Zweites Pharmazie-Staatsexamen ist viel schwerer als das erste
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Lerncoach Hubertus Busse |

Zweites Pharmazie-Staatsexamen ist viel schwerer als das erste

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Lerntechnik ist entscheidend fürs Bestehen


Sie kennen aus Erfahrung den Zwiespalt, den jeder Pharmazie-Student kennt:

Den Zwiespalt zwischen Vorlesung einerseits und persönlichem Lernen zu Hause andererseits. Beides gleichzeitig geht nicht.

Siehe http://www.effekver-lernen.de

Bei Anwesenheitspflicht mit Unterschrift wird es sehr schwierig, noch Zeit fürs persönliche Lernen zu finden. Sie brauchen also eine effiziente Lerntechnik, um die Klausuren schaffen zu können. Das behauptet aus 30-jähriger Erfahrung  Lerncoach Hubert Busse.



Lerncoach Hubert Busse ist der Überzeugung, oft liege das Problem an der falschen Vorstellung, was Lernen überhaupt sei.

Nur Wenige verbinden Lernen mit einer Verständnis-Methode, weil sie von so etwas noch nie gehört haben.

In der Schule sind Sie mit "sich alles merken" sprich Auswendiglernen gut gefahren. Andere Fächer wie z.B. BWL-Studenten sprechen vom Lernen sogar als "Bulimie"-Lernen ("Reinfressen und rauskotzen").

Lernen wäre also eine reine Gedächtnisübung. Aber nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein. Lernen hat mit Gedächtnis überhaupt nichts zu tun. Denn sonst wäre der Fotokopierer das Intelligenteste auf der Erde. Was ist Lernen dann?

Lernen ist sich Wissen aneignen, entweder durch eigene Erfahrung oder durch Mitteilung von anderen, um dann zuverlässige Aussagen machen zu können.

Eine Erfahrung zu machen hat mit Tun zu tun. Was aber ist das Tun beim Lernen? Nun, wie lernt man eine Fremdsprache? Nur durch sprechen und schreiben.

Man geht dorthin, wo diese Sprache gesprochen und geschrieben, also Sprache "getan" wird, und man spricht und schreibt mit den anderen mit. Dadurch bildet sich ein aktiver Wortschatz (aktiv sprechen und schreiben), im Gegensatz zum passiven Wortschatz (passiv ist lesen und hören).

Was hat das mit Pharmazie zu tun? Nun, der Aufbau eines passiven Wortschatzes durch das Lesen von Buch und Skript oder Hören der Vorlesung ist weniger als die halbe Miete, bringt nur 8-12%.

Man muss die Wörter auch "tun" sprich schreiben oder sprechen! In der Klausur wird Schreiben velangt, im Mündlichen das Sprechen.

Denn NUR so lernen Sie diese Fachsprachen und erst während des Sprechens oder Schreibens "kapieren" Sie diese Fachsprachen.

Dann gäbe es keinen Unterschied zwischen dem Erlernen einer Fremdsprache und dem Erlernen einer Fachsprache? Ja -  und Nein! Bei der Fremdsprache können Sie ins Land fahren, bei der Fachsprache gibt es diesen Vorteil nicht.

Außerdem hat der Pharmazie-Student nicht nur eine einzige, sondern ziemlich VIELE Pharmazie-Fachsprachen zu lernen im Studium.

Wer mehr wissen und also bessere Noten will, dem legt Lerncoach Hubertus Busse die kostenlose Probestunde über Skype nahe.

Kostenlose Lerntipps downloaden von http://www.effektiver-lernen.de, http://www.klausurbestehen.de,

http://www.steuerberater-pruefung.info und http://www.steuerberater-consult.de

Kostenlose Probestunde unter 089-649 647 29 oder 0176-2082 6781

Viel Erfolg wünscht Lerncoach Hubertus Busse


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Hubertus Busse (Tel.: 089-649 647 29 mobil 0176-2082 6781), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 386 Wörter, 3423 Zeichen. Pressemitteilung reklamieren

Unternehmensprofil: Lerncoach Hubertus Busse

Täglich müssen Sie neuen Fachstoff lernen. Sie haben einen intensiven Beruf zum Beispiel in einer Steuer- oder Rechtsanwaltskanzlei. Dann müssen Sie große Stoffmengen effzient aufnehmen und sicher längerfristig behalten, was mit wachsender Stoffmenge verbunden ist.

Große Stoffmengen effizienter mit Verstehen und Spaß aufzunehmen und längerfristig zu behalten können kann Ihnen definitiv helfen, Ihre Stoff-Fülle besser aufzunehmen und längerfristig behalten zu können.

Diesen Wunsch kann ich, Lerncoach Hubertus Busse, Ihnen erfüllen.

Durch die Anwendung von "Hocheffizient Lernen mit Verstehen und Spaß" werden Sie in jeder Prüfung erfolgreich sein und bessere Noten erhalten.

Beispiele: Sie streben als Jurastudent ein Jurastaatsexamen mit 12 - 16 Punkten von 18 an. Oder ein Einserabitur, Einsernoten in den Medizin-Staatsexamina usw.. Eine Eins in Klausuren der Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre wären schön, so um 80-90 Punkte in den Pharmazie-Staatsexamen oder Sie wollen Ihre Steuerberaterprüfung trotz der Durchfallquote von 70% schaffen.

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