl durch fehlerhafte Dateiaufbereitungen als auch als Reaktion auf fachliche Abweisungen durch die beteiligten Parteien.

IBM bietet gemeinsam mit dem Partner Clear2Pay das "SEPA Testing Tool" als eine universell einsetzbare Lösung an, die die oben genannten Fälle vollumfänglich abdecken kann. Der Nutzer ist in der Lage, das Testwerkzeug in verschiedenen Umgebungen zu installieren. Dies kann bei ihm direkt im Unternehmen sein. Kreditinstitute haben die Möglichkeit, dieses Testwerkzeug als Service für ihre Unternehmen anzubieten und bei der Auswertung und Beseitigung der Fehler auf umfangreiche Reports zurückgreifen zu können. IBM kann sowohl Unternehmen als auch den Kreditinstituten diesen Service auch als SaaS-Lösung anbieten, der auch in der IBM Cloud zur Verfügung steht.

Das Testwerkzeug beinhaltet die Validierung der Zahlungsverkehrsdateien. Ein Kunde generiert seine Dateien in seinem ERP-System und sendet diese an das Testing Tool, das in seiner eigenen IT-Landschaft, bei seinem Kreditinstitut oder bei IBM installiert ist. Das Tool validiert die Daten hinsichtlich SEPA-Richtlinien und nach den jeweiligen Bank spezifischen Regeln wie z.B. XML-Varianten oder -Algorithmen für die BIC/IBAN-Ermittlung. Optional können auch Cross-Checks durchgeführt werden. Mit der Generierung einer Zahlungsverkehrsdatei können R-Transaktionen simuliert werden und an das ERP-System des Kunden gesendet werden, um die Abstimmungen zu testen. Alle Testergebnisse werden protokolliert und stehen auch für weiterführende Analysen am Bildschirm zur Verfügung. Außerdem verfügt das Tool über ein Monitoring der gerade anstehenden Testabläufe. Darüber hinaus kann das Testwerkzeug kundenspezifisch um individuelle länderspezifische Anforderungen erweitert werden. Aufgrund der offenen Test Plattform bietet das Tool bereits standardmäßige Test-Lösungen an. Das PC-basierte Testwerkzeug, das ausschließlich Standardschnittstellen einsetzt, ermöglicht die leichte Anpassung in unterschiedliche Infrastrukturen.

Unternehmen und Kreditinstitute können gleichermaßen davon profitieren, daß dieses Testwerkzeug bereits im Rahmen der SEPA-Einführung 2008 entwickelt wurde und eine Reihe von standardmäßigen Tests beinhaltet. Es erfüllt sowohl aktuelle als auch zukünftige SEPA-Anforderungen basierend auf den anstehenden Change Requests, die in den Jahren nach dem SEPA-Migrationsendetermin in den EPC*-Rulebooks umgesetzt werden. Dies bedeutet für den Nutzer eine stabile Testumgebung, die er auch verwenden kann, wenn ein Releasewechsel seiner Inhouse-Systeme ansteht.

Weitere Informationen: www.ibm.com/de/financialservices


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