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Praxis Prof. Dr. Dhom & Partner (Februar 2016) |

Zahnfleischentzündung und Zahnfleischrückgang - Ursachen, Vorsorge und Behandlung

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Zahnfleischentzündungen sind weit verbreitet, häufig nimmt man es nicht ganz ernst, wenn das Zahnfleisch angeschwollen ist oder blutet. Doch eine rechtzeitige Behandlung ist wichtig.

Ludwigshafen, 23.03.2017 Zahnfleischentzündungen entstehen durch die Bildung von Bakterien in der Mundhöhle. Erste Anzeichen für eine solche Entzündung ist häufig Zahnfleischbluten. Unter Zahnfleischrückgang leiden ca. 30 Prozent der Bevölkerung. Von einem solchen Zahnfleischrückgang ist die Rede, wenn das Zahnfleisch an einem oder mehreren Zähnen zurückgegangen ist. Was sind die Ursachen für eine solche Entwicklung, welche Vorsorgemaßnahmen sind sinnvoll und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Darüber soll diese Meldung informieren.



In der Regel entstehen Zahnfleischentzündungen durch mechanische Reizungen oder sogar Verletzungen durch die falsche Anwendung der Zahnbürste. Doch auch harte Nahrungsmittel können der Auslöser für Zahnfleischentzündungen sein. Oftmals sind aber Beläge und die darin enthaltenen Bakterien Schuld an der Entstehung einer Zahnfleischentzündung. Diese Art der Beläge finden sich vor allem am Zahnfleischrand wieder, da diese Stellen schwer bei der Zahnpflege zu erreichen sind. Warum ist das Erkennen und rechtzeitige Behandeln so wichtig? Weil sich unbehandelte Entzündungen leicht zu einer ausgewachsenen Parodontitis ausweiten können.



Hat man bereits eine Zahnfleischentzündung oder gar eine Parodontitis, ist es höchste Zeit einen Spezialisten aufzusuchen. Hier empfehlen sich die Fachärzte der Praxis Prof. Dhom & Kollegen, die viel Erfahrung bei der Behandlung von Zahnfleischentzündungen und Parodontitis haben. In der Praxis sind speziell ausgebildete Parodontologen tätig. Diese stimmen mit Ihnen ein Behandlungskonzept bezogen auf ihren individuellen Zustand ab.



Die Praxis wurde 2016 in der Focus Ärzteliste im Bereich Implantologie empfohlen, darüber hinaus bemühen sich alle Mitarbeiter dort um mitfühlende und herzliche Behandlung der Patienten, was der Praxis die erste und bislang einzige Zertifizierung als launologische Praxis eingetragen hat.



Woran kann man selbst eine solche Entzündung erkennen?



Die Fachärzte in der Praxis Prof. Dhom haben natürlich jahrelange Erfahrung und erkennen eine Entzündung oft auf den ersten Blick. Doch man kann auch selbst prüfen. Ein deutlicher Hinweis ist die Farbe des Zahnfleisches, gesundes Zahnfleisch ist rosa und blutet nicht und zeigt auch keine Schwellungen. Entzündetes Zahnfleisch dagegen ist gerötet, geschwollen und schmerzt bei Berührung. Sollte man solche Anzeichen erkennen gilt kein Zögern mehr. Allerdings gibt es auch Entzündungen, die nicht so auffällig sind, aber dennoch behandelt werden sollten. Deshalb sind Vorsorgeuntersuchungen so wichtig.



Wie erfolgt die Behandlung einer Zahnfleischentzündung?



Je nachdem wie fortgeschritten die Entzündung bereits ist, kann der Patient selbst auch etwas zur Heilung beitragen. Gute, gründliche Reinigung und sorgfältige Mundhygiene helfen, Bakterien zu beseitigen und tragen dazu bei, dass sich die Entzündung nicht weiter verschlimmert. Auch in der Praxis erfolgt dann zunächst eine gründliche und professionelle Reinigung des betroffenen Bereiches.



Weiterhin werden Zahnbeläge sowie Zahnstein entfernt, da hier ebenfalls Bakterien und Keime enthalten sein können. Auch eine Reinigung des Zahnfleisches wird vorgenommen, dies alles hat das Ziel, die Ursachen für die entzündlichen Reaktionen zu beseitigen. Je nachdem wie lange die Entzündung bereits bestand, können auch regelmäßige Mundspülungen angezeigt sein, evtl. auch unterstützt mit antibakteriellen Salben. Spezielle Messungen und Keimtests zeigen in Folge auf wie der Zustand von Zahnfleisch und Zähnen ist.



Zahnfleischentzündungen vorbeugen



Wie immer gilt: Vorbeugen ist besser als Heilen und besonders in diesem Bereich ist Vorbeugen sehr einfach und gleichzeitig sehr effizient. Eine regelmäßige, sorgfältige Mundhygiene kann das größte Risiko bereits eliminieren. Dazu gehört natürlich das regelmäßige, gründliche Zähneputzen, auch die Verwendung von Zahnseide ist angeraten, ebenso können Mundspülungen dabei behilflich sein, den Mundraum von Bakterien zu befreien. Am besten unterstützt man die häusliche Mundhygiene mit einer regelmäßigen professionellen Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Prof. Dr. Günter Dhom (Tel.: 0621-68124444), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Praxis Prof. Dr. Dhom & Partner (Februar 2016)


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