info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
imc Unternehmensberatung |

KfW Gründerkredit Startgeld für Existenzgründer

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Die KfW bietet eine große Vielzahl und Vielfalt an Förderprogrammen für die deutsche Wirtschaft an. Eins der besonders gefragten unter ihnen ist der ERP-Gründerkredit mit der Bezeichnung KfW-Startgeld

Er unterscheidet sich deutlich von dem ERP-Gründerkredit Universell. Wie der Programmname StartGeld zum Ausdruck bringt, handelt es sich dabei um die staatliche Unterstützung zur Existenzgründung eines neuen Unternehmens. Antragsberechtigt sind Jungunternehmer, Freiberufler sowie Gewerbetreibende, die erstmalig eine selbstständige Existenz gründen. Das Förderprogramm StartGeld ist auf den Betrag von 100.000 EUR begrenzt.



Jeder Existenzgründer und Jungunternehmer ist in der schwierigen Situation, bei seiner Hausbank die Geschäftsbonität nachzuweisen. Zahlen, Daten und Fakten anhand von Bilanzen, von Steuerbescheiden oder von Einnahmeüberschussrechnungen gibt es nicht, kann es noch gar nicht geben. Der Hausbank fehlen zahlenmäßige Grundlagen zur Bonitätsbewertung. Das führt aus ihrer Sicht zu einem übermäßig hohen, nicht vertretbaren Kreditausfallrisiko. An dieser Stelle setzt die Hilfe des KfW-Förderprogramms StartGeld ein. Die Hausbank wird von der KfW um bis zu achtzig Prozent der Kreditsumme haftungsfreigestellt. Anstelle der Hausbank übernimmt die KfW sowohl Haftung als auch das in der Regel eher theoretische Kreditausfallrisiko. Der Weg zum KfW-Gründerkredit StartGeld führt für den Existenzgründer über seine Hausbank. Zu den beizubringenden Unterlagen gehören Businessplan, Budget- und Liquiditätsplan, Risikoerklärung sowie das OK zum Einholen einer Schufa-Auskunft. Die förderungswürdigen Ausgaben gliedern sich in Betriebsmittel sowie in Investitionen, bilanziell als Anlage- und als Umlaufvermögen bezeichnet.



Wesentliche, für den Antragsteller interessante Merkmale des KfW-Förderprogramms StartGeld sind

• Kreditlaufzeit zwischen fünf und zehn Jahren

• Möglichkeit von mehreren tilgungsfreien Startjahren

• Niedrige Kreditzinsen

• Verzicht der KfW auf eine besondere Kreditbesicherung

• Möglichkeit zur außerplanmäßigen Kredittilgung bei günstiger Vorfälligkeitsentschädigung

• Berechtigte Aussicht auf einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erf

• Keine Kombinationsmöglichkeit mit anderen KfW-Förderprogrammen

• Recht der Hausbank auf Besicherung ihres nicht haftungsfreigestellten Kreditanteils



Das KfW-Förderprogramm StartGeld richtet sich an Jungunternehmer, die zum Zeitpunkt der Antragstellung noch keine fünf Jahre am Markt vertreten sind. Das noch junge Unternehmen darf höchstens 50 Mitarbeiter beschäftigen, und der Jahresumsatz darf 10 Millionen Euro nicht übersteigen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Andreas M. Idelmann (Tel.: 0211 911 82 196), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 304 Wörter, 2684 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: imc Unternehmensberatung


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von imc Unternehmensberatung lesen:

imc Unternehmensberatung | 15.06.2017

Die richtige Hausbank für Existenzgründer

Die deutsche Bankenlandschaft ist fragmentiert und regionalisiert. Nicht jede Bank ist im Gründerbereich gleichermaßen aktiv, weil Sicherheiten oft fehlen und das Risiko häufig zu hoch ist. Deshalb bieten öffentliche Förderbanken wie die KfW-Ba...
imc Unternehmensberatung | 10.06.2017

Zehn Tipps für den Umgang mit der Hausbank

Nicht für jede Gründung ist zwangsläufig auch eine Fremdfinanzierung notwendig. Für viele Gründer ist diese jedoch unumgänglich, wenn das Eigenkapital nicht in ausreichendem Maße vorhanden ist oder für die Gründung das komplette Eigenkapital...
imc Unternehmensberatung | 10.06.2017

Tipps für die Business-Planung: So klappt die Finanzierung

Ein Finanzierungsbedarf von mehreren hunderttausend Euro bis hin zu mehrstelligen Millionenbeträgen kommt in der unternehmerischen Praxis häufig vor. Regelmäßige Anlässe sind kostenintensive Neugründungen - etwa in den Bereichen Produktion und ...