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Vier Kunden-Szenarien beschreiben den Einstieg in die TERRA Cloud

Von JOBRI GmbH

Mit der TERRA Cloud bietet die Wortmann AG bedarfsgerechte und gesicherte Bereitstellung von IT-Leistungen aus der Wolke. Das IT-Systemhaus JOBRI als TERRA Cloud Partner erklärt wie das in der Praxis aussehen wird.

Ein Wunschdenken seit langem: Die einfache Bereitstellung der IT aus der Steckdose - ohne Investitionen, ohne Einrichtungsaufwand ? dafür kostensenkend, sicher und stets verfügbar. Dank immer besserer Netzinfrastruktur und neuen technologischen Möglichkeiten...

Bielefeld, 19.03.2014 - Ein Wunschdenken seit langem: Die einfache Bereitstellung der IT aus der Steckdose - ohne Investitionen, ohne Einrichtungsaufwand ? dafür kostensenkend, sicher und stets verfügbar. Dank immer besserer Netzinfrastruktur und neuen technologischen Möglichkeiten wird dieser Gedanke nun zur Realität.

Die Wortmann AG, erfolgreicher Computerhersteller aus dem ländlichen Hüllhorst (Produkte der Eigenmarke TERRA), hat diese Trendwende erkannt und steigt im großen Stil ins Cloud-Computing Geschäft ein: mit der TERRA Cloud.

Ein 2.500-Quadratmeter-Rechenzentrum, das die IT im Unternehmen ersetzt?

'Die Möglichkeiten und damit verbundenen Vorteile gerade für Kleine- und Mittlere Unternehmen sind spannend.' äußert Peter Jong, Geschäftsführer vom IT-Systemhaus JOBRI, TERRA Partner aus Bielefeld. 'Wichtig ist eine kompetente Beratung, zugeschnitten auf die Anforderungen und Infrastruktur des Kunden.'

Das IT-Systemhaus JOBRI, das bald im vierten Jahrzehnt in der IT-Betreuung für Unternehmen tätig ist, implementiert bereits seit einigen Jahren Cloud-Lösungsansätze. Mit dieser Expertise und der langjährigen TERRA Value Partnerschaft zur Wortmann AG kann bereits zum Start der TERRA Cloud durch JOBRI eine qualifizierte Beratung sichergestellt werden.

Mit vier praxisnahen Alltags-Szenarien stellt JOBRI Kunden und Interessenten die vier Basis Elemente der TERRA Cloud (Housing, Hosting, IaaS und Saas) vor:

TERRA Housing: 'Ein Rechenzentrum im Lager wird es nicht geben!'

Frau G. hat alle Machenschaften ihrer IT-Abteilung lange geduldet ? es funktioniert ja alles irgendwie. Aber mit den geplanten Neu-Anschaffungen von eigenen Serveranlagen, Switches und Sicherheitssystemen stößt das kleine Räumchen, in dem die IT derzeit (eher chaotisch) untergebracht ist, logistisch an seine Grenzen.

Endlich eine Lösung ? Das denkt Frau G. als sie davon hört, dass die ganze IT ja gar nicht im Unternehmen, sondern auch in einem Rechenzentrum stehen kann. Selbstredend, der Anbieter muss zuverlässig und das RZ in der Nähe sein. Und Frau G. berücksichtigt in ihren Entscheidungen immer die Meinung von Herrn H., ihrem Administrator. Wenn der die Lösung nicht absegnet, dann ist es nichts.

Und bei Herrn H. gibt es immer nur zwei Kriterien: Verfügbarkeit und Sicherheit!

TERRA Hosting: 'Wir wollen flexibel sein. Alles in die Cloud!'

Herr K. ist Geschäftsführer einer aufstrebenden Agentur, die eine Informations-Dienstleistung erbringt, die aktuell sehr gefragt ist. Das Unternehmen wächst und entwickelt sich weiter. Die einzige Vorgabe von Herrn K. an die IT-Infrastruktur: Dieses Wachstum muss durch die IT so flexibel wie möglich unterstützt werden.

Es soll ja technisch möglich sein, die gesamte IT ? wie aus der Steckdose ? aus der Cloud zu beziehen ? genau das will Herr K. Wenn das Unternehmen das nächste Mal umzieht, brauchen sie am neuen Standort nur Internet und es kann sofort weiter gearbeitet werden.

Das bedeutet: Keine Anschaffungskosten und für die Mitarbeiter, die ihre besten Ideen haben, wenn Sie irgendwo sind, soll die Cloud-Struktur einen echten Mehrwert bieten.

TERRA Infrastructure as a Service: 'Wir brauchen keine Hardware. Nur ein paar VMs!'

Herr T. hat sich da wie immer reingefuchst und das durchgerechnet: Die Infrastruktur sollte virtualisiert in der Cloud liegen. So behält er die volle Kontrolle über Betriebssysteme und die Installation von Anwendungen. Aber er muss sich nicht mehr um die ganze im Hintergrund benötigte Hardware kümmern.

Von der Geschäftsführung ? Ob die ihn überhaupt verstanden haben? ? hat er ein Go! bekommen: Kosten sparen, Verfügbarkeit erhöhen und die eigenen Ressourcen schonen. Klingt gut.

Er wird jetzt keine 19-Zoll-Server mehr kopfüber verbauen, defekte Bauteile identifizieren oder mühsam planen, wo welche VM noch Platz findet. Da wird dann einfach bedarfsgerecht im Rechenzentrum erweitert.

TERRA Software as a Service: 'Einen Server anschaffen? Das ist ja voll 90er.'

Frau V. und Herr R. sind wie die meisten Kollegen in ihrem Team ständig unterwegs. Eigentlich bewegt sich das ganze Team ständig: Wie groß die Mannschaft ist, hängt ab von den Projekten, an denen gerade gearbeitet wird.

Allein die Vorstellung, da in eigene Server-Anlagen mit teuren Lizenzen zu investieren, finden die beiden Unsinn. Unternehmen kaufen ja auch keine Autos. Da möchte man ja flexibel sein.

Entsprechend sollte es auch mit der benötigten Software sein. Keine Startinvestitionen, sofortige Bereitstellung und sicher soll es sein ? eben ganz einfach. Das reicht vollkommen aus ? da sind sich Frau V. und Herr R. ausnahmsweise absolut einig.

Mehr Informationen über die TERRA Cloud und das IT-Systemhaus JOBRI als qualifizierten Beratungs-, Einrichtungs- und Betreuungspartner finden Sie auf www.terra-cloud-partner.de

www.jobri.de

www.jobri.de/blog

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