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Im Aufwind: Luftfahrtbranche mit Wachstum

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Die Luftfahrt boomt und als Folge dessen sieht es auf dem Stellenmarkt gut aus. Attraktive Jobs gibt es allen voran bei den Airlines und Flugzeugherstellern, dazu kommen Zulieferer und verwandte Unternehmen, die in der Summe ein breites Spektrum aufstellen.



Pilotenberuf trotz Streikwelle weiterhin beliebt


Der Pilot ist ganz klassisch das Aushängeschild der Luftfahrtbranche. Trotz einiger Verstimmungen zwischen Arbeitgebern und Piloten in den letzten Jahren vermeldeten Branchengrößen wie Lufthansa zuletzt ein klares Plus, und es scheint, als hätte die Beliebtheit des Pilotenberufs keinen Schaden genommen. In Zeiten steigender Anforderungen ist es allerdings nicht gerade einfacher geworden, einen der beliebten Ausbildungsplätze zu bekommen – wer dennoch in der Luftfahrt unterkommen möchte, dem stehen glücklicherweise zahlreiche andere Optionen offen.



Techniker und Kaufmänner im Gleichschritt – mit besten Bedingungen


Traditionell herrscht in der Luftfahrt ein hoher Bedarf an technischem Fachpersonal. Die Nachfrage nach Ingenieuren liegt bei Herstellern wie Boeing oder Airbus auf der Hand, doch bei Luftfahrtdienstleistern sieht es ähnlich aus. Dort finden Bewerber mit technischem Background teils sogar sehr attraktive Angebote, die denen der großen Herstellern in nichts nachstehen.



So gelten die Fluggerätmechaniker Stellen bei AviationPower als besonders lukrativ, da sie auf einem unbefristeten Arbeitsvertrag basieren und mit zahlreichen Sonderleistungen ausgestattet sind. Weitere Boni wie Überstundenausgleich und überdurchschnittlich viele Urlaubstage runden das Paket ab – die Sicherheit ist demnach höher als je zuvor, und die Vergütung ebenfalls. Gerade vor dem Hintergrund der harten Tarifverhandlungen der vergangenen Jahre scheint es umso überraschender, dass solche All-In-Pakete keine Seltenheit mehr sind.



Und davon profitieren nicht nur Techniker. Die Luftfahrtbranche ist ein interdisziplinäres Konstrukt, folglich nimmt das kaufmännische Personal einen immer größeren Anteil ein. BWL- oder VWL-Absolventen dürfen also ebenfalls einen Blick auf den Stellenmarkt werfen, denn die Gehälter sind auch für „Schreibtischtäter“ überdurchschnittlich hoch. Das ist nicht zuletzt dem gewachsenen Markt zu verdanken: Die Globalisierung zeigt sich in der Luftfahrt besonders stark, die großen Player sind international aufgestellt und konkurrieren um vielversprechendes Personal. Von diesem Expansionsdrang können fähige Bewerber profitieren, und zwar nicht nur bei der Initiativbewerbung, sondern auch in der weiteren Karriere.



Diese gilt übrigens als relativ gut gesichert: Das Flugzeug hat sich längst als beliebtestes Transportmittel etabliert und mit steigendem Wohlstand in Ländern wie China, Indien, Brasilien und vielen anderen, ganz zu schweigen vom Boom-Kontinent Afrika, wird auch die Zahl der Passagiere weiter steigen. Als Konsequenz müssen die Luftfahrtunternehmen ihr Wachstum fortsetzen; ambitionierte Bewerber sind deswegen gut beraten, die Branche in die engere Auswahl zu nehmen.



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