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ZTE und E-Plus bereiten den Start von Voice-over-LTE vor

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Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE und der deutsche Netzbetreiber E-Plus arbeiten gemeinsam an der Inbetriebnahme einer Kernnetz-Infrastruktur auf Basis von IMS (IP Multimedia Services). Ergebnis dieser Zusammenarbeit wird die kommerzielle...

Düsseldorf, 16.09.2014 - Der chinesische Telekommunikationsanbieter ZTE und der deutsche Netzbetreiber E-Plus arbeiten gemeinsam an der Inbetriebnahme einer Kernnetz-Infrastruktur auf Basis von IMS (IP Multimedia Services). Ergebnis dieser Zusammenarbeit wird die kommerzielle Bereitstellung von Voice-over-LTE (VoLTE)-Diensten im E-Plus-Netz sein.

Seit der großflächigen Einführung von LTE-Netzen im Jahr 2013 arbeiten alle Netzbetreiber an Lösungen, die 4G- Technologie auch für Sprachdienste nutzbar zu machen. Der Aufbau eines IMS-basierten Core Netzes ist erforderlich für die Einführung des qualitativ hochwertigen VoLTE-Services im LTE-Hochgeschwindigkeitsnetz. Mobilfunknutzer profitieren dabei von einem schnellerem Gesprächsaufbau und einer besseren Sprachqualität.

Mit Unterstützung von ZTE ist es E-Plus gelungen, das IMS-basierte Core Netz innerhalb weniger Monate zu implementieren - erste Tests für die kommerzielle Inbetriebnahme sind bereits erfolgt. Durch die Einführung des IMS-Netzes kann ein Telefongespräch im LTE Netz geführt werden. Der bislang für das mobile Telefonieren notwendige "Fall Back" vom schnellen LTE-Netz "zurück" in ein 2G- oder 3G-Funknetz, der sogenannte Circuit Switched Fall Back (CSFB), entfällt. Verlässt ein Mobilfunk-Teilnehmer das mit LTE versorgte Gebiet, sorgt die "Enhanced Single Radio Voice Call Continuity" (eSRVCC) dafür, dass eine nahtlose, für die Teilnehmer unterbrechungsfreie Übergabe der Sprachdienste vom 4G- auf ein 3G-Netz erfolgt.

Christoph Bladoschewski, Department Manager Voice and Services bei E-Plus, erklärt: "Es ist inzwischen Tradition, dass E-Plus- gemeinsam mit seinem strategischen Partner ZTE - neue Technologien im Core Netz einführt. Die Implementierung der IMS-Infrastruktur in so kurzer Zeit ist wieder einmal ein herausragende Leistung von ZTE."

Li Jun, Geschäftsführer der ZTE Deutschland GmbH, kommentiert: "Wir sind stolz darauf, E-Plus mit hervorragenden Lösungen für ein IMS-Netz und VoLTE auszustatten. Mit der VoLTE-Lösung von ZTE wird E-Plus seinen Kunden Sprachdienste höchster Qualität anbieten sowie die Nutzung bandbreitenintensiver Datenservices auf LTE-Basis garantieren können. Dank der VoLTE-Technologie wird E-Plus auch die Rentabilität seines Netzwerks steigern können."

ZTE beliefert E-Plus seit 2009 mit Produkten für 3G- und 4G-Mobilfunk, Packet Switch (PS), Enhanced Packet Core (EPC) und Integrated Value-added Services (iVAS). 2013 wurde ZTE von E-Plus der Titel "Best Supplier" verliehen. Das kommerzielle UMTS-Netz und das PS-Kernnetz waren mit Geräten von ZTE im bestehenden E-Plus-Netz in Betrieb genommen worden. Das LTE-Netz mit dem Evolved Packet Core - dem LTE-Kernnetz - ging Anfang 2014 kommerziell an den Start.


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