Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Deutschlands Arbeitnehmer arbeiten länger und sorgen vor

Von Randstad Deutschland

Das Randstad Arbeitsbarometer Q1/2015 beschäftigt sich mit den Themen Rente und Altersvorsorge

Seit Kurzem gibt es für Erwerbstätige die Möglichkeit, schon mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Doch die Arbeitnehmer Deutschlands sind skeptisch, dass diese Chance viele nutzen werden. Die Mehrheit glaubt sogar, dass sie länger arbeiten muss, als es das gesetzliche Renteneintrittsalter (derzeit 65 Jahre) vorsieht. Das geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor.

Seit Kurzem gibt es für Erwerbstätige die Möglichkeit, schon mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Doch die Arbeitnehmer Deutschlands sind skeptisch, dass diese Chance viele nutzen werden. Die Mehrheit glaubt sogar, dass sie länger arbeiten muss, als es das gesetzliche Renteneintrittsalter (derzeit 65 Jahre) vorsieht. Das geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Zusätzlich verlassen sich die Beschäftigten nicht nur auf den Arbeitgeber und den Staat, sondern sorgen auch privat für ihr Auskommen im Ruhestand vor.

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich auf dem Deutschen Seniorentag in Hamburg für eine Berufskarriere bis in den Lebensabend hinein ausgesprochen, wenn die Arbeitnehmer das wollen.
Angesichts von Fachkräfteengpässen und des demographischen Wandels wird schon lange die Debatte geführt, wie lange Arbeitnehmer arbeiten sollten, bis sie in Rente gehen dürfen. Das gesetzliche Rentenalter von 65 Jahren will die Bundesregierung in den nächsten Jahren schrittweise anheben. Schon jetzt glauben 75 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, dass sie länger arbeiten werden.

Altersvorsorge: Selbst in der Verantwortung
Gleichzeitig steigt auch die Lebenserwartung der Menschen, was trotz längerer Erwerbstätigkeit auch eine längere Rentenphase nach sich ziehen wird. Deutschlands Arbeitnehmer sorgen deshalb auch privat vor. 72 Prozent sagen, dass es in ihrer Verantwortung liegt, für die eigene Altersvorsorge zu sparen und nicht in der des Arbeitgebers. Im europäischen Vergleich nehmen die Befragten damit einen der Spitzenplätze ein. In Österreich, Frankreich und Dänemark sehen sich über 60 Prozent der Beschäftigten in der Pflicht, selbst etwas für den Ruhestand zurückzulegen. In Holland und Griechenland teilen nur 45 Prozent der Arbeitnehmer diese Ansicht, in Ungarn sogar nur 34 Prozent. "Eine Erklärung für die unterschiedlichen Ergebnisse im Bereich der Altersvorsorge sind die verschiedenen Rentenmodelle in den jeweiligen Ländern, die jeweils auf verschiedenen Säulen basieren", so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt. Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke. Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
helene.schmidt@randstad.com
http://www.randstad.de


Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
helene.schmidt@randstad.com
http://www.randstad.de

29. Mai 2015

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 3.5)

Teilen Sie diesen Artikel

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Helene Schmidt (Tel.: 06196/4081701), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 574 Wörter, 4445 Zeichen. Artikel reklamieren

Über Randstad Deutschland


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von Randstad Deutschland


Große Sorge vor dem Jobverlust wegen Corona

55% der Deutschen befürchten unsichere Arbeitsplätze aufgrund der Corona-Pandemie

23.07.2020
23.07.2020: In Deutschland nehmen 55% der Arbeitnehmer an, dass sich die Folgen der Corona-Pandemie negativ auf ihre Arbeitsplatzsicherheit auswirken. Dies besagt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer (Covid-19-Edition/ Juni 2020). Am größten ist die Furcht vor dem Jobverlust bei Arbeitnehmern in der Gastronomie und Hotellerie (83%), dicht gefolgt von Befragten in der Automobilbranche (78%). "Die Angst vor dem Jobverlust kommt nicht von ungefähr, schließlich befanden sich im Mai laut Ifo-Institut etwa 7,3 Millionen Menschen in Kurzarbeit", sagt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. ... | Weiterlesen

Urlaubsmanagement in Zeiten von Corona

In der Krise arbeitsfähig sein

09.07.2020
09.07.2020: Die Corona-Pandemie beeinflusst die Urlaubsplanung vieler Menschen nach wie vor. Nicht nur Lockdowns, gestrichene Flüge oder stornierte Hotelbuchungen bringen seit dem Frühjahr die Vorhaben vieler durcheinander, auch wirtschaftliche Faktoren wie Kurzarbeit spielen eine Rolle. Damit sich das Durcheinander der privaten Urlaubsplanung nicht auf die Arbeitsfähigkeit von Unternehmen auswirkt, müssen Personalabteilungen verstärkt auf ein vorausschauendes Urlaubsmanagement achten. Vorausschauende Planung Viele Arbeitnehmer möchten seit März ihre bereits genehmigten Urlaubstage umplanen, um ein... | Weiterlesen

Arbeitnehmer nicht bereit für neue Arbeitswelt

57% sind nicht auf Zukunft vorbereitet

16.06.2020
16.06.2020: Eschborn - Juni 2020. 57% der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich laut Randstad Arbeitsbarometer (Hj.1/ 2020) durch die Qualifizierungsmaßnahmen ihrer Arbeitgeber nicht auf die Zukunft vorbereitet. "Vielen Unternehmen ist bewusst, wie wichtig Weiterbildung ist. Aber wie erkennen Unternehmen, welche Fähigkeiten nachhaltig relevant sind? Es benötigt eine genaue Vorstellung, wie sich Arbeitsplätze verändern", sagt Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. "Die Corona-Pandemie macht deutlich, in welchen Bereichen es Nachholbedarf gibt und wo sich neue Chancen ergeben." Zukunftskompe... | Weiterlesen