info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger |

Mit Inkontinenz zum Arztgespräch

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Es kostet Selbstvertrauen, zum Arzt zu gehen und mit ihm über die eigene Inkontinenz zu reden. Im Arztgespräch sollte man auf die Hilfsmittelkosten verweisen, damit der Arzt ein Rezept ausstellt.

Beim Arzt braucht keinem Patienten ein Beschwerdebild peinlich sein. Für den Arzt und sein Praxisteam gehört das Patientengespräch, ebenso wie die Diagnostik und die Behandlung sämtlicher körperlichen und seelischen Erkrankungen, zur täglichen Routine.

Ansprechpartner bei Inkontinenz ist der Facharzt für Urologie. Der Gynäkologe behandelt meist ebenfalls die Harninkontinenz bei der Frau, ist im Gegensatz zum Facharzt für Urologie hauptsächlich für die weiblichen Fortpflanzungsorgane zuständig. Steht schließlich nach der Untersuchung die Diagnose fest, kann der Facharzt abwägen, welche Therapiemaßnahmen zur Inkontinenz ergriffen werden. Meist werden das Beckenbodentraining oder andere konservative Therapiemaßnahmen verordnet, aber auch eine Behandlung mit medikamentöser Begleitung ist denkbar.

Über Hilfsmittel zur Inkontinenz informiert das Sanitätshaus Würger aus Bochum.



Hilfsmittel bei Inkontinenz können verschrieben werden



In vielen Fällen empfiehlt der behandelnde Arzt Inkontinenzeinlagen. Das Produktangebot der Apotheken und Sanitätshäuser reicht von speziellen Slip-Einlagen bis hin zu Windelhosen, die mehrere Liter Flüssigkeit aufnehmen. Ärzte können diese Hilfsmittel verschreiben und die Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten.

Dabei ist es nicht entscheidend, welcher Arzt das Rezept ausstellt: der Hausarzt, der Urologe oder der Frauenarzt. Bei einer leichten Dranginkontinenz verschafft ein Blasentraining mit einem regelmäßigen Toilettengang Erleichterung. Entspannungsübungen unterstützen eine medizinische Therapie. Bei schwerer Inkontinenz kommen verschiedene Behandlungen in Betracht: von Medikamenten bis hin zu Operationen. Für den Facharzt ist es entscheidend, die Ursachen genau zu ermitteln. Unter Umständen ergibt sich die geeignete Therapie erst nach einiger Behandlungszeit bei einem vertraulichen Arztgespräch.



Für ausführliche Informationen zu Hilfsmitteln bei Inkontinenz steht das Sanitätshaus Würger jederzeit gerne zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Karsten Würger (Tel.: 02327 586546), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 251 Wörter, 2087 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger lesen:

Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger | 10.01.2018

Jung und Alt: Inkontinenz trifft jede Altersgruppe

Beim Thema Blasenschwäche erhält man von den meisten die Aussage: Das passiert nur älteren Menschen. Das stimmt so aber nicht ganz. Bei einigen Leuten tritt in jungen Jahren ebenfalls Inkontinenz ein. Dies kann mehrere Ursachen haben: Übergewicht...
Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger | 06.12.2017

Für Selbstständigkeit im Alltag: Hilfsmittel für Senioren

Mit zunehmendem Alter stellen viele fest, dass einfache Handgriffe im Alltag nicht mehr ohne Probleme durchführbar sind. Trotzdem möchte man Selbstständig alle Aufgaben meistern. Viele Aufgaben können beschwerlich oder sogar gar nicht mehr durchf...
Medizinischer Fachhandel und Sanitätshaus Würger | 07.08.2017

Inkontinenz und Schutzprodukte

Eine Inkontinenz stuft die Lebensqualität gravierend herab. Der intensive Harndrang zwingt Betroffene zur sofortigen Nutzung einer Toilette und zum Harnablassen. Tätigkeiten des typischen Alltags wie das Einkaufen oder Besuche der Verwandtschaft we...