Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Keine Angst vor der Informationsflut aus dem Netz

Von BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.

. - Nur 14 Prozent der Internetnutzer fühlen sich belastet - Jüngere sehen sich stärker betroffen als ältere Internetnutzer - Technische Entwicklung sorgt für besseren Durchblick im Infodschungel Nur 14 Prozent der Internetnutzer in Deutschland...

Berlin, 10.01.2014 - .

- Nur 14 Prozent der Internetnutzer fühlen sich belastet

- Jüngere sehen sich stärker betroffen als ältere Internetnutzer

- Technische Entwicklung sorgt für besseren Durchblick im Infodschungel

Nur 14 Prozent der Internetnutzer in Deutschland empfinden die durch das Internet ausgelöste Informationsflut als belastend. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Danach leiden jüngere Nutzer im Alter von 14 bis 29 Jahren mit einem Anteil von 19 Prozent am stärksten unter der zunehmenden Menge digitaler Informationen. Am geringsten ist dieses Gefühl bei den 30- bis 49-Jährigen mit einem Anteil von 12 Prozent ausgeprägt. Dagegen kommen laut Umfrage 82 Prozent aller Befragten gut mit der steigenden Informationsmenge zu Recht. "Die Internetnutzer werden erfahrener und haben Mittel und Wege gefunden, den Informationsdschungel zu lichten", sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. "Dabei werden sie von zahlreichen technischen Neuerungen und Verbesserungen unterstützt." Vielen Internetdiensten gelinge es heute besser, Informationen zu filtern und zu visualisieren. Beispiele dafür sind die News-Feeds in sozialen Netzwerken oder individuelle Einstellungen für elektronische Newsletter. Zudem arbeiteten Suchmaschinen dank verbesserter Algorithmen heute sehr effizient und wirksame Filter sortieren mehr als 98 Prozent aller Spam-Mails aus.

Nach Prognose des BITKOM wird die technische Entwicklung in der Informationstechnologie zu weiteren Verbesserungen bei der Auswertung und Aufbereitung von Informationen führen. Dazu zählen beispielsweise die Spracherkennung bei Suchanfragen, die semantische Suche in Sinnzusammenhängen und moderne Big-Data-Analysen für die Auswertung großer Datenmengen.

Bei einer ähnlichen BITKOM-Umfrage im Jahr 2011 gaben noch 61 Prozent der Bundesbürger an, sich von Informationen überflutet zu fühlen: 31 Prozent häufig und 30 Prozent manchmal. Von dieser Gruppe machten allerdings 71 Prozent als Hauptursache für die Informationsflut das Fernsehen aus. Erst auf dem zweiten Platz folgte das Internet mit 43 Prozent, vor Radio und Printmedien mit jeweils 24 Prozent. "Gerade beim Fernsehen setzt sich ein völlig anderes Nutzerverhalten durch", sagt Rohleder. "Statt des häufig unbefriedigenden Zappens können die Menschen dank Online-Videotheken, Festplattenrekordern oder zeitversetztem Fernsehen sehr gezielt und unabhängig von der Tageszeit genau die Sendungen anschauen, die sie auch wirklich interessieren."

Methodik: Im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM hat das Marktforschungsinstitut ARIS Umfrageforschung 1.008 Personen ab 14 Jahre befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtbevölkerung.

10. Jan 2014

Bewerten Sie diesen Artikel

Noch nicht bewertet

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 352 Wörter, 2806 Zeichen. Artikel reklamieren

Über BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.


27.10.2014: Berlin, 27.10.2014 - .- Kostenlos-Mentalität bei Software noch immer weit verbreitet- Aber: Immerhin fast jeder Vierte zahlt für AppsJeder zweite Verbraucher (51 Prozent) gibt kein zusätzliches Geld für Computer-Software aus. Nur rund 34 Millionen Bundesbürger ab 14 Jahren zahlen für Spiele, Anti-Viren-Programme oder Bürosoftware für PCs oder Notebooks: im Schnitt 38 Euro pro Jahr. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. "Für den Rundfunkbeitrag zahlt jeder Haushalt pro Jahr über 200 Euro, für Mobilfunk, Festnetz und Internet sind... | Weiterlesen

Eine Million Smart Homes bis 2020

Studie sieht großes Wachstumspotenzial für das vernetzte Haus

23.10.2014
23.10.2014: Berlin, 23.10.2014 - Der Smart-Home-Markt steht in Deutschland vor dem Durchbruch. Bis zum Jahr 2020 werden voraussichtlich in einer Million Haushalte intelligente und vernetzte Sensoren und Geräte eingesetzt. Damit würde sich die Anzahl der Smart Homes innerhalb von fünf Jahren mehr als verdreifachen. Ende 2013 zählte Deutschland gerade einmal 315.000 intelligent vernetzte Privathaushalte. Das ist das Ergebnis einer Marktprognose des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte im Auftrag der Fokusgruppe Connected Home des IT-Gipfels. In der Fokusgruppe beteiligen sich die Branchenverbä... | Weiterlesen

23.10.2014: Berlin, 23.10.2014 - .- "Charta der digitalen Vernetzung" vorgestellt- Branchenübergreifende Grundsätze der Digitalisierung- Geschäftsstelle 'Intelligente Vernetzung" im Frühjahr 2015Der Hightech-Verband BITKOM ruft Unternehmen und Institutionen auf, die "Charta der digitalen Vernetzung" zu unterzeichnen. Das Papier ist im Rahmen des IT-Gipfels entstanden und am 21. Oktober in Hamburg von führenden Vertretern aus den Bereichen IT, Telekommunikation, Automobilbau- und Energieversorgung sowie dem Maschinenbau unterschrieben und der Bundesregierung übergeben worden. Zu den Initiatoren gehö... | Weiterlesen