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Schönhals macht mit 3M-Methode betriebswirtschaftliche Zusammenhänge auch für Nichtkaufleute verständlich


Schönhals macht mit 3M-Methode betriebswirtschaftliche Zusammenhänge auch für Nichtkaufleute verständlichHomberg/Ohm, 02. ...

Homberg/Ohm, 02. Dezember 2016*****Viele mittelständische Unternehmen stecken in der traditionellen betriebswirtschaftlichen Betrachtungsweise ihres Unternehmens fest, die anhand von Kennzahlen Veränderungen über Jahre erklärt. Aber mit Kennzahlen lässt sich der Betriebserfolg nicht konkret planen. Um höhere Umsatzrenditen zukünftig zu erhalten, reicht es z. B. nicht aus, nur Salden von Kostenarten zu verändern. Es muss an solchen Stellschrauben gedreht werden, die man nicht im Rechnungswesen findet. Horst Schönhals vermittelt in seinen Seminaren daher den Seminar-Teilnehmern anhand der von ihm entwickelte 3M-Methode, wie Zusammenhänge zu erklären und welche daraus abzuleitenden Entscheidungen zu treffen sind - und zwar mit abgestimmten, nachvollziehbaren und farblich markierten Beispieldaten. Für die von ihm darüber hinaus angebotenen Vorträge ist er vom Qualitätsnetzwerk Erfolgsgemeinschaft als Qualitätsexperte 2016 ausgezeichnet worden.

"Mittelständische Unternehmen könnten noch erfolgreicher sein, wenn sie ihre betriebswirtschaftlichen Betrachtungen nicht nur auf Projektergebnisse fokussieren, sondern vielmehr einen Blick darauf werfen würden, was jährlich mit den Mitarbeitern, dem Material- und dem Maschineneinsatz im Einzelnen verdient werden kann. Die Zusammensetzung von Planzahlen wird in der Regel aus buchhalterischer Sicht entwickelt. Nicht selten driften später IST-Zahlen und Planzahlen auseinander. Bislang gibt es kein Seminar, das betriebswirtschaftliche Zusammenhänge losgelöst von traditionellen Denkmustern wie "aus der Vogelperspektive" erklärt", sagt Horst Schönhals.

Es geht Horst Schönhals in seinen Seminaren nicht darum, vorrangig nur betriebswirtschaftliches Vokabular zu vermitteln. Vielmehr werden durch seine Visualisierung der Zahlen (analog eines Baukastensystems) die Zusammenhänge selbsterklärend, so dass auch Nichtkaufleute unter den Führungskräfte die betriebliche Realität leicht erkennen können. Nach dem von ihm genannten Satelliten-Prinzip werden die direkten Kosten und die Gemeinkosten funktionsorientiert zugeordnet, visuell und anschaulich dargestellt. Entscheidend sind hierbei die "drei M": Material, Mitarbeiter und Maschinen. Mit der 3M-Methode erschließt sich den Seminar-Teilnehmern leichter, mit welchem "M" man mehr verdienen müsste und wie sich bedeutend höhere Ergebnisse realisieren lassen. Dabei ist nicht die Höhe der einzelnen Kostenarten entscheidend, sondern die Zusammenhänge im Ganzen, die man nicht nur isoliert interpretieren darf. Firmenkontakt
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