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Weihnachtsbeleuchtung braucht Energie

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Stromgewinnung aus Photovoltaik-Anlagen weiterhin ist auf dem Vormarsch. Für die Zellen wird viel Silber verbraucht, Tendenz steigend.

Auch wenn es in unserer Hemisphäre derzeit ziemlich dunkel ist, so ist doch auf der südlichen Erdhalbkugel Sommer und damit mehr Licht. Dort gibt es derzeit bessere Voraussetzungen mit Hilfe der Sonne direkt Strom zu produzieren. Laut Schätzungen des Silver Instituts werden bis zum Jahr 2020 rund 600 Millionen Unzen Silber nur für die Photovoltaikanlagen und in geringerem Umfang in dieser Zahl eingeschlossen die Ethylenoxidherstellung in der Industrie verbraucht.



Denn zur Herstellung von Ethylenoxid ist ebenfalls viel Silber nötig. Und zwar als Katalysator. Ethylenoxid ist eine wichtige Vorstufe bei der Herstellung von Kunststoffen und Chemikalien. Frostschutzkühlmittel für Automobile (weltweit wachsender Automarkt!) und Polyethylenterephthalat (PET) sind die Stoffe, um die es geht. Letzteres wird in Fasern für Kleidungsstücke und für die jedem bekannten Kunststoffflaschen sowie Nahrungsmittelbehälter verwendet.



Diese beiden Silberanwendungen werden bis 2020, so das Silver Institut, für eine Steigerung von rund 32 Prozent des Silberverbrauchs sorgen. Denn Emissionen (Kohlenstoff) sollen verringert werden, ebenso wie die Kosten der erzeugten Energie. Besonders 2018 werde diese Entwicklung viel Silber verschlingen, vermutlich bis zu 75 Prozent mehr als in 2015.



Die industrielle Anwendung von Silber sollte also das Geschäft der Silbergesellschaften ankurbeln. Auf der Industrie-Metallschiene fährt Sierra Metals - https://www.youtube.com/watch?v=P8cY0zIXoRE&t=10s -. Zu 81,8 Prozent ist das Unternehmen an der Yauricocha-Mine in Peru beteiligt. Diese produzierte im dritten Quartal 2016 rund 2,1 Millionen Unzen Silberäquivalent, damit deutlich mehr als im Vorjahresquartal (1,5 Millionen Unzen). Auch beim Industriemetall Kupfer konnte die Produktion erfreulich gesteigert werden. 14,2 Millionen Pfund Kupfer im Vergleich zu 10,3 Millionen Pfund.



Auch Endeavour Silver - https://www.youtube.com/watch?v=KIWno3kNvkE -, die seit Jahren stetige Produktionssteigerungen auf seinen drei Silberminen in Mexiko vorweisen können, setzt auf das Edelmetall. In 2015 konnten 11,4 Millionen Unzen Silberäquivalent gefördert werden. In Endeavours Konzessionsgebieten El Compás und Terronera in Mexiko konnten gerade neue hochgradige Zonen mit Silber- und Goldvererzung entdeckt werden, die bis zu 527 Gramm Silber und 16,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein enthalten.



Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.



Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte





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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Jörg Schulte (Tel.: 015155515639), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: JS Research

Mein Name ist Jörg Schulte und ich beschäftige mich seit 1999 mit Börse und Aktienhandel. Seit 2004 liegt mein Fokus speziell auf Bergbauunternehmen und Minenaktien aus allen Entwicklungsstufen. Ich beobachte den Markt in diesen Segmenten nahezu täglich und habe die starken Schwankungen der letzten Jahre hautnah miterlebt. Trotz vieler Kontroversen gibt es jeden Tag neue Chancen und Entdeckungen.
Bei meinen Berichten und Updates schreibe ich über aussichtsreiche Edelmetall- und Rohstoffaktien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Gold – und Silberminen. Zunehmend richte ich mein Augenmerk aber auch auf Basismetalle wie Kupfer, Eisenerz, Zink, Nickel oder andere kritische Metalle. Im Laufe der Zeit soll sich hier eine breite Abdeckung von ausgesuchten Minenwerten aus allen Sektoren wiederfinden, die ich kontinuierlich begleite und analysiere.
In der Mediathek greife ich vor allem auf die Videos des Internet TV-Portals Rohstoff-TV & Commodity-TV zurück, da die Qualität überzeugt und mir die Anschaulichkeit der Berichterstattung gefällt. Es geht mir insbesondere darum, den Sektor auch für weniger tief involvierte Interessierte greifbarer zu machen. Im Sender finden sich oftmals Videos zu den von mir betrachteten Firmen, was meinen Darstellungen einen zusätzlichen Blickwinkel verleiht.


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