PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News
English

Kliniken können den Digitalisierungsgrad ihrer Abläufe ermitteln

Von denkfabrik groupcom GmbH

Digital Process Index des dii nimmt eine Statusaufnahme vor und beschreibt den zukünftigen Fortschritt

Das digital intelligence institute (dii) hat im Rahmen einer Studie für den Healthcare-Bereich ein Self Assessment für Krankenhaus- und Pflegeeinrichtungen entwickelt, mit dem sich der Digitalisierungsgrad in den medizinischen und Verwaltungsprozessen ermitteln lässt. Darin werden zehn relevante Faktoren untersucht, deren Einzelergebnisse in den Digital Process Index (DPI) einfließen. Über den DPI haben die Gesundheitseinrichtungen die Möglichkeit, den Handlungsbedarf zu ermitteln und sich im Hinblick auf den Digitalisierungsgrad mit anderen Einrichtungen zu vergleichen. Gleichzeitig dient der DPI als Kennzahl dazu, zukünftig den eigenen Fortschritt bei der Umsetzung digitaler Prozesse zu ermitteln. Das kostenfreie Self Assessment erfolgt online und zeigt unmittelbar das individuelle Ergebnis an. Teilnehmen können alle Kliniken und Pflegeeinrichtungen unter www.di-i.org. „Der Gesundheitsbereich steht unter einem erheblichen Kosten- und Leistungsdruck. Deshalb müssen die Krankenhäuser große Anstrengungen unternehmen, ihre Prozesse effizienter zu gestalten und die medizinischen Ressourcen zu entlasten“, erklärt Prof. Dr. Ayelt Komus, wissenschaftlicher Leiter des dii. „Dies lässt sich jedoch nur durch eine stärkere digitale Unterstützung bei den gesamten Abläufen erreichen, weil sie manuellen Aufwand einspart, der in die medizinische Betreuung investiert werden kann.“ Bislang seien den Kliniken und Pflegeeinrichtungen diese Möglichkeiten der Kostenersparnis und Entlastung des Personals von aufwändigen Dokumentationspflichten allerdings noch zu wenig bekannt. Aus diesem Grund hat das dii eine Studie gestartet, die zu dem Nutzen digital geprägter Prozesse aufklären will und in deren Mittelpunkt die Ergebnisse zum Digital Process Index stehen. Inhaltlich hinterfragt der DPI nicht nur detailliert den Digitalisierungsstatus der betreffenden Gesundheitseinrichtung, sondern ebenso die Qualität und den Automatisierungsgrad der Abläufe sowie die Prozesseffizienz und relevante Faktoren zur Digitalisierungsstrategie.

Bewerten Sie diesen Artikel

Bewertung dieser Pressemitteilung 5 Bewertung dieser Pressemitteilung 2 Bewertungen bisher (Durchschnitt: 3)

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Robin Heinrich, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 254 Wörter, 2074 Zeichen. Artikel reklamieren

Business Strategy
PR Marketing
Web Commerce
Market Research
Expertainement
Kompetenzprofil

Hinter der Denkfabrik verbirgt sich ein ehrgeiziges PR-, Web- u. Marketingteam, das den Pulsschlag der Wirtschaft versteht und strategische Wege für den Vorsprung entwickelt. Mit besonderem Fokus auf wachstumdynamische Märkte sind wir der Partner von Unternehmen, die sich ebenfalls nicht mit durchschnittlicher Entwicklung zufrieden geben wollen. Um ihre Position im Wettbewerb spürbar zu verbessern, neue Marktsegmente zu erschließen oder andere anspruchsvolle strategische Ziele durch PR und Marketing zu realisieren.

Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 3 + 5

Weitere Pressemeldungen von denkfabrik groupcom GmbH


Stärkerer Business-Fokus bei den IT-Services durch rollenbasiertes Prozessmodell

Gesamtverantwortliche Business Service Manager koordinieren die Entwicklung und Bereitstellung der technischen Services

30.06.2015: Zunehmend setzt sich in den IT-Organisationen die Position des Business Service Managers für die Betreuung der Geschäftsbereiche durch. Dies geht mit entscheidenden Veränderungen in den Verantwortlichkeiten einher, da er in seiner koordinierenden und steuernden Funktion einen unmittelbaren Durchgriff auf die technischen Einheiten hat. Für die operative Umsetzung bedarf es einer Servicebaum-Modellierung, dem ein rollenbasiertes Prozessmodell zugrunde liegt. Frank Zielke, Consultant und Vorstand der ITSM Group, beschreibt das methodische Modell.   Die vor allem in großen Unternehmen sehr k... | Weiterlesen

Kundenportal für die Müllentsorgung in Düsseldorf erhält Sicherheits- und Qualitätszertifizierung

TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA bestätigt die Einhaltung der Datenschutz- und Datensicherheitskriterien

30.06.2015: Über das Kundenportal der AWISTA Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung mbH für die Abfallentsorgung in Düsseldorf stehen den Immobilien-verantwortlichen vielfältige Selfservices zur Verfügung, die über PCs oder mobile Endgeräte genutzt werden können. Damit die Kunden dabei auf einen hohen Datenschutz vertrauen können, hat AWISTA die Sicherheit und Qualität des Portals von der TÜV TRUST IT zertifizieren lassen.    Mit dem Kundenportal des Entsorgungsunternehmens AWISTA Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung mbH aus der Unternehmensgruppe Stadtwerke D... | Weiterlesen

Doppelte E-Commerce-Chance für Großhändler

POET beschreibt die Möglichkeiten der zusätzlichen Ausrichtung auf die Endkunden

30.06.2015: Zwar haben sich Großhändler in ihrer klassischen Funktion typischerweise zwischen den Lieferanten und dem Einzelhandel positioniert. Eine Doppelstrategie im E-Commerce eröffnet ihnen aber die Möglichkeit, auch die Endkunden unmittelbar zu adressieren.    „Die höheren Wachstumspotenziale im elektronischen Handel bestehen für Großhändler der meisten Branchen weniger im B2B-Geschäft mit dem Einzelhandel, weil sich dort E-Commerce bereits weitgehend etabliert hat und dadurch die Entwicklungsmöglichkeiten in diesem Segment beschränkt sind“, skizziert Gregor Göbel, Abteilungsleiter... | Weiterlesen