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Lerncoach Hubertus Busse |

Mathematik-Studium: Goldgrube trotz hoher Abbrecherquote

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Überlegene Lerntechnik entscheidend für Erfolg im Mathematik-Studium


Sie wissen sicher, dass ein Mathematikstudent im ersten Semester schon im Anfangssemester mit der "Sich-Alles-Merken-Wollen-Lerntechnik" (stupides Auswendiglernen) von der Schule in höchste Bedrängnis und Riesen-Lernstress gerät.

Siehe http://www.effektiver-lernen.de. Dabei ist das Mathematik-Studium eine Goldgrube. Vier von Fünf geben leider auf. Doch das ist wirklich ein dummer Fehler!!!

Unternehmen suchen verzweifelt nach Mathematik-Absolventen und zahlen richtig gutes Geld.

Das alles muss nicht sein, sagt http://www.effektiver-lernen.de, denn es coacht seit über 30 Jahren eine Lerntechnik, die tatsächlich den Lernstress auf Null reduziert, also eine echte Hilfe ist.



Eine Umfrage von Lerncoach Hubert Busse unter Mathematik-Studenten ergab schnell die Ursache der Probleme. Kaum ein Mathematik-Student kennt die Ursache von Lernstress, fehlender Motivation und Konzentration.

Selbst die Mathematik-Nachhilfe bringt hier nur wenig, weil sie nur sehr selten eine Verständnismethode ist, also keine Lerntechnik beinhaltet, sondern reines Zuhören vom Mathematik-Studenten vom Vorgeplapperten in Vorlesung und Übung und dessen Nachplappern des Mathematik-Stoffes. Das ist KEINE Lerntechnik. Siehe http://www.effektiver-lernen.de.

Dabei war es so simpel: Die Verwendung von Mathematik-Wörterbüchern, das "Ohne Wörterbuch geht nichts" ist fast gänzlich unbekannt.

Wie in der Schule versuchten die Studenten, sich den Mathematik-Stoff zu MERKEN sprich stupide auswendig zu lernen.

Ja viele versuchten, bei den Aufgaben oft sich den Lösungsweg zu merken. So schrecklich daneben das ist, so ist es doch reale Tatsache.

Einser-Kandidaten des Mathematik-Studiums nannten das "des Schwachsinns letzte Rettung".

Diese Mathematikstudenten hatten keinen Schimmer, WARUM der Lösungsweg so ging, wie er eben ging, was dessen Verständnis betrifft.

Niemals hatte ihnen jemand beigebracht, wie sie den Mathematikstoff VERSTEHEN müssten, ja sie wussten noch nicht einmal, wie Verständnis überhaupt ging.

http://www.effektiver-lernen.de - seit über 30 Jahren Lernmethode/Lerntechnik coachend an Schüler und Studenten aller Fächer - stellte fest, von einer "Verständnistechnik"  hatten die befragten Studenten tatsächlich noch nie gehört!

Sie meinten oft sogar ganz selbstbewusst: "Ich verstehe alles". Und stiegen schon bei der ersten Frage aus: "Was ist Mathematik und was ist eine Zahl?"

Auf die Frage vom http://www.effektiver-lernen.de, was denn das Wort "Mathematik", "Zahl" oder "Geometrie" denn bedeute, gab es nur verlegenes Gestammel mit leeren Augen.

Dass sie sich jede Fachsprache "entschlüsseln" mussten in ihre Gedanken, um ihre Gedanken in der Klausur in die Fachsprache der Klausur wieder zu verschlüsseln, war ihnen völlig unbekannt und ein Rätsel.

Die Mathematik-Studenten versuchten doch tatsächlich, mit ihrer normalen Umgangssprache einen Professor in der Mathematik-Vorlesung zu verstehen.

Ihnen dämmerte nr sehr langsam, dass Mathematik aus vielen verschiedenen FACH-Sprachen (auch Fachchinesich oder Nomenklautur genannt) besteht, die es erst einmal mit einem Mathematik-Wörterbuch PASSIV zu verstehen gilt.

Ohne Wörterbuch ist es nahezu unverständliches Fachchinesisch. Nur die wenigsten wusten was eine Zahl ist.

Sie gaben sich mit ihrer nicht vorhandenen Lerntechnik also selbst von Anfang an keine Chance, um den gelesenen Lernstoff in der Klausur AKTIV schreiben oder im Mündlichen AKTIV sprechen zu KÖNNEN.

Nur die Wenigsten überhaupt kannten den Unterschied zwischen PASSIV- und AKTIV-Wortschatz. Also bauten sie nur einen PASSIV-Wortschatz durch Lesen ihrer Bücher/Skripten und Hören der Vorlesung auf und versuchten, sich alles zu "merken". Siehe http://www.effektiver-lernen.de

Es fehlte in der Vorbereitung also die wichtigste Hälfte, die fremden Fachsprache zu schreiben und zu sprechen. Verstehen ist eine Seite, selbst aktiv zu sprechen und zu schreiben die wichtigere Hälfte.

Das klappte natürlich kaum; denn höchstens 10 - 12% vom passiv Gelesenen und Gehörten der Vorlesung blieb hängen, was die Wissenschaft auch immer wieder betont.

Also versagen sie in der Klausur; denn da müssen sie aktiv SCHREIBEN. Sie hatten aber oft nur einen kleinen, untrainierten AKTIV-Wortschatz noch vom Abitur in Mathematik, mussten also zwangsläufig versagen.

hr AKTIVER Wortschatz war kaum vorhanden, sie hatten nur passiven Wortschatz gelernt. Das machen vier von fünf Mathematik-Studenten schon seit vielen Generationen so.

Entsprechend schaffen höchstens vier von fünf den Abschluss. Klar, jeder weiß, dass Mathematik "schwer" sei. Diesen Unsinn glaubt auch fast jeder. Dabei besteht Mathematik nur aus fachlichen Symbolen und Wörtern, die etwas bedeuten, wie in jedem anderen Fach auch.

Und wenn man diese Fachsprachen mit Wörterbüchern entschlüsselt, werden sie genauso faszinierend und motivierend wie jedes andere Fach auch, denn Verstehen macht "wissensgeil", wie die studentische Teilnehmer der Lerntechnik mit Hubertus Busse es nennen.

Wer nun weiß, wie man mit Wörtern und Symbolen umgeht, der kann JEDES Fach erlernen und Profi darin werden. Es gibt dann kein Problem mehr. Aber es gibt auch KEINE Ausrede mehr, es nicht zu tun.

Ein Mathematik-Student bemerkte nach dem Gespräch mit 
http://www.effektiver-lernen.de trocken, "Ich versuche, mit dem Fallschim über Peking abzuspringen und spreche dann quasi automatisch fließend chinesich. Völlig logisch." Er lachte sich halbtot über seine frühere "naive Lernmethode", sich den Stoff zu "merken" (Auswendiglernen).

Und zog sofort los, sich über Mathematik-Wörterbücher im Internet schlau zu machen. Er vereinbarte auch sofort einen Termin für die kostenlose Probestunde über Skype mit "seiner" Lerntechnik. Er hatte schnell kapiert, wo sein Denkfehler lag:

Ohne Mathematik-Wörterbuch (veraltet: Mathemathik-Lexikon) alle Fachsprachen der Mathematik lernen wollen.

"Welch ein Unsinn", bemerkte er, als er unter Kopfschütteln davonzog.

Sein "analytisches Denkvermögen, kreatives und systematisches Herangehen an komplexe Probleme und exakte Arbeitsweise", wie soll das denn gehen, wenn er nur "Bahnhof" verstünde.

Er änderte es mit dem Lerncoach Hubertus Busse und wurde einer der fünf Besten im Semester, sagt Lerntechni.

Kostenlose Lerntipps ddownloaden von http://www.effektiver-lernen.de, http://www.klausurbestehen.dehttp://www.steuerberater-pruefung.info und http://www.steuerberater-consult.de.

Kostenlose Probestunde unter 089-649 647 29 oder 0176-2082 6781

Viel Erfolg wünscht Lerncoach Hubertus Busse


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Hubertus Busse (Tel.: 089-649 647 29 mobil 0176-2082 6781), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 847 Wörter, 7710 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Lerncoach Hubertus Busse

Täglich müssen Sie neuen Fachstoff lernen. Sie haben einen intensiven Beruf zum Beispiel in einer Steuer- oder Rechtsanwaltskanzlei. Dann müssen Sie große Stoffmengen effzient aufnehmen und sicher längerfristig behalten, was mit wachsender Stoffmenge verbunden ist.

Große Stoffmengen effizienter mit Verstehen und Spaß aufzunehmen und längerfristig zu behalten können kann Ihnen definitiv helfen, Ihre Stoff-Fülle besser aufzunehmen und längerfristig behalten zu können.

Diesen Wunsch kann ich, Lerncoach Hubertus Busse, Ihnen erfüllen.

Durch die Anwendung von "Hocheffizient Lernen mit Verstehen und Spaß" werden Sie in jeder Prüfung erfolgreich sein und bessere Noten erhalten.

Beispiele: Sie streben als Jurastudent ein Jurastaatsexamen mit 12 - 16 Punkten von 18 an. Oder ein Einserabitur, Einsernoten in den Medizin-Staatsexamina usw.. Eine Eins in Klausuren der Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre wären schön, so um 80-90 Punkte in den Pharmazie-Staatsexamen oder Sie wollen Ihre Steuerberaterprüfung trotz der Durchfallquote von 70% schaffen.

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