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Studie von Amdocs untersucht Verbraucherverhalten:

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Kunden sind bereit, persönliche Daten zu veröffentlichen, wenn sie dafür besseren Service und eine Vergütung erhalten; Daten werden so zu einer Art neuer Währung Ergebnisse der Befragung deutscher Mobilfunkkunden: - Das Vertrauen der Kunden in die deutschen Mobilfunk-Betreiber ist sehr hoch, sie sind aber im internationalen Vergleich weniger bereit, private Daten preiszugeben. - 44 Prozent würden ihrem Provider aus finanziellem Anreiz erlauben, ihre persönlichen Daten an Dritte weiterzugeben. - 38 Prozent würden ihre persönlichen Daten für eine Gegenleistung weitergeben. - Der Vergleich zu anderen Ländern ergibt, dass israelische Nutzer ähnlich zurückhaltend mit der Datenfreigabe sind, während rund 80 Prozent der Nutzer auf den Philippinen bereit wären, persönliche Daten freizugeben.

St. Louis, 20. Juni 2013 – Amdocs, führender Anbieter von Customer-Experience- Systemen und -Services, gab heute die Ergebnisse einer Studie bekannt, nach der die meisten Mobilfunkkunden ihre persönlichen Daten sowie Daten über die Familie und ihre Social-Media-Profile freigeben würden, wenn sie dafür eine bessere Customer Experience von ihrem Provider erhielten. Die Umfrage wurde von Coleman Parkes im April durchgeführt und zeigt, wie sowohl Kunden als auch Service Provider von einer Verbesserung des Kundenservices profitieren. Daraus können die Provider wichtige Erkenntnisse ziehen und neue Services und somit Einnahmequellen entwickeln. Laut der Studie sind 57 Prozent der weltweit befragten Kunden bereit, zusätzliche persönliche Daten wie z. B. den Wohnort, ihre wichtigsten Facebook-Kontakte und auch persönliche Angaben über Familienmitglieder freizugeben, wenn sie dafür einen finanziellen Vorteil und besseren Kundenservice erhalten würden, während 54 Prozent ihre Daten unter den richtigen Bedingungen an Dritte weitergeben würden. „Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass Befürchtungen in der Branche, die Kunden könnten ihre persönlichen Daten unter keinen Umständen herausgeben wollen, übertrieben sind“, erklärte Ian Parkes von Coleman Parkes. „Viele Kunden sind bereit – einige sogar mit Nachdruck – ihre Informationen weiterzugeben, um dafür einen Mehrwert von ihrem Provider zu bekommen. Mit der zusätzlichen Option, die Informationen an Dritte weiterzugeben, wird somit aus den Daten eine Art neuer Währung.“ Sogar in Deutschland würden 44 Prozent ihrem Provider erlauben, ihre persönlichen Daten an Dritte weiterzugeben und 38 Prozent würden ihre persönlichen Daten herausgeben, wenn sie mit einem finanziellen Vorteil und besserem Service rechnen könnten. Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage unter 3.900 Mobilfunkkunden weltweit im Überblick: • Deutsche Mobilfunkkunden vertrauen ihrem Provider: Aufgrund strenger Gesetzesvorgaben sind die meisten Kunden in Deutschland von der Sicherheit ihrer Daten überzeugt und vertrauen größtenteils ihren Providern. Dies gilt jedoch nicht für den Kontakt über die Online-Channel, insbesondere wenn es um finanzielle Transaktionen geht. • Kunden können zur Datenfreigabe angeregt werden: Die befragten Kunden weltweit gaben an, dass sie zusätzliche persönliche Daten freigeben würden, wenn sie dafür mit besseren Preisplänen (65 Prozent), einer schnelleren Netzwerkgeschwindigkeit (61), einem bevorzugten Kundenservice (54) und geräteübergreifenden Datenplänen (50) rechnen können. • Geld ist ein Argument: Kunden zeigten sich durch finanzielle Anreize aufgeschlossen gegenüber der Datenfreigabe, wobei Vergütungen mit 44 Prozent zusammen mit Kundenbindungsprämien (38) sowie Gutscheine oder spezielle Angebote (39 Prozent) am meisten geschätzt wurden. Rund ein Drittel der Befragten sagte zudem, dass sie die Informationen auch ohne Gegenleistung herausgeben würden. • Service Provider können das Vertrauen der Kunden einsetzen: Über die Hälfte der Kunden vertrauen ihrem Provider, so dass diese gute Voraussetzungen dafür haben, basierend auf den Kundendaten neue Services anzubieten. „Service Provider können auf eine Fülle von strukturierten und unstrukturierten Kundendaten sowie eine gut etablierte Kundenbeziehung zurückgreifen”, erklärte Rebecca Prudhomme, Vice President of Product and Solutions Marketing bei Amdocs. „Mit den fortschrittlichen Technologien und Services von Amdocs bleiben die Provider auf der Höhe der Zeit und können mit Hilfe dieser Daten neue Services und somit ein verbessertes Angebot für die Kunden entwickeln und zeitgleich neue Einnahmequellen erschließen.” Die Studie wird an dem Tag veröffentlicht, an dem Amdocs das neue Big Data Framework vorstellt, das Datenmanagement-Plattformen, Analyse-Plattformen sowie eine Anwendung zur Geschäftsabwicklung– zusammen mit dem Big-Data-Professional-Services-Verfahren für Beratung, Umgang mit wissenschaftlichen Daten, Implementierung und Testläufen bietet. Weitere Informationen: • Über Amdocs Proactive Care solution und Amdocs Omni Convergent Charging solution • Über die CES-9-Lösungen • Bleiben Sie auf dem Laufenden und lesen Sie die Neuigkeiten und die Blogs auf der Amdocs-Homepage. • Melden Sie sich beim RSS Feed an und folgen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn Über Amdocs Amdocs entwickelt und implementiert Software und kombiniert dazu Business Support Systems (BSS) und Operational Support Systems (OSS) mit Service-Plattformen. Amdocs bietet leistungsfähige und innovative Produkte und Lösungen zur Unterstützung einiger der größten Service Provider und Millionen von deren Endkunden. Neben der Softwareentwicklung in den Bereichen BSS/OSS bietet Amdocs eine Reihe weiterer Services, unter anderem Business Consulting, System Integration, Managed Services und Produkt-Support für Projekte, die Einzellösungen sein können oder auch die größten Transformationsprojekte in der Telekommunikationsindustrie umfassen können. Durch den Einsatz der innovativen Produkte und Lösungen von Amdocs sind Service Provider in der Lage, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, Prozesse zu beschleunigen, ihre Produkte schneller in den Markt einzuführen und sich mit personalisierten Services vom Wettbewerb abzuheben. Amdocs beschäftigt mehr als 20.000 Mitarbeiter weltweit und betreut Kunden in über 60 Ländern. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden US-Dollar. Research und Produktentwicklung ist einer der wichtigsten Faktoren der Amdocs-Unternehmensstrategie. Amdocs investiert jedes Jahr mehr als sieben Prozent des Umsatzes im Fiskaljahr in Research und Produktentwicklung. Durch das stetige Investment in diesem Bereich ist Amdocs in der Lage, seinen Kunden innovative Produkte zu bieten, die letztlich auch den Erfolg der Kunden von Amdocs garantieren. 2012 hat Amdocs 242,1 Millionen US-Dollar in Research und Produktentwicklung investiert. Pressekontakt: onechocolate communications Bettina Jödicke-Braas Tel: 089 51 73 94 84 E-Mail: amdocsde@onechocolatecomms.co.uk

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Heike Schubert, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 776 Wörter, 6255 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren


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