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Best Case: VW-Fake kann anderen Branchen immerhin noch als schlechtes Beispiel dienen

Von BHR Bauherrenreport GmbH

Braucht die Haus- und Wohnungsbau-Branche etwa auch erst einen VW-Skandal?

Der erdrutschartige Abstieg aus der Superlative, den die Wolfsburger gerade hinlegen, sucht Seinesgleichen und damit die nächste Herausforderung in Sachen Qualitätstransparenz. Mal sehen, welche Branche es jetzt als nächstes trifft?   Dass es sich bei VW, wie die Ermittlungen in solchen Mega-Unternehmen ja regelmäßig zeigen, um beispiellose Armutszeugnisse vieler, kurzfristig Profit-orientierter Verantwortlicher handelt, hatte bisher meist keine besonders spürbaren Konsequenzen, weder für die eigene noch für andere Branchen. 

Wenn nun schon einige Mikrogramm Abgas reichen, um einen weltweiten Branchenriesen an den Rand der Erstickung zu bringen, wird automatisch das Blickfeld auf andere Märkte ausgedehnt. In den Fokus der Betrachtung wird über kurz oder lang auch die Baubranche kommen und zwar schneller, als ihr lieb sein kann! Längst überfällige Fragen zur Einhaltung von Qualitäts- und Service-Kriterien stehen hier, schon lange vor Stuttgart 21 oder BER-Flughafen, auf der Dringlichkeits-Agenda.

Wer als Bauunternehmer Wert auf seine Qualität legt, geht in die Offensive!

Die Konsequenzen des VW-Spektakels sind auf jeden Fall von allen Unternehmern, die Wert auf ihre Qualitätsleistungen legen, sehr ernst zu nehmen, denn sie werden weit über die Automobilbranche hinaus noch heftige Eruptionen zeigen!

Hoffentlich erschüttern diese (ohne jeden Zynismus!) endlich auch die Haus- und Wohnungsbau-Branche, in der mit horrenden Summen und persönlichen Schicksalen, wie an kaum einer anderen Stelle, gehandelt wird. Auch hier werden wie bei VW private Käufer oft genug mit falschen Tatsachen zu Qualitätsaussagen, zum Beispiel zur aktuellen Bauherrenzufriedenheit, regelmäßig ohne Verantwortungsbewusstsein hinters Licht geführt.

In der Summe ist der Haus- und Wohnungsbau eine “Big-Operation“

Bleibt abzuwarten, wie die vielen selbst ernannten Qualitäts-Überflieger unter den Haus- und Wohnungsbauern dieses jüngste von Volkswagen initiierte Tutorium begreifen und welche Konsequenzen sie daraus für Ihre Unternehmenspolitik ableiten. In der Summe reden wir immerhin auch in dieser Branche von einer Big-Operation mit Milliarden an Umsätzen, hunderttausenden von Arbeitsplätzen und mannigfachen Einzelschicksalen.

Qualitätsanbieter lassen sich immer noch in kollektive Mitverantwortung nehmen

Die regelmäßig auf verschiedenen Fernsehsendern zu bestaunenden Berichte, wer auf welch plumpe Art und Weise Bauinteressenten wie reingelegt und ggf. ruiniert hat, sollten langsam ihre Wirkung zeigen und die Qualität-bewussten Unternehmer aus dem Haus- und Wohnungsbau sensibilisieren und einfach mal erwachen lassen.

Was muss als Folge des VW-Skandals im Haus- und Wohnungsbau eigentlich geschehen, um den Ehrlichen zum Gewinner zu machen, und dadurch die Gegenspieler von Qualitäts-Transparenz erfolgreich in die Schranken zu verweisen? Die Antwort: Glasklare Transparenz von Qualitätsaussagen muss her, auf Basis nachweisbarer, repräsentativer, ehrlicher Fakten von Bauherren!

Transparenz schützt vor allem die Bauunternehmer vor Selbsttäuschung!  

Dem Selbstbetrug à la Wolfsburg zu entgehen bedarf einer Bereitschaft zur konsequenten, transparenten Offenlegung aller relevanten Leistungen gegenüber Bauinteressenten, möglichst aus Sicht betroffener Bauherren. Bisher war das ein klares Tabu, die Betroffenen wissen schon, warum!

Egal, wie heute der einzelne, verantwortliche Haus- und Wohnungsbauer dazu steht: Der Qualitäts-Informations-Trend ist nicht aufzuhalten! Die Branche wird sich in Zeiten digitaler Informationsflüsse an einer Offensive dieser modernen Form des Qualitäts-Informations-Management nicht mehr lange vorbeidrücken können.

Bauinteressenten nutzen zunehmend Möglichkeiten zur verbesserten Information

Mehr und mehr Bauinteressenten, so zeigen es unsere täglichen Erfahrungen, nutzen ihre Möglichkeiten zur Einsicht in für sie relevante Qualitätsprofile bei Bau-Unternehmen. Diese wiederum legen sie mit Stolz offen und zeigen gleichzeitig, dass sie den Zusammenhang zwischen Qualität und Vertrauensbildung verstanden haben und ihn als echte, unternehmerische Chance begreifen!

Jeder neugierige Bauinteressent beflügelt den neuzeitlichen Qualitäts-Parameter “Bauherren-Zufriedenheit“ und bewegt sich durch präzise Antworten auf seine Fragen aus dem Blindflug heraus.

Professionelle Prüfkonzepte unterstützen Ziel-gerichtet Top Performer in ihren Spitzenleistungen

Mittlerweile, so zeigt es das zunehmende Vertrauen von Bau-Unternehmern in entsprechende Güteprüfungen über Aussagen zu ihrer eigenen Bauherren-Zufriedenheit, sind professionelle Prüfmechanismen und -Möglichkeiten deutlich auf dem Vormarsch und schaffen Möglichkeiten, sich als Bauherr persönlich, intensiv, auf qualitativ hohem Niveau und damit deutlich besser als bisher zu informieren und abzusichern.

Mancher Bauunternehmer sollte also das VW-Beispiel direkt als Chance begreifen, endlich damit aufhören, sich und die Öffentlichkeit in Sachen Qualität etwas vorzumachen. Mit praktisch nicht erreichbaren, deshalb geschönten Quoten zufriedener Bauherren neue Bauinteressenten bewusst zu täuschen ist schließlich genauso strafbar wie mit Abgasen die Luft zu verpesten!

Qualitäts-Transparenz als attraktiver Erfolgsfaktor einer modernen Unternehmenspolitik

Transparenz in Sachen Qualität ist nicht nur unter Druck wünschenswert in Zeiten, wo die Luft durch Abgase dünner zu werden droht. Sie hat dauerhaft-lebenserhaltenden Wert, auch und gerade für jedes Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen.

Vielleicht braucht es (leider!) ja auch im Haus- und Wohnungsbau erst einmal einen richtigen Skandal à la Volkswagen, um genug Halbwahrheiten ans Licht zu bringen, die das Märchen von der alles überragenden Bauherren-Zufriedenheit selbst erklärter Spitzenanbieter entzaubern und endgültig ad acta legen.

Hoher Nutzenfaktor

Dabei sind die Vorteile einer offensiven Qualitätspolitik mehr als überzeugend: Hochwertigeres Profil in Sachen Qualität, ein noch besseres Image, steigende Bekanntheit, mehr Empfehlungen und zusätzliche Aufträge!

Kontakt:

BAUHERRENreport GmbH
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte per Direktkontakt an: 
Presseabteilung BHR Bauherrenreport GmbH 
Gereonstraße 12, 40 667 Meerbusch, Tel.: 021 32 - 99 50 453 
Mail: pr-redaktion@bauherrenreport.de, Geschäftsführer: Theo van der Burgt, http://www.bauherrenreport.de

Unsere Premium-Partner sind Spitzenanbieter in Ihrer Region!

Mit Bauherren-Bewertungen aus authentischen Hausbau-Erfahrungen, außerdem mit Referenzen und Empfehlungen zu Spitzenunternehmen aus dem Haus – und Wohnungsbau sind wir bald auch vertreten in Kempten, Münster, Trier, Ettlingen, Bad Krozingen, Hagen, Friedeburg, Meschede, Harperscheidt, Dingolfing-Landau, Meiningen,Gerolstein, Gescher, Ansbach, Linz, Bamberg, Märkischer Kreis, Coburg, Calden, Landshut, Neu-Ulm, Segeberg, Steinburg, Mühldorf.

 

27. Sep 2015

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Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Theo van der Burgt (Tel.: 02132 9950453), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 1071 Wörter, 11114 Zeichen. Artikel reklamieren

Unser KERNGESCHÄFT besteht aus QUALITÄTS-EMPFEHLUNGSMARKETING für BAUUNTERNEHMEN. Dazu bedienen wir uns authentischer, repräsentativer QUALITÄTSBEWERTUNGEN aus schriftlich durchgeführten BAUHERRENBEFRAGUNGEN.


Die BAUHERRENreport GmbH ist das EINZIGE UNERNEHMEN in Deutschland, das sich ausschließlich auf die Ermittlung und Veröffentlichung der zertifizierten QUALITÄTS-PERFORMANCE für BAUUNTERNHEMEN spezialisiert hat.


Um Bauqualität professionell zu ermitteln und zu kommunizieren, arbeitet das Unternehmen mit dem ifb IINSTITUT FÜR QUALITÄTSSICHERUNG IM BAUWESEN GMBH zusammen. Beide Unternehmen betreiben die QUALITÄTS-PLATTFORM BAUHERREN-PORTAL sowie diverse Bauqualitäts-BLOGS, FOREN und andere Seiten in den SOZIALEN MEDIEN.


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Für die QUALITÄTSGEMEINSCHAFT: Theo van der Burgt (Geschäftsführer)


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